Vertragsverhandlungen zwischen Hamburger SV und Nicolai Müller ausgebremst

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Der HSV und Müller stecken seit langer Zeit in Verhandlungen. Der Offensivspieler hat bisher aber nicht unterschrieben - aus einem bestimmten Grund?

Der Hamburger SV und Nicolai Müller verhandeln über einen neuen Vertrag. Die Unterredungen scheinen auf einem guten Weg zu sein, in der Führungsebene herrscht aber offenbar Uneinigkeit.

Wie die Bild vermeldet, steht Müller kurz vor einer Verlängerung in Hamburg. Allerdings bremste der Aufsichtsrat die letzten Gespräche massiv aus. Dieser soll sich weiterhin weigern, dem bereits ausgehandelten Vertrag den letzten Segen zu geben.

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Müller macht Sprung im Gehaltsgefüge

Müller, derzeit mit einem Kreuzbandriss in der Reha, soll bis 2020 verlängern. Der Offensivspieler stand im Sommer bereits im Fokus des VfL Wolfsburg und lehnte einen neuen Vertrag beim HSV nach einigen Wochen ab. Investor Klaus-Michael Kühne soll die Verhandlungen aber wieder eröffnet haben.

Die große Differenz bei den Gehaltsvorstellungen wurde wohl beseitigt, rund 2,8 Millionen Euro schieben Müller im Gehaltsgefüge weit nach oben, wenn auch nicht ganz an die Spitze. "Wir waren schon vor mei­ner Ver­let­zung in sehr guten Ge­sprä­chen und sehr weit. Ich gehe davon aus, dass ich mei­nen Ver­trag in den nächs­ten Wo­chen ver­län­gern werde", sagte Müller kürzlich bei Sky.

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