Borussia Dortmund: Hans-Joachim Watzke nimmt zur Kritik an Peter Bosz Stellung

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Drei Niederlagen musste der BVB in dieser Saison hinnehmen, besonders die Pleite gegen RB weckte manchen Kritiker. Watzke will davon nichts hören.

Hans-Joachim Watzke hat Kritik an Trainer Peter Bosz entschieden abgelehnt. Der Geschäftsführer Borussia Dortmunds bleibt nach der 2:3-Niederlage gegen RB Leipzig entspannt und verteidigt seinen Trainer.

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"Wir haben verloren, weil wir speziell bei den ersten beiden Toren schlecht verteidigt haben", stellte Watzke im kicker fest, nachdem der BVB im dritten Top-Spiel der Saison die dritte Niederlage hinnehmen musste. Vor Leipzig stehen Pleiten gegen Real Madrid (1:3) und die Tottenham Hotspur (1:3) in der Champions League zu Buche.

Watzke: "Das ist totaler Unfug"

Trainer Bosz, so die Kritik, passe sich in diesen Duellen nicht genug an, seine Strategie würde besonders gegen unterlegene Gegner aufgehen. Watzke widerspricht dieser Annahme: "Wir haben das Spiel nicht wegen eines unpassenden Systems verloren. Das ist totaler Unfug."

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Anders als gegen Tottenham oder die Königlichen sei Dortmund "nicht ausgekontert worden oder habe übertrieben viele Chancen zugelassen", so Watzke. Bereits in seiner Zeit bei Ajax Amsterdam galt Bosz als strategisch stur, taktisch aber flexibel.

So passte er sich auch in gewissem Maße an RB Leipzig und die Besonderheiten in deren Fußball an, setzte aber doch auf grundlegende Prinzipien seines Stils. "Das ist nicht unsere Art, Fußball zu spielen", bemängelte er jedoch im Anschluss an die Partie die Umsetzung seiner Ideen.

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