Bayern München: Auch Karl-Heinz Rummenigge will um Jupp Heynckes kämpfen

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Die Bayern-Bosse haben bei Jupp Heynckes noch nicht aufgegeben. Sollte er nicht überredet werden können, kommt in jedem Fall ein deutscher Trainer.

Rekordmeister Bayern München hat seine Bemühungen um eine längerfristige Zukunft mit Trainer Jupp Heynckes intensiviert. "Bei uns gibt es die große Charmeoffensive von Uli Hoeneß - und wenn ich ehrlich bin, unterstütze ich die total", sagte Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge in der Sendung "Wontorra - der Fußball-Talk" bei Sky Sport News HD.

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Der 72-jährige Heynckes hat bereits mehrfach betont, dem FC Bayern nur bis Sommer zur Verfügung stehen zu wollen. "Wir wären schlecht beraten, wenn wir diesen Mann ohne Weiteres kampflos aufgeben würden und das werden wir auch nicht tun", sagte Rummenigge. Präsident Hoeneß hatte das öffentliche Werben um Heynckes schon im November eröffnet.

Eines stellte Rummenigge klar: "Es wird definitiv ein deutscher Trainer auf der Bank sitzen." Zu den Gerüchten um Ralph Hasenhüttl, Julian Nagelsmann oder Thomas Tuchel ließ sich Rummenigge keinen Kommentar abringen.

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Ob der kommende Bayern-Trainer auch auf Arjen Robben oder Franck Ribery zurückgreifen kann, ließ Rummenigge ebenfalls offen. Trotz der Verdienste der beiden Routiniers für den amtierenden Meister müsse man sich als Manager ausgiebig mit den Pros und Contras einer Verlängerung auseinandersetzen.

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