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UEFA Europa League

  • 1. Mai 2014
  • • 21:05
  • • Estadio de Mestalla, Valencia
  • Schiedsrichter: M. Mažić
  • • Zuschauer: 45938
3
ENDE
1

Gesamtergebnis 3 - 3, Sevilla siegt durch Auswärtstor-Regel

Europa League: Sevilla mit dem Lucky Punch

Alles läuft für Valencia, das wie schon gegen Basel den Rückstand aus dem Hinspiel dreht. Dann gelingt Sevilla das entscheidende Tor in der Nachspielzeit.

Valencia. Der FC Sevilla hat das Finale der Europa League trotz einer 1:3 Niederlage gegen den FC Valencia erreicht. Dabei gelang es den Hausherren schon nach 26 Minuten, den 0:2-Rückstand aus dem Hinspiel zu egalisieren.

Der erste Treffer kam bereits nach einer Viertelstunde: Am Ende einer starken Kombination mit Eduardo Vargas zog Sofiane Feghouli von rechts in den Strafraum, ließ seinen Gegenspieler gekonnt aussteigen und vollendete mit links. Beto hatte keine Chance gegen den strammen Schuss, der zudem noch leicht abgefälscht war.

Nur weitere 12 Minuten später das 2:0. Jonas köpfte eine Bernat-Flanke an die Unterkante der Latte. Von dort sprang der Ball zunächst an den Rücken des Gästekeepers und von da ins Tor. Eine Standardsituation brachte dann den dritten Treffer für Valencia. Eine Ecke von links landete auf dem Fuß von Ricardo Costa, der zu überrascht für einen eigenen Abschlussversuch war, so aber zu Jeremy Mathieu weiterleitete. Der Franzose hatte keine Probleme, das Leder aus kurzer Distanz über die Linie zu wuchten.

Als alles bereits nach einem Finaleinzug Valencias aussah, nutze Sevilla die letzte Chance des Spiels in der vierten Minute der Nachspielzeit für das entscheidende 1:3. Fazio leitete einen langen Einwurf mit dem Hinterkopf in den Strafraum, wo Stephane Mbia die gesamte Hintermannschaft der Gastgeber übersprang und einnickte. Nach dem 2:0 aus dem Hinspiel reichte Sevilla das eine Tor, um dank der Auswärtsstorregelung in das Finale einziehen zu können.


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