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Primera Division

  • 22. Dezember 2013
  • • 21:00
  • • Estadio de Mestalla, Valencia
  • Schiedsrichter: Fernando Teixeira Vitienes
  • • Zuschauer: 40000
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ENDE
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Primera Division: Punktverlust streng verboten

Real Madrid muss unbedingt den Anschluss an die Spitze halten. Mit Valencia steht ein unangenehmer Gegner auf dem Plan. Bei Barca dreht sich derweil alles um Neymar.

Madrid. Am letzten Spieltag des Jahres 2013 braucht Real Madrid einen Dreier, um den FC Barcelona sowie Atletico Madrid nicht aus den Augen zu verlieren. Mit dem FC Valencia steht eine schwere Aufgabe auf dem Plan. Während sich bei Barca mittlerweile alles um Neymar dreht, legte Atleticos Trainer Diego Simeone mit seinen Mannen am Samstag bereits vor.

Getafe - FC Barcelona (So., 17 Uhr)

Neymar ist durch den Ausfall von Superstar Lionel Messi in den Fokus der Katalanen gerückt. Mittlerweile beschäftigt sich sogar die Justiz mit Barcas Neuzugang: Präsident Sandro Rosell soll die Mitglieder über die genauen Ablösemodalitäten falsch informiert haben. Jetzt droht eine Klage.

Der Brasilianer überzeugte zuletzt sportlich, traf dreifach gegen Celtic Glasgow und doppelt gegen Valencia. Trotzdem stachelt Trainer Gerardo Martino ihn an. Er ist immer noch nicht mit dem 21-Jährigen zufrieden.

"Er muss sich im spanischen Fußball niederlassen und die Schiedsrichter kennenlernen. Nach der ersten Hälfte der Saison wird er eine bessere Sicht darauf haben. Es ist eine Frage des Lernens", forderte der Argentinier eine bessere Integration.

Solche Probleme hat Getafe nicht. Für den Madrider Vorstadtklub geht es im Heimspiel primär um den Anschluss an das internationale Geschäft. Dass Trainer Luis Garcia auf Sergio Escudero und Borja verzichten muss, steigert die Chancen auf eine Überraschung nicht gerade.

Valencia - Real Madrid (So., 21 Uhr)

Reals Präsident Florentino Perez fühlt sich ungerecht behandelt. Die EU ermittelt gegen den Rekordmeister, auch Barca, Osasuna und Athletic Bilbao müssen womöglich Millionenbeträge überweisen, da sie durch ihren Status gegenüber den anderen Vereinen, die allesamt Aktiengesellschaften sind, ungerechte Steuervorteile genossen. Für Reals Präsident sind die Ermittlungen eine "ungerechtfertigte Kampagne".

Dabei hat Real ganz andere Probleme: Sportlich läuft nicht viel nach Plan. Schon jetzt fehlen fünf Punkte zu Barca und Atletico. Das Unentschieden am letzten Spieltag gegen Osasuna, der erste Punktverlust nach fünf Siegen in Folge, vergrößerte die Sorgen.

Immerhin kann Carlo Ancelotti auf Cristiano Ronaldo und Sergio Ramos bauen. Letzterer sollte nach seiner Gelb-Roten Karte im letzten Spiel eigentlich gesperrt sein, die Verwarnung wurde allerdings im Nachhinein annulliert. Der Kapitän soll nun trotz der Verletzungsprobleme - Raphael Varane und Fabio Coentrao fallen weiter aus - die Abwehrprobleme abstellen. Real kassierte bisher doppelt so viele Tore wie der Lokalrivale Atletico.

Das nun das Spiel gegen Valencia ansteht, kommt jedoch ungelegen. Das Team, das am Sonntag ohne Ricardo Costa auskommen muss, fährt durchschnittlich die meisten Angriffe in der Primera Division. Bei den letzten fünf Aufeinandertreffen trennten sich beide Teams dreimal unentschieden.

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2
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