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UEFA Champions League

  • 20. November 2012
  • • 18:00
  • • Olimpiyskiy stadion Luzhniki, Moskva
  • Schiedsrichter: I. Bebek
  • • Zuschauer: 67325
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ENDE
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Barca siegt klar im Kühlschrank von Spartak Moskau

Barca siegt klar im Kühlschrank von Spartak Moskau

Getty Images

Moskau musste sich mit einer Rumpfelf gegen Barcelona behaupten. Acht Verletzte standen zu Buche und das ist in einem Spiel gegen den katalanischen Giganten schon dramatisch.

Moskau. Für Spartak Moskau ging es im Heimspiel der Champions League gegen den Giganten FC Barcelona schon um alles. Die Gruppe G war bisher fest in Barca-Hand und so sollte es nach dem Willen der Katalanen auch bleiben.

Moskau versteckte sich nicht

Es war überraschend, wie gut gestaffelt Moskau das Spiel anzufangen wusste. Spartak stand gut zentral, fing Bälle ab und leitete Angriffe ein, denen aber im Abschluss die letzte Präzision und Konzentration fehlte. Barca war stets bemüht, sein Pass-Spiel aufzubauen, doch die Russen hielten anfangs gut dagegen. Doch nach 16 Minuten war es dann so weit. Dani Alves, der nicht richtig von Ari markiert wurde, erhielt den Ball am Strafraum und schloss kompromisslos ab - 0:1! Damit war das Eis im Kühlschrank von Moskau gebrochen.

Moskau öffnete die Räume

In der Folge versuchte Moskau weiter nach vorne zu spielen, aber das ließ nach hinten natürlich auch Lücken klaffen. Eine dieser Lücken nutzte der FC Barca in der 27. Minute zu zweiten Treffer: Iniesta ging durch, zog ab und prüfte Keeper Dikan. Der klatschte ab, der Ball landete beim ungedeckten Messi und der konnte aus dem Rückraum den Ball versenken – 0:2. Damit war die erste Hälfte schon fast geklärt – wäre da nicht die 39. Minute gewesen. Ein perfektes Anspiel von Pedro auf Messi, der umkurvte Keeper Dikan wie eine Slalomstange und es stand 0:3. Damit ging es dann auch zum hoffentlich heißen Tee in die Pause.

Mit dem beruhigenden Vorsprung im Rücken

Moskau kam mit Drive aus der Kabine und versuchte sich nach vorne durchzubeißen. Barca ließ ihn aber auch zum Beginn der zweiten 45 Minuten recht viel Freiräume, welche die Russen aber nicht nutzen konnten. Ab der 55. Minute gehört das Spiel dann wieder vollends Barca und Fabregas sowie Pedro – nach Zuspiel Messi – kamen zu Chancen für die Blaugrana.

Barca spielte in der Folge die Uhr geschickt runter und schonte sich für kommende Aufgaben in la Liga. Moskau übte sich in Schadensbegrenzug, ohne wirklich gefährlich werden zu können. Die Blaugrana kontrollierte Spielgerät und Gegner nach Belieben. In der 86. Minute durfte dann auch ein Juwel der Katalanen mitspielen, denn Gerard Deulofeu wurde eingewechselt. Großen Einfluss aufs Spiel hatte das nicht mehr und so blieb es beim auch in der Höhe mehr als verdienten 3:0-Sieg der Katalanen im Eisschrank von Moskau.


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