thumbnail Hallo,
Live

WM-Qualifikation Europa

  • 11. Oktober 2013
  • • 20:45
  • • Friends Arena, Solna
  • Schiedsrichter: C. Çakιr
  • • Zuschauer: 49416
2
ENDE
1

Mit einem Doppelpack sichert Romelu Lukaku Beglien das WM-Ticket!

WM-Qualifikation: Cristiano Ronaldo muss in die Relegation, Belgien und Schweiz buchen WM

Mit einem Doppelpack sichert Romelu Lukaku Beglien das WM-Ticket!

Getty Images

Belgien ist aktuell eine Art Shootingstar der WM-Qualifikation und hat nun das WM-Ticket gelöst. Auch die Schweiz darf buchen, während Portugal in die Relegation muss.

Rom. Deutlich und souverän gewinnt Belgien auch in Kroatien und ist damit in der WM-Qualifikation durch! Bosnien setzt sich gar mit 4:1 gegen Lichtenstein durch, während die Ukraine den WM-Traum der Polen zerstört. Italien und Dänemark trennten sich indes in einer spektakulären Partie 2:2. Mit einem 2:1-Sieg in Albanien löst auch die Schweiz das Ticket. Russland ist auf WM-Kurs, die Niederlande erzielte am Abend die meisten Tore. Für Portugal geht es nach einem erneuten Patzer gegen Israel in die Relegation.

Portugal – Israel 1:1 (1:0)

Tore: 1:0 Costa (27.), 1:1 Basat (85.)

Die Russen hatten am frühen Abend vorgelegt und die Portugiesen wollten gegen Israel nachlegen. Vom Start weg agierten die Iberer um Superstar Cristiano Ronaldo hochüberlegen und setzten Israel permanent unter Druck. Ruben Micael (4.), Ronaldo (20.) und Joao Moutinho (23.) vergaben jeweils gute Chancen. Die 1:0 Führung durch Ricardo Costa war nach einer knappen halben Stunde nur die logische Konsequenz aus Portugals Dominanz (27.).

In der zweiten Halbzeit ließen es die Portugiesen etwas ruhiger angehen. Torchancen waren fortan Mangelware. Israel blieb zunächst weiter harmlos, schlug aber kurz vor dem Ende doch noch eiskalt zu. Mit dem praktisch ersten Torversuch stellte Eden Ben Basat den Spielverlauf auf den Kopf (85.). Portugal gelang es in der Folge nicht mehr, den Schalter umzulegen.

Profiteure des Unentschiedens sind die Russen, die damit am letzten Spieltag nicht mehr von Platz eins der Gruppe F zu verdrängen sind. Portugal trifft  auf das Schlusslicht aus Luxemburg.

Albanien - Schweiz 1:2 (0:0)

Tore: 0:1 Shaqiri (48.), 0:2 Lang (79.), 1:2 Salihi (89./FE)

Die Schweiz hat sich in der Gruppe E bereits am vorletzten Spieltag für die WM-Endrunde qualifiziert. Die Hitzfeld-Elf gewann in Albanien etwas glücklich mit 2:1 (1:0). In der hitzigen Atmosphäre des Qemal-Stafa-Stadions von Tirana begegneten die Albaner den Eidgenossen mit großer Härte.

In der 19. Minute verhinderte allein der Pfosten nach einem Kopfball von Valentin Stocker die Schweizer Führung. Deren Überlegenheit wurde erst in der 48. Minute zum 1:0 umgewandelt, als Xherdan Shaqiri einen Querschläger von Granit Xhaka aufnahm und versenkte.

In der Folge musste sich Diego Benaglio mehrfach auszeichnen, nach 75 Minuten rettete gegen Odise Roshi gar die Latte. Vier Minuten später nutzte Michael Lang einen Abwehrschnitzer der Hausherren zum 2:0. Nach 87 Minuten foulte Benaglio Roshi, Hamdi Salihi verwandelte den Strafstoß und machte es noch einmal spannend.

Bosnien-Herzegowina - Liechtenstein 4:1 (4:0)

Tore: 1:0 Dzeko (27.), 2:0 Misimovic (34.), 3:0 Ibisevic (38.), 4:0 Dzeko (39.), 4:1 Hasler (61.)

Großer Jubel in Zenica! Dzeko, Ibisevic und Co. haben es fast vollbracht. Bosnien-Herzegowina ist nah dran an der ersten Teilnahme an einer Fußballweltmeisterschaft. Der wichtige Erfolg gegen Liechtenstein war dabei nie gefährdet. Das Fürstentum sah sich Angriff um Angriff ausgesetzt - 7:0 Schüsse verzeichneten die Statistiker nach einer Viertelstunde. Einzig Peter Jehle im Tor des Underdogs war es zu verdanken, dass die Null noch stand. 

Und wer sonst, außer Edin Dzeko hätte den Bann brechen können? Der City-Angreifer löste den Knoten nach knapp einer halben Stunde mit einem mustergültigen Kopfball-Aufsetzer - sein neuntes Quali-Tor. Europaweiter Spitzenwert. Der Rest war Routine: Zvjezdan Misimovic erhöhte, Vedad Ibisevic schraubte mit einem Abziehbild des Dzeko-Treffers weiter am Ergebnis. Keine 30 Sekunden später hob Dzeko sein Torkonto in zweistellige Sphären.

Die zweiten 45 Minuten avancierten dann zum Auslaufen. Die Gäste zogen sich weit zurück und überließen Bosnien das Spielgerät. Lethargie machte sich breit - mit der Folge des unnötigen Gegentreffers nach gut einer Stunde. Das Spiel plätscherte dem Schlusspfiff entgegen, doch der guten Laune tat das keinen Abbruch. Mit einem Sieg am Dienstag in Litauen ist das Ticket nach Brasilien definitiv gebucht.

Kroatien – Belgien 1:2 (0:2)

Tore: 0:1,0:2 Lukaku (15./37.), 1:2 Kranjcar (83.)

Lediglich einen Punkt brauchten die bisher ungeschlagenen Belgier beim Gastspiel in Zagreb, um das WM-Ticket für Brasilien endgültig zu buchen. Entsprechend gemächlich gingen die „Roten Teufel“ das Spiel an. Der erste Abschluss des Spiels gehörte dem Wolfsburger Ivan Perisic, dessen Schuss den Kasten der Belgier aber um gut zwei Meter verfehlte (2.). Ein kapitaler Fehlpass von Ivan Rakitic eröffnete den Gästen wiederum die erste Chance. Steven Defour reagierte schnell und schickte Romelu Lukaku auf die Reise. Der Profi von Aston Villa blieb vor Stipe Pletikosa cool, umlief den Keeper und schob zur belgischen Führung ein (15.).

Kroatien bemühte sich in der Folge, aber die klaren Chancen hatten weiter die Belgier. Marouane Fellaini scheiterte per Kopf aus kurzer Entfernung am glänzend reagierenden Pletikosa (29.). Besser machte es wenige Minuten später erneut Lukaku. Nach einem feinen Konter, resultierend aus einem Freistoß der Gastgeber, lief er Mateo Kovačić auf und davon und überwand Pletikosa mit ein wenig Glück (38.).

Schon gelesen? Das Dortmund unter den Nationalmannschaften - Ist Belgien ein Favorit auf den Titel?

Kroatien kam mit Wut im Bauch aus der Pause. Der eingewechselte Nikola Kalinic prüfte Thibaut Curtois mit einem Schuss von der Strafraumgrenze (48.). Auch beim Schuss von Sime Vrsaljko  war der Schlussmann zur Stelle (50.). Der starke Pletikosa verhinderte gegen Fellaini die Entscheidung (79.). Der Anschlusstreffer von Niko Kranjcar war nur noch Kosmetik (83.). Belgien ist damit nach Italien und den Niederlanden der dritte feststehende europäische Qualifikant.

Niederlande – Ungarn 8:1 (4:0)

Tore: 1:0 van Persie (16.), 2:0 Strootmann (25.), 3:0 Lens (38.), 4:0 van Persie (44.), 4:1 Dzsudzsak (47. FE), 5:1 van Persie (53.), 6:1 Devecseri (65. ET), 7:1 van der Vaart (86.), 8:1 Robben (90.)

Die ungarische Nationalmannschaft hat einen herben Rückschlag im Kampf um den zweiten Platz in der Gruppe D hinnehmen müssen. Gegen überragende Niederländer kassierten die Gäste acht Gegentreffer, Top-Torjäger Robin van Persie steuerte drei Tore zum Kantersieg bei.

 

Die frenetischen Zuschauer in der Amsterdam Arena hatten noch gar nicht alle Platz genommen, da zappelte der Ball bereits im Netz. Lens Treffer nach Robben-Flanke wurde aufgrund einer Abseitsposition zwar zu Recht nicht gegeben, war aber der Startschuss einer furiosen ersten Hälfte, in der die bereits sicher qualifizierte Elftal im Zehn-Minuten-Takt traf. Top-Torjäger van Persie war in der 16. Minute nach schönem Janmaat-Zuspiel zur Stelle und Strootman verwertete eine Flanke von Lens mit dem Kopf (25.). Dass diese Kombination auch andersrum gut funktioniert, zeigte sich, als diesmal Strootman für Lens auflegte (38.). Kurz vor der Pause stellte van Persie mit seinem zweiten Treffer auf 4:0.

Auch die zweite Halbzeit begann mit einem Blitzschlag, diesmal allerdings durch die Gäste, bei denen Dzsudzsak einen Elfmeter sicher verwandelte (47.). Die Antwort der Niederländer ließ nicht lange auf sich warten, wieder war es van Persie, der eine Kopfball-Vorlage von Arjen Robben aus zentraler Position über die Linie drosch (53.). Weil Torhunger der Elftal aber noch immer nicht gestillt war, standen am Ende des Abends acht Tore auf dem Scoreboard der Niederländer.

Devecseri erhöhte zunächst das Unglück der Gäste mit einem kuriosen Eigentor (65.), van der Vaart (86.) und Robben (90.) rundeten das Spektakel schließlich mit zwei direkt verwandelten Freistößen standesgemäß ab. Ungarn muss nicht nur die bittere Niederlage, sondern auch einen herben Rückschlag im Kampf um den zweiten Platz hinnehmen.

Schweden – Österreich 2:1 (0:1)

Tore: 0:1 Harnik (28.), 1:1 Olsson (56.), 2:1 Ibrahimovic (86.)
Rot: Arnautovic (89.)

Knapp 60 Minuten war Österreich beim 1:2 gegen Schweden das klar bessere Team. Doch dann kam Zlatan Ibrahimovic und beendete mit einem Tor und einer Vorlage alle österreichischen WM-Träume.

Die große Bedeutung dieses Spiels war in der ausverkauften Arena in Stockholm von Beginn an zu spüren. Österreich zeigte sich unbeeindruckt von den Gerüchten um Trainer Marcel Koller, der nach Medienberichten kurz vor einem Engagement beim 1. FC Nürnberg stehen soll, und war vom Anpfiff weg das aktivere Team. Martin Harnik war es, der den hohen läuferischen Aufwand der Gäste nach einer halben Stunde vergoldete. Nach einer Flanke von Marko Arnautovic ließ Marc Janko den Ball für Harnik durch, der aus kurzer Entfernung unbehelligt einnetzte (28.). David Alaba hatte kurz darauf das 2:0 auf dem Fuß, doch Andreas Isaksson bügelte das lasche Zweikampfverhalten seiner Vordermänner aus (35.).



Nach der Pause fiel dann praktisch aus dem Nichts der Ausgleich für die Schweden. Der bis dahin komplett abgemeldete Zlatan Ibrahimovic fand mit einer butterweichen Flanke den Kopf von Martin Olsson (56.). Österreich war vom Rückschlag sichtlich geschockt und Schwedens Superstar taute nun auf. Zunächst scheiterte er an Robert Almer (58.). Wenig später strich ein Ibra-Freistoß knapp über den Kasten (64.).
Kurz vor dem Ende passierte es dann: Nach einem feinen Pass von Kim Källström tauchte Ibrahimovic erneut frei vor Almer auf, der dieses Mal ohne Abwehrchance blieb (86.). Zu allem Überfluss sah Arnautovic nach einer Kopfnuss auch noch die Rote Karte (89.). Ibrahimovic kassierte mit dem Schlusspfiff wegen Ballwegschlagens noch Gelb und fehlt somit im letzten Gruppenspiel gegen Deutschland.

Luxemburg - Russland 0:4 (0:3)

Tore: 0:1 Samedow (9.), 0:2 Faizulin (39.), 0:3 Gluschakow (45.), 0:4 Kerschakow (73.)

Die russische Nationalmannschaft hat am vorletzten Spieltag der WM-Qualifikation ihre Pflichtaufgabe in Luxemburg souverän mit 4:0 (3:0) gelöst. Der Sieg in Gruppe F liegt damit vor dem letzten Spiel am Dienstag in Aserbaidschan in der Hand der Sbornaja.

Im Josy-Barthel-Stadion von Luxemburg übernahmen die Russen sofort das Kommando und gingen in der 9. Minute durch den Schlenzer von Alexander Samedow in Führung. Nach 20 starken Minuten ließ die Capello-Elf den Gastgeber besser ins Spiel kommen, schlug jedoch nach 39 Minuten durch Viktor Faizulin eiskalt zu, der eine Hereingabe von Roman Schirokow volley aus fünf Metern verwertete.

Noch vor der Pause erhöhten die Russen nach schöner Ballstafette durch Denis Gluschakow auf 3:0 (45.). Zu Beginn der zweiten Hälfte kam es zu Tumulten auf den Rängen, die Polizei musste eingreifen. Nach einem Konter besorgte der zuvor unglücklich agierende Alexander Kerschakow gegen immer besser werdende Luxemburger, die mehrfach die Chance zum Ehrentor hatten, noch den 4:0-Endstand (73.).

Ukraine – Polen 1:0 (0:0)

Tor: 1:0 Yarmolenko (63.)

Die Zuschauer im Metalist-Stadion zu Kharkiv sahen vom Anpiff weg eine hitzige aber spielerisch schwache Partie, zahlreiche Unterbrechungen und Nickligkeiten prägten das Spielbild. Die Ukrainer versuchten, den Polen, bei denen die Dortmunder Jakub Błaszczykowski und Robert Lewandowski in der Startelf standen, durch hartes Einsteigen früh die Lust am Spiel zu nehmen. Resultat waren zwei frühe gelbe Karten für Taras Stepanenk und Edmar.

Nach knapp einer halben Stunden Leerlauf hatte Polens Kamil Glik nach einer Ecke die große Chance zur Führung. Sein Kopfball aus sieben Metern wurde jedoch von Evgen Konoplyanka für seinen bereits geschlagenen Keeper auf der Linie geklärt (27.). Die Ukrainer agierten im Spielaufbau viel zu behäbig und strahlten keinerlei Torgefahr aus. Eine Schrecksekunde gab es für die Polen kurze Zeit später trotzdem: Nach einem Zusammenprall mit Gegenspieler Evgen Khacheridi blieb Lewandowski verletzt am Boden liegen. Polens Fußballer des Jahres konnte aber nach kurzer Behandlung weitermachen.

Auch im zweiten Durchgang blieb das Spiel ruppig. Nach gut einer Stunde der nächste Schock für die Polen. Linksverteidiger Grzegorz Wojtkowiak unterschätzte eine harmlose Flanke aus dem linken Halbfeld. Andriy Yarmolenko ließ sich diese Chance nicht entgehen und erzielte die Führung für die Ukraine (63.). Der Spielverlauf war damit auf den Kopf gestellt und die Polen warfen mit dem Rücken zur Wand nun alles nach vorne. Lewandowski setzte einen Kopfball freistehend über das Tor (75.), Slawomir Peszko traf nur das Außennetz (76.). Am Ende blieb es beim 1:0. Durch die Niederlage ist der WM-Zug für Polen nahezu abgefahren. 

Griechenland - Slowakei 1:0 (1:0)

Tor: 1:0 Skrtl (44./ET)

Griechenland hat seine schwere Pflichtaufgabe gegen die Slowakei mit 1:0 (1:0) erfüllt und kann in der Gruppe G weiter auf das direkte Ticket nach Brasilien hoffen. Bosnien bleibt allerdings vorne und muss am Dienstag in Litauen patzen, damit die Hellenen mit einem Sieg gegen Liechtenstein noch vorbeiziehen können.

Im Karaiskakis-Stadion von Piräus zeigten die Griechen früh, wer Herr im Haus ist. In der 5. Minute konnte Jan Mucha den Kopfball des aufgerückten Konstantinos Manolas nur Zentimeter vor der Linie abwehren.

Zur Führung benötigte der zwar überlegene, aber wenig zwingende Ex-Europameister dann allerdings die Mithilfe der Gäste: Liverpool-Verteidiger Martin Skrtel spielte einen harmlosen Rückpass zu Mucha, der den Ball unter der Sohle ins Tor durchrutschen ließ (44.).

Griechenland verpasste Mitte der zweiten Hälfte unter anderem durch einen fulminanten Fernschuss von Dimitrios Salpingidis, der dich am Pfosten vorbeistrich (70.), das 2:0 und musste in der Schlussphase gegen die kopfballstarken Slowaken noch um den Sieg zittern.

Dänemark  - Italien 2:2 (1:1)

Tore: 0:1 Osvaldo (28.), 1:1 Bendtner (45.), 2:1 Bendtner (79.), 2:2 Aquilani

Im Parken Stadion von Kopenhagen versteckte sich keine der beiden Mannschaften in der Anfangsphase. Buffon (3.) und Andersen (5.) entschärften die ersten Annäherungsversuche. Italien übernahm fortan die Spielkontrolle und hatte über 65% Ballbesitzt, Dänemark suchte sein Glück immer wieder in schnellen Vorstößen über Eriksen und Bendtner (17.).



Das erste Tor der Partie fiel dann auch durch einen Konter, allerdings für die bereits qualifizierten Italiener. Nach einem Fehler im Spielaufbau der Dänen schaltete Motta am schnellsten und schickte Pablo Osvaldo mit einem schönen Pass in die Gase in Richtung gegnerisches Tor. Balotellis Ersatzmann ließ Agger mit einer Körpertäuschung aussteigen und netzte zum 1:0 ein (28.). Den nur kurz geschockten Dänen gelang mit dem Pausenpfiff der Ausgleich. Krohn-Dehli konnte unbedrängt von der linken Seite flanken und fand Bendtner, der aus kurzer Distanz problemlos einnickte (45.).

Dänemark kam mit viel Schwung aus der Kabine, war das deutlich bessere Team und hatte durch Krohn-Delis Lattentreffer die beste Gelegenheit zur Führung (67.). Selbiger war dann auch am hochverdienten 2:1 der Gastgeber beteiligt, als er Bendtners zweites Kopfballtor in der 79. Minute vorbereitete. Die Freude der Skandinavier währte allerdings nicht bis zum Abpfiff. Aquilani reagierte nach einem hohen Ball in den Strafraum vor allen Verteidigern und erzielte den glücklichen Ausgleich für die Squadra Azzurra (90.). Dänemark verpasst damit den Sprung auf den zweiten Platz, auf dem Bulgarien trotz der Niederlage in Armenien weiter rangiert.

EURE MEINUNG: Was sagt Ihr zur spannenden WM-Qualifikation in Europa?

Bleibe am Ball und sei Teil des größten Fußball-Netzwerkes der Welt: Folge Goal auf
oder werde Fan von Goal auf !

Dazugehörig