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2. Bundesliga

  • 13. September 2013
  • • 18:30
  • • Benteler-Arena, Paderborn
  • Schiedsrichter: W. Stark
  • • Zuschauer: 6890
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ENDE
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Paderborn 2.50 2.50 2.90 2.60
X 3.25 3.10 3.35 3.20
KSC 2.62 2.60 2.45 2.80
1860 München muss zum schweren Auswärstspiel gegen Aalen

Freitagsspiele 2. Bundesliga: Funkel-Löwen gegen "Schwachsinns"-Klischees

1860 München muss zum schweren Auswärstspiel gegen Aalen

1860 München musste beim SC Paderborn ran

Bei 1860 nimmt der neue Coach die Mission Aufstieg in Angriff - und kämpft nebenbei gegen sein Image. Auf die beiden Aufsteiger warten Auswärtsaufgaben.

Aalen. Bei den Freitagspartien des 7. Spieltags in der 2. Bundesliga steht 1860 München im Fokus. Wie kommen die Löwen nach der Entlassung von Trainer Alexander Schmidt unter dem Aufstiegsexperten Friedhelm Funkel bei Favoritenschreck VfR Aalen aus den Startlöchern? Auf die beiden Aufsteiger Karlsruher SC und Arminia Bielefeld warten Auswärtsaufgaben.

VfR Aalen - 1860 München (Freitag, 18:30 Uhr)

Zwei peinliche Pleiten gegen die Kellerkinder Paderborn und Sandhausen haben beim selbsternannten Aufstiegsfavoriten aus München zum Stühlerücken geführt. Während über Umstrukturierungen auf der Managementebene bislang nur spekuliert wurde, ist mit Friedhelm Funkel bereits ein neuer Trainer da, der seinen sechsten Aufstieg ins Oberhaus anpeilt.

Trotz aller Erfolge musste sich der 59-Jährige seit seiner Amtseinführung den Vorwurf gefallen lassen, zur "alten Schule" zu gehören und unattraktiven Fußball spielen zu lassen. Für Sportchef Florian Hinterberger ist "dieses Schubladen-Blabla Schwachsinn". Auch bei Alt-Star Daniel Bierofka hinterließ Funkel ausschließlich positive Eindrücke: "Er hat eine unheimliche Ausstrahlung. Ich glaube, gerade in dem schwierigen Umfeld hier bei Sechzig kann das uns allen guttun."

Gegner Aalen, der wie die Löwen alle Mann an Bord hat, ist mit acht Punkten ordentlich gestartet und hat in seinem letzten Heimspiel den Meisterschaftsfavoriten 1. FC Kaiserslautern mit 4:0 deklassiert. Kein Wunder, dass VfR-Angreifer Robert Lechleiter frohlockt: "Da haben wir so viel Selbstvertrauen getankt, dass wir sagen können: Unser Ziel ist es, nun auch 1860 München zu schlagen."

SC Paderborn - Karlsruher SC (Freitag, 18:30 Uhr)

Erst ein schwacher Saisonstart, nun auch noch Verletzungspech. Der nach sechs Spieltagen auf dem Relegationsplatz stehende SC Paderborn muss gegen Karlsruhe mit Daniel Brückner (Bauchmuskelzerrung), Christian Strohdiek (Schulter), Alban Meha (Knie) Mahir Saglik (Rücken) gleich auf vier potenzielle Stammspieler verzichten.

Die Mönchengladbacher Leihgabe Elias Kachunga, bislang an vier der sieben Paderborner Tore direkt beteiligt, hofft am Freitag dennoch auf Zählbares: "Es wird schwer, aber wir können Karlsruhe schlagen. Unser Team ist jung, wir werden uns noch stabilisieren." Die Heimbilanz des SCP liest sich mit je einem Sieg, einem Remis und einer Niederlage nicht überragend, doch die Gegner hießen immerhin Kaiserslautern, Köln und 1860 München.

Paderborns vierter Heimspielgegner ist nominell der bislang schwächste, allerdings hat der KSC die Aufstiegseuphorie mit in die Saison genommen und belegt trotz drei sieglosen Spielen in Serie immer noch den fünften Tabellenplatz. In der Fremde sind die Karlsruher bislang sogar noch ungeschlagen (zwei Siege, ein Remis) und haben erst einen Gegentreffer kassiert. Neben den Langzeitverletzten Manuel Gulde (Patellasehne) und Martin Still (Mittelfuß-OP) müssen die Badener allerdings wegen Adduktorenproblemen wohl kurzfristig auf Selcuk Alibaz verzichten.

Erzgebirge Aue - Arminia Bielefeld (Freitag, 18:30 Uhr)

Erzgebirge Aue sucht nach drei Siegen und drei Niederlagen noch nach der Konstanz und seinem wahren Leistungsvermögen. Schien die Mannschaft von Falko Götz zunächst aufgrund starker Spiele und Ergebnisse zu Höherem berufen, zeigte die 1:4-Pleite in Köln den Veilchen die Grenzen auf.

Gegen Aufsteiger Bielefeld, dem Götz attestiert, ein "besonderer Aufsteiger" mit "viel Qualität" zu sein, muss Aue auf Neuzugang Arvydas Novikovas verzichten. Der Litauer, der beim letzten Heimspiel gegen Energie Cottbus doppelt traf, verletzte sich in der WM-Qualifikation am Sprunggelenk.

Bielefeld reist ebenfalls mit ausgeglichener Bilanz an: Je zwei Siege, Remis und Niederlagen deuten auf einen guten Start hin. Höhepunkt war das 4:2 gegen Fortuna Düsseldorf am vergangenen Spieltag. Arminen-Trainer Stefan Krämer ist allerdings besorgt ob der vielen Gegentore: "Wir haben elf Treffer bekommen, das liegt ein bisschen über der Zielmarke." Damit es nicht mehr werden, lag der Trainingsschwerpunkt in der Länderspielpause auf der Defensivarbeit.

EURE MEINUNG: Kann Aalen auch gegen 1860 einen Coup landen? 

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