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Serie A

  • 10. November 2012
  • • 20:45
  • • Stadio Adriatico-Giovanni Cornacchia, Pescara
  • Schiedsrichter: L. Banti
  • • Zuschauer: 22000
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ENDE
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6:1 - Juventus Turin schießt Delfino Pescara ab und bleibt in der Fremde ungeschlagen

6:1 - Juventus Turin schießt Delfino Pescara ab und bleibt in der Fremde ungeschlagen

Getty Images

Die Alte Dame machte kurzen Prozess und sorgte schon vor der Pause für klare Verhältnisse. Die Offensive präsentierte sich in einer blendenden Verfassung.

Pescara. Juventus Turin gewann am Abend klar und deutlich mit 6:1 gegen Delfino Pescara und bleibt Tabellenführer der Serie A. Sebastian Giovinco und vor allem Fabio Quagliarella waren in bester Torlaune. Der Aufsteiger stand sogar in der ersten Hälfte noch kurz vor dem Ausgleich, ehe die Alte Dame das Spiel entschied.

Vidal eröffnet

Juve machte von Beginn an viel Dampf und kam durch Arturo Vidal in der neunten Minute zur 1:0-Führung. Pirlo ließ einen Pass durch zu Giovinco, der Vidal im Strafraum klasse anspielte, der Rest war nur noch Formsache. Bei den Gastgebern dauerte es fast 20 Minuten, bis sie über die Mittellinie kamen. In der 22. Minute war es Fabio Quagliarella, der auf 2:0 erhöhte. Nur drei Minuten später sorgte Emmanuel Cascione mit einem Kopfball für den Anschluss.

Danach war Pescara gut im Spiel und wäre durch Nielsen sogar fast zum Ausgleich gekommen, vorher landete ein Freistoß am Pfosten. Wenige Minuten später antwortete Kwadwo Asamoah mit dem sehenswerten 3:1 aus Sicht der Gäste. Doch damit nicht genug: Sebastian Giovinco traf in der 38. Minute nach einer tollen Vorlage von Quagliarella zum 4:1. Quagliarella setzte vor der Pause noch das 5:1 drauf. Juve brannte ein echtes Feuerwerk ab und ging mit der komfortablen Führung in die Pause.

Die zweite Hälfte ging etwas ruhiger los, doch die Gastgeber steckten nicht auf und spielten weiter nach vorne, Gianluigi Buffon bekam in den ersten Minuten nach dem Seitenwechsel einiges auf den Kasten. In der 53. Minute war es einmal mehr Quagliarella, der mit einem wunderschönen Seitfallzieher das halbe Dutzend vollmachte.

Die Alte Dame spielte auch im Anschluss weiter munter nach vorne und gab keinen Zweikampf verloren. Zwischenzeitlich gönnte sich die Elf um Andrea Pirlo jedoch eine kurze Verschnaufpause und ließ den Gastgeber kommen, wirklich gefährlich wurde es jedoch nicht. Gegen Ende verflachte das Spiel etwas, Juve nahm einen Gang raus, Pescara betrieb Schadensbegrenzung. Sebastian Giovinco hatte noch ein paar gute Gelegenheiten, scheiterte jedoch entweder am Keeper oder am Außennetz. In den letzten Minuten passierte nicht mehr viel, Juventus nahm einen deutlichen 6:1-Sieg mit nach Turin.

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