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UEFA Europa League

  • 20. März 2014
  • • 21:05
  • • Stadio San Paolo, Napoli
  • Schiedsrichter: M. Atkinson
  • • Zuschauer: 54145
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ENDE
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FC Porto siegt mit Gesamtergebnis von 3 - 2

Neapel und der FC Porto lieferten sich ein hartes Duell

Der SSC Neapel fliegt nach einem Remis gegen den FC Porto aus der Europa League

Neapel und der FC Porto lieferten sich ein hartes Duell

Getty Images

Die Italiener legen einen guten Start hin, müssen sich am Ende aber einiges vorwerfen lassen. Porto feiert und darf weiter vom Titel träumen.

Neapel. Der SSC Neapel muss sich nach einem 2:2 gegen den FC Porto aus der Europa League verabschieden. Die Gastgeber gehen früh in Führung und zeigen eine leidenschaftliche Vorstellung, doch die Portugiesen nutzen ihre wenigen Chancen eiskalt und ziehen ins Viertelfinale ein.

In der Anfangsphase brannten die Hausherren ein Offensiv-Feuerwerk ab. Besonders Lorenzo Insigne legte gut los und war an nahezu jeder Offensiv-Aktion im ersten Durchgang beteiligt. Die erste Chance hatte allerdings Henrique, der nach einer guten Kopfball-Ablage von Mertens nur knapp das Tor von Fabiano verfehlte.

Pandev trifft

Nur wenige Minuten später war es dann soweit. Nach einer tollen Einzelaktion von Gonzalo Higuain bediente der Argentinier Goran Pandev perfekt, der Angreifer ließ Fabiano keine Chance und traf in der 21. Minute zum 1:0. Damit hatten die Italiener den 0:1-Rückstand aus dem Hinspiel egalisiert, was sich dann auch auf das Spiel auswirkte. Die Elf von Rafa Benitez schaltete einen Gang zurück und ließ Porto in die Partie kommen. Die Portugiesen hatten jedoch kaum eine nennenswerte Möglichkeit. Die Gastgeber erspielten sich vor der Pause noch die eine oder andere Chance, es blieb aber beim 1:0, ehe die Mannschaften in die Kabine geschickt wurden.

Higuain vergibt

Nach der Pause sahen die Zuschauer ein ähnliches Bild: Der SSC Neapel machte Dampf und drückte auf das 2:0, Porto schaute nur zu. In der 59. Hatte Higuain die Riesenchance, als er frei vor dem Tor zum Schuss kam – Danilo rettete in letzter Not.

Napoli verpasste es mit der Zeit, nachzulegen, und schließlich passierte das, was passieren musste. Der Eingewechselte Ghilas traf in der 69. Minute aus dem Nichts zum Ausgleich für die Portugiesen. Nur wenige Minuten später traf Defour den Außenpfosten, die Italiener wirkten geschockt.

Quaresma legt nach

Nur sieben Minute später kam der endgültige Nackenschlag für die Italiener. Quaresma tänzelte durch den Strafraum und packte anschließend den linken Hammer aus – Reina hatte keine Chance, es stand 2:1 für den FC Porto. Die Einwechslungen sorgten bei den Gästen für frischen Wind, auf der Gegenseite wurden die Italiener für ihre fehlende Kaltschnäuzigkeit vor dem Tor eiskalt bestraft. Gegen Ende der Partie traf Zapata noch zum 2:2, was am Ausscheiden der Italiener allerdings nichts änderte.

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