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UEFA Europa League

  • 13. März 2014
  • • 19:00
  • • Stadion Vasil Levski, Sofia
  • Schiedsrichter: C. Turpin
  • • Zuschauer: 41085
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Allen Grund zur Freude: Der FC Valencia siegte souverän in Bulgarien

Europa League: FC Valencia gewinnt deutlich bei Ludogorets Razgrad

Allen Grund zur Freude: Der FC Valencia siegte souverän in Bulgarien

Getty Images

Das Team von Ludogorets Razgrad ging bisher als Favoritenschreck durch die Europa League. Gegen Valencia droht nun aber das Aus - 0:3 verlor man im Hinspiel.

SofiaLudogorets Razgrad ist bisher vielleicht die Überraschungsmannschaft der diesjährigen Europa League. Mit Lazio Rom kickten die Bulgaren schon den ersten Hochkaräter aus dem Wettbewerb - nun sollte mit dem spanischen Spitzenklub FC Valencia der nächste folgen. Im Hinspiel setzte es allerdings eine deutliche 0:3-Pleite.

Dabei bekam man früh die Vermutung, dass für die Bulgaren an diesem Abend doch was gehen könne. Valencias Seydou Keita musste bereits nach 24 Minuten mit der Roten Karte vom Feld, nachdem er Caicara im Strafraum zu Fall brachte - über eine Stunde Überzahl also und dann auch noch Elfmeter! Doch Roman Bejzak behielt beim Strafstoß nicht die Nerven und scheiterte an Diego Alves - der Anfang vom Ende!

Barragan besorgt frühe Führung

Zu diesem Zeitpunkt lagen die Bulgaren schon mit 0:1 hinten, Valencias Barragan hatte bereits nach fünf Minuten zugeschlagen und das wichtige Auswärtstor erzielt. Für den Rechtsverteidiger war es das erste Pflichtspieltor im Trikot der Spanier.

In Überzahl drückten die Bulgaren dann gewaltig und wollten den Ausgleich unbedingt erzwingen - das Leder wollte aber einfach nicht ins Tor. Marcelinho und Misidjan (30/31.) scheiterten innerhalb weniger Sekunden erst knapp, dann am Pfosten. Stattdessen setzte Valencia aus dem Nichts einen weiteren Nadelstich und erhöhte durch Cartabia auf 2:0 (33.).

Im Stile einer Spitzenmannschaft - Senderos zum 3:0

Im zweiten Durchgang präsentierten sich die Gäste dann taktisch geschickt und verschleppten immer wieder das Tempo. Somit machten sie es der Heimelf unglaublich schwer, schnell nach vorne zu agieren. Und damit nicht genug: Im Stile einer Spitzenmannschaft erhöhte der Schweizer Nationalspieler Philipp Senderos sogar noch auf 3:0 (59.) - Ludogorets konnte einem schon etwas Leid tun.

Zehn Minuten vor dem Ende folgte dann der letzte Nackenschlag für die tapferen aber ideenlosen Gastgeber. Juninho Quixadá ging in Jackie-Chan-Manier zum Ball und gefährdete somit seinen Gegenspieler enorm. Der Schiedsrichter schickte den 28-Jährigen vorzeitig zum Duschen, sodass auch das Team aus Razgrad das Spiel mit zehn Mann beenden musste.

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