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Serie A

  • 6. Oktober 2013
  • • 20:45
  • • Stadio Olimpico, Roma
  • Schiedsrichter: D. Orsato
  • • Zuschauer: 31000
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Serie A: Keine Tore zwischen Lazio und Florenz, SSC Neapel schlägt Livorno deutlich

Serie A: Keine Tore zwischen Lazio und Florenz, SSC Neapel schlägt Livorno deutlich

Getty Images

Serie A am Sonntag! Der SSC Neapel feierte einen souveränen Auftritt und schlug das Team aus Livorno mit 4:0, während es bei Duell zwischen Lazio und Florenz keinen Sieger gab.

Neapel. Serie A am Sonntag! Der SSC Neapel feierte einen souveränen 4:0-Erfolg gegen den AS Livorno. Am Abend fielen im Spitzenspiel zwischen Lazio Rom und dem AC Florenz keine Tore.

Lazio Rom – AC Florenz 0:0 (0:0)
Tore: Fehlanzeige

Ohne den verletzten Miroslav Klose wollte Lazio den Anschluss an die Spitze wieder herstellen. Nach Einer Schweigeminute vor dem Spiel für die Flüchtlingsopfer vor Lampedusa dauerte es eine Weile, bis beide Teams auf Temperatur waren. Lazio überließ der Fiorentina, die ebenfalls auf Torjäger Mario Gomez verzichten muss, zunächst das Feld und wurde vor allem durch schnelle Angriffe gefährlich.

So richtig zwingend wurde es aber nicht, dementsprechend torlos ging es in die Kabine. Ein Freistoß von Manuel Pasqual hätte die Führung für die Gäste bedeuten können, strich aber knapp über den Querbalken (47.). Danach drückte Lazio in einer ruppigen Partie (acht Gelbe Karten) auf den Siegtreffer, wechselte offensiv und warf in der Schlussphase alles nach vorn, aber es reichte nicht mehr.

Mit elf Punkten steht Lazio jetzt auf Platz sieben, einen Platz hinter Florenz (12).

Neapel - Livorno 4:0 (2:0)
Tore: Pandev, Inler, Callejon, Hamsik

Nach gerade einmal drei Minuten zeigte Napoli, wer Herr im eigenen Hause war. Bei einem Konter trieb Dries Mertens den Ball durchs Mittelfeld und spielte dann einen Steilpass auf Goran Pandev, der Keeper Francesco Bardi mit einem platzierten Schuss ins lange Eck keine Chance ließ.

Danach ließ es der Gastgeber eher langsam angehen, Pandev vergab aus acht Metern frei vor dem Tor (16.). Zehn Minuten später schlug man dann wieder zu – unter gütiger Mithilfe von Bardi. Der ließ einen Weitschuss von Gökhan Inler aus 25 Metern über die Fäuste ins Netz rutschen. Einen Lattenknaller von Innocent Emeghara hatte Livorno noch zu verzeichnen (42.), dann ging es in die Pause.

Die endgültige Entscheidung besorgte wenig später Neuzugang Jose Callejon, der nach Doppelpass mit Pandev aus kurzer Distanz gegen die Laufrichtung von Bardi einschob. Der unglückliche Keeper konnte gegen einen Freistoß von Mertens noch einmal zeigen, was er draufhat (67.), die Schlussphase plätscherte denn vor sich hin. Per Tempo-Gegenstoß sorgte Marek Hamsik sogar noch zum 4:0, vielleicht dann etwas zu hoch gegen einen zumindest bemühten Aufsteiger.


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