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UEFA Europa League

  • 11. April 2013
  • • 21:05
  • • Stadio Olimpico, Roma
  • Schiedsrichter: P. Kralovec
  • • Zuschauer: 490
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ENDE
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Fenerbahçe siegt mit Gesamtergebnis von 3 - 1

Lazio Rom schafft das Wunder gegen Fenerbahce Istanbul nicht - mit einem 1:1 ausgeschieden

Lazio Rom schafft das Wunder gegen Fenerbahce Istanbul nicht - mit einem 1:1 ausgeschieden

AFP

Die Lazio-Offiziellen werden sich eher weniger Hoffnungen auf ein Weiterkommen gemacht haben und das bestätigte sich am Ende auch. Das 1:1 reichte nicht zum Weiterkommen.

Istanbul. Im Rückspiel des Viertelfinals der Europa League musste sich Fenerbahce Istanbul mit Lazio Rom auseinandersetzen. Würde Rom den Rückstand von zwei Toren vor leeren Rängen aufholen können oder würde sich Fenebahce behaupten können? Das 1:1 in Rom jedenfalls reichte Fenerbahce für einen sicheren Einzug ins Halbfinale.

Rom bemüht, aber ohne den gewünschten Erfolg

In einer zerfahrenen ersten Halbzeit war Fenerbahce nur darum bemüht das 2:0 aus dem Hinspiel zu halten. Die Römer konnten vor leeren Rängen keinen Weg durch die massive Abwehr der Türken finden. In der 13. Minute war es dann Hernanes, der Keeper Demirel mit einem Freistoß aus 18 Metern vor einige Schwierigkeiten stellte.

Kurz vor der Torlinie bekam der Türke den Ball aber zu fassen. Das Spiel plätscherte so dahin, wobei die Türken hauptsächlich durch Fernschüße zum Erfolg kommen mussten. Der letzte Pass wollte nicht gelingen, und auch nach Ecken (8:2 für Lazio) blieben die Italiener ungefährlich. So ging es mit 0:0 in die Halbzeit.

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Zwei Tore in den zweiten 45 Minuten

In der zweiten Halbzeit versuchte Lazio den Druck zu erhöhen und kam schliesslich in der 60. Minute durch Lulic zum 1:0. Der Bsonier wuchtete das Leder nach einer Candreva-Flanke aus fünf Metern in die Maschen.
Die Hoffnung der Italinier war jedoch nur von kurzer Dauer. In der 73. Minute staubte Caner Erkin zum 1:1 ab. Kuyt steckte den Ball nach einem Durcheinander im italienischen Strafraum zu Webo durch, der auf Caner weiterleitete und der Türke trocken aus zehn Metern abschliessen konnte.

In der verbleibenden Zeit konnten sich die Italiener kaum mehr nennenswerte Chancen erspielen. Zu oft wurden sie zu Distanzschüssen gewzungen, die allesamt recht harmlos ausfielen.

Damit ist Fener verdient eine Runde weiter und für Lazio bleibt nun mehr Konzentration auf die italienische Liga.


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