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WM-Qualifikation Europa

  • 11. Oktober 2013
  • • 18:00
  • • Stadion Maksimir, Zagreb
  • Schiedsrichter: H. Webb
  • • Zuschauer: 13000
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Das Team der Stunde: Belgien will endlich wieder zu einer WM

Quali-Showdown: Wer fährt nach Brasilien?

Das Team der Stunde: Belgien will endlich wieder zu einer WM

Goal.com

Belgien reicht ein Remis gegen Kroatien, um das WM-Ticket für Brasilien zu buchen. Bosnien-Herzegowina steht vor einem historischen Erfolg.

Am Freitag steht der vorletzte Spieltag in der WM-Qualifikation auf dem Programm. Bosnien-Herzegowina steht vor einem historischen Erfolg, Österreich träumt von Platz zwei und Belgien will endlich wieder den letzten Schritt zu einer Endrunde gehen.

Kroatien - Belgien (Fr., 18.00 Uhr)

Ein Punkt in Zagreb und Belgien hätte das WM-Ticket gebucht. Auf Unentschieden wollen die bisher ungeschlagenen Belgier dennoch nicht spielen. "Auch wenn wir unsere beste Leistung abrufen müssen, um auch nur ein Unentschieden zu erreichen, werden wir auf jeden Fall auf Sieg spielen", stellte Innenverteidiger Jan Vertonghen klar.

Die Kroaten haben bereits fünf Punkte Rückstand auf Belgien. Immerhin: Der Playoff-Platz ist der Mannschaft von Trainer Igor Stimac nicht mehr zu nehmen.

Bosnien-Herzegowina - Liechtenstein (Fr., 20.00 Uhr)

Die Bosnier sind auf dem besten Weg, einen historischen Erfolg zu erringen. Gewinnt die Mannschaft gegen Liechtenstein und in Litauen, wäre die erste WM-Teilnahme in der Geschichte des Landes unter Dach und Fach. Griechenland liegt zwar punktgleich hinter Bosnien auf Rang zwei, hat aber die deutlich schlechtere Tordifferenz.

Die Garanten für den Erfolg der Bosnier waren bisher die beiden Angreifer Edin Dzeko und Vedad Ibisevic (zusammen 14 Treffer) sowie Zvjezdan Misimovic und Miralem Pjanic, die beide bereits jeweils acht Scorerpunkte auf dem Konto haben.

Ukraine - Polen (Fr., 20.00 Uhr)

England 16 Punkte, Ukraine und Montenegro jeweils 15 Zähler, Polen 13 Punkte: In der Gruppe H geht es verdammt eng zu. Für die Polen ist deshalb ein Dreier in der Ukraine Pflicht, auch weil die Ukrainer am letzten Spieltag bei San Marino gastieren und ein Ausrutscher einem Wunder gleich käme.

"In dieser Gruppe ist jedes Match für uns wie ein Finale. Wir dürfen keine Punkte liegen lassen. Wir müssen gewinnen", gab Ukraine-Coach Mikhail Formenko die Richtung vor. Zwei Siege für sein Team und es ist zumindest Platz zwei sicher.

Dänemark - Italien (Fr., 20.15 Uhr)

Nach der peinlichen 0:4-Heimniederlage gegen Armenien schienen die Dänen bereits weg vom Fenster zu sein, dank zweier Siege über Malta und in Armenien ist die Mannschaft von Trainer Morten Olsen aber wieder im Geschäft um den zweiten Platz. Der Rückstand auf Bulgarien beträgt nur noch einen Zähler.

Trotzdem muss nun eine Überraschung gegen die bereits für die WM qualifizierten Italiener her. Kleiner Vorteil für Dänemark: Die Squadra Azzurra muss auf Mario Balotelli, mit vier Treffern bisher bester Schütze, aufgrund einer Kniegelenksstauchung verzichten.

Albanien - Schweiz (Fr., 20.30 Uhr)

Mit einem Sieg gegen Albanien kann die Auswahl von Ottmar Hitzfeld letzte Zweifel beseitigen und wäre in Brasilien dabei. "Albanien versteckt sich nicht, sie setzen spielerische Akzente. Früher haben sie mit langen Bällen operiert, das ist heute anders. Sie versuchen zu kombinieren und sind auch im Angriff sehr gefährlich", warnte Hitzfeld sein Team.

Allerdings hapert es bei den Albanern, die mit zehn Zählern Platz fünf in der Gruppe belegen, beim Torabschluss gewaltig. In acht Partien erzielte das Team von Coach Giovanni De Biasi nur acht Tore.

Russland - Luxemburg (Fr., 20.30 Uhr)

Trotz der überraschenden 0:1-Niederlagen in den Rückspielen gegen Portugal und Nordirland hat die russische Auswahl derzeit beste Karten, die direkte Qualifikation zu schaffen. Mit 18 Punkten aus acht Spielen rangiert die Mannschaft von Trainer Fabio Capello derzeit auf dem ersten Tabellenrang (ein Punkt Vorsprung auf Portugal), mit Luxemburg und Aserbaidschan hat man die vermeintlich einfachsten Gegner noch vor der Brust.

Für Luxemburg ist der WM-Zug bereits seit längerer Zeit abgefahren. Immerhin gelang zuletzt beim 3:2-Sieg gegen Nordirland eine dicke Überraschung.

Niederlande - Ungarn (Fr., 20.30 Uhr)

Die Niederlande sind nicht nur das beste Team der laufenden Qualifikation neben Deutschland und Belgien und haben ihr Ticket bereits sicher, sondern haben auch seit über einem Jahr kein Spiel mehr verloren. In herausragender Verfassung ist derzeit Torjäger Robin van Persie, der in sieben Qualifikationsspielen auf acht Tore und vier Torvorlagen kommt.

Ungarn, das gegen die Türkei um Platz zwei kämpft,  muss also einen Sahnetag erwischen - und gänzlich anders als im Hinspiel auftreten. In Budapest setzte es eine 1:4-Pleite.

Schweden - Österreich (Fr., 20.45 Uhr)

In der deutschen Gruppe C kämpfen die Österreicher um den Einzug in die Playoffs - und haben dabei ordentliche Chancen. Gegen Schweden dürfte sich das Team von Marcel Koller trotz drei Punkten Rückstand auf die Skandinavier bereits mit einem Unentschieden zufrieden geben.

Der Grund: Holt Österreich in Schweden einen Punkt, würde ein Sieg auf den Färöer Inseln reichen, wenn Deutschland am letzten Spieltag gleichzeitig in Schweden gewinnen würde. Koller erklärte: "Derzeit überlegen wir noch, welche Risiken wir in Stockholm eingehen wollen."

Griechenland - Slowakei (Fr., 20.30 Uhr)

Die Slowakei hat bei sieben Punkten Rückstand auf Platz zwei keine Chance mehr. Es geht also nur noch darum, den Griechen, die Platz zwei sicher haben, die direkte Qualifikation zu vermasseln. Die dürfen sich keinen Ausrutscher mehr erlauben und müssen gleichzeitig auf einen Patzer der punktgleichen Bosnier hoffen, die das bessere Torverhältnis haben.

Portugal - Israel (Fr., 21.45 Uhr)

Den Portugiesen reicht gegen Israel bereits ein Unentschieden, um den Playoff-Platz in der Gruppe F zu sichern. Die Auswahl von Trainer Paulo Bento will allerdings den Sieg und dadurch Druck auf Gruppenprimus Russland (ein Punkt Vorsprung) ausüben, auch wenn dieser mit den Spielen gegen Aserbaidschan und Luxemburg ein machbares Restprogramm hat.

Israel, das ohne seinen besten Torschützen Tomer Hemed (Achillessehnenriss) antritt, hat aufgrund von fünf Zählern Rückstand auf Portugal kaum noch Chancen. Selbst wenn in Portugal ein Sieg gelingen sollte, müsste vier Tage später Luxemburg Schützenhilfe leisten.

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Belgien

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