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DFB Pokal

  • 18. Dezember 2012
  • • 19:00
  • • Wildparkstadion, Karlsruhe
  • Schiedsrichter: J. Drees
  • • Zuschauer: 28200
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ENDE
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Per Blitztreffer ins Pokal-Viertelfinale: SC Freiburg schlägt den KSC

Per Blitztreffer ins Pokal-Viertelfinale: SC Freiburg schlägt den KSC

bongarts

Im Baden-Derby konnte sich der favorisierte Bundesligist durch einen Blitztreffer knapp durchsetzen und den Einzug ins Viertelfinale feiern.

Karlsruhe. Am Dienstagabend traf der Karlsruher SC im heimischen Wildparkstadion im Achtelfinale des DFB-Pokals auf den favorisierten SC Freiburg. Die Gäste konnten sich durch einen Blitztreffer von Jonathan Schmid mit 1:0 behaupten und peilen nun das Viertelfinale an.

Schmid mit frühem Tor

Schon nach zwei Minuten konnten die Gästefans jubeln: Jan Rosenthal bediente Jonathan Schmid mit einem bemerkenswerten Zuspiel. Schmid setzte sich spielerisch gegen Kempe durch und schob dem unglücklich aussehenden Orlishausen aus spitzem Winkel das Spielgerät durch die Beine ins kurze Eck.

Die Partie schien von Anfang vielversprechend zu werden – In der siebten Minute konnte Karlsruhe durch eine schöne Hereingabe von der rechten Seite und dem anschließenden Kopfball von Daniel Gordon fast für den Ausgleich sorgen, doch Freiburgs Torhüter Baumann entschärfte die Situation. Die Hausherren zeigten trotz des Rückstands keinerlei Furcht und erspielten sich etliche Situationen.

Freiburg dominiert, Karlsruhe verteidigt

Obwohl der Karlsruher SC anzugreifen versuchte, hatten die Gäste das ganze Spielfeld im Griff, wurden aber immer öfter vor dem Strafraum abgegrenzt, was die Akteure zu Distanzschüssen zwang. So konnte sich Oliver Sorg in der 43. Minute vom linken Flügel in die Mitte kämpfen, um anschließend aus 20 Metern auf den Kasten zu zielen – Der Schuss verfehlte den rechten Pfosten nur um Haaresbreite.

Karlsruhe wird stärker, Freiburg mit Problemen

Im zweiten Durchgang der Partie konnten sich die Hausherren wieder einigermaßen etablieren und glänzten mit gefährlichen Vorstößen. Sieben Minuten nach Beginn entschied sich Rouwen Hennings aus 16 Metern per Dropkick auf das gegnerische Tor draufzuhalten, doch der Ball zischte um wenige Zentimeter am Winkel vorbei.

Die Schlussphase gehörte ganz dem Gastgeber – Während der Karlsruher SC alles riskierte und jede einzelne Lücke nutzte, um sich gen Kasten zu bewegen, hofften die Freiburger auf den Schlusspfiff. In der Nachspielzeit verpassten die Hausherren die letzte große Chance zum Ausgleich. Koen van der Biezen brachte den Ball vom linken Flügel in die Mitte, wo Hennings am zweiten Pfosten lauerte und das Spielgerät nur knapp neben das Tor beförderte.

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