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Serie A

  • 9. Februar 2013
  • • 18:00
  • • Juventus Stadium, Torino
  • Schiedsrichter: P. Mazzoleni
  • • Zuschauer: 38000
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ENDE
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Juventus Turin schlägt AC Florenz standesgemäß mit 2:0

Juventus Turin schlägt AC Florenz standesgemäß mit 2:0

Getty

Andrea Pirlo und Co waren daheim im Spiel gegen den AC Florenz niemals gefährdet und fuhren einen sicheren 2:0-Sieg ein, der ihnen jetzt sechs Punkt Vorsprung sichert.

Turin. Der italienische Rekordmeister Juventus Turin musste sich auf dem Weg zur Titelverteidigung mit dem AC Florenz auseinandersetzen. Klares Ziel war, den Vorsprung auf den SSC Neapel vor dessen Spiel auf sechs Punkte auszubauen. Und das gelang Juve dann auch standesgemäß mit einem 2:0-Heimsieg, der eigentlichen nie wirklich gefährdet war.

Munterer Schlagabtausch zu Beginn

Florenz versteckte sich in Turin nicht und hielt gegen die Hausherren, den amtierenden Meister der Serie A, gut dagegen. Dabei kamen aber sehr schnell die Schwächen der Florentiner zum Vorschein, denn vor dem Tor konnte man nicht überzeugen. Juve hingegen war, was die Chancenausbeute angeht, weitaus effizienter. So hieß es bereits nach 20 Spielminuten 1:0 für Juve, nachdem Mirko Vucinic einen schönen Angriff mit seinem Führungstreffer abschließen konnte. Dabei nutzte er eine Unachtsamkeit der Hintermannschaft von Florenz, denn eine Rettungsaktion schlug fehl und der Ball wurde nur halbherzig aus der Gefahrenzone geköpft.

Und Juve legte nach

Zwar ließ Florenz in der Zwischenzeit immer wieder seine Klasse aufblitzen und versuchte, mit Distanzschüssen zum Erfolg zu kommen, doch Buffon im Kasten der „alten Dame“ war damit nicht zu bezwingen. So konnte Juventus dann in der 41. Minute nach wunderbarer Vorarbeit durch Arturo Vidal auf 2:0 davonziehen. Alessandro Matri war Nutznießer der Vorlage und konnte eiskalt vollstrecken. Das 2:0 war für Juventus ein komfortabler Pausenstand.

Viel Leerlauf in den zweiten 45 Minuten

Juventus Turin beschränkte sich in den zweiten 45 Minuten darauf, den Vorsprung geschickt zu verwalten. Natürlich glänzten auch dabei die überragenden Andrea Pirlo und Vidal, aber vor dem gegnerischen Tor blieben beide Teams erschreckend harmlos. Das wird nicht zuletzt daran gelegen haben, dass Juventus sich für die Partie in der Champions League gegen Celtic schonte. So spielte man die Uhr runter und behielt am Ende mit einem standesgemäßen 2:0 die Oberhand.


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