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Serie A

  • 9. Dezember 2012
  • • 20:45
  • • Stadio Giuseppe Meazza, Milano
  • Schiedsrichter: N. Rizzoli
  • • Zuschauer: 41000
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ENDE
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Inter Mailand schlägt SSC Neapel mit 2:1 und sichert sich Platz zwei

Inter Mailand schlägt SSC Neapel mit 2:1 und sichert sich Platz zwei

getty

In einer umkämpften und ereignisreichen Partie konnten sich die Gastgeber knapp duchsetzen und in puncto Meisterschaftskampf ein deutliches Ausrufezeichen setzen.

Mailand. Am Sonntagabend fand in der italienischen Serie A das Spitzenduell zwischen Inter Mailand und SSC Neapel statt. Beide Mannschaften hofften auf einen Sieg, um dem amtierenden Meister und Tabellenführer Juventus Turin näher zu kommen. Die Partie endete 2:1 für die Gastgeber.

Guarin erzielt frühe Führung

In der achten Spielminute bekamen die Hausherren einen Eckstoß zu gesprochen, den der italienische Nationalspieler Antonio Cassano ausführte. Völlig ungedeckt und frei kam Fredy Guarin wie aus dem Nichts an das Spielgerät und beförderte es in die Maschen - Neapels Torhüter de Sanctis war ohne Chance.

Nur zehn Minuten später wollten die Gäste aus Süditalien ein Ausrufezeichen setzen. Der uruguayische Nationalspieler Edinson Cavani setzte sich gegen drei Verteidiger durch und bediente seinen Sturmpartner Insigne, der nach innen zog und die Aktion mit einem Distanzschuss abschloss, der das Ziel um wenige Zentimeter verfehlte.

Milito erhöht, Neapel kämpft

In der 27. Spielminute bekamen die Gäste die nächste hochkarätige Chance. Cavani bekam eine maßgeschneiderte Flanke von Insigne und köpfte aus ungefähr zwei Metern in Richtung Tor. Handanovic schien besiegt, doch das Spielgerät verfehlte den Kasten nur knapp.

Sechs Minuten vor dem Halbzeitpfiff erhöhte Diego Milito auf 2:0. Der Stürmer wurde im Strafraum von Fredy Guarin in Szene gesetzt und überwand den Torhüter mit einem gezielten Schuss ins rechte Eck. Somit führten die Gastgeber nach dem ersten Durchgang verdient, da sie den effektiveren Fußball spielten.

Cavani erzielt Anschlusstreffer

Nach der Pause war sichtbar, dass Neapel deutlich frischer aus der Kabine gekommen ist. Die Gäste versuchten mit allen Mitteln zu kämpfen und den Anschlusstreffer zu erzielen. In der 54. Minute war es dann soweit – Nach einem Gewusel im Strafraum der Hausherren konnte Cavani aus kürzester Distanz einnetzen und so den Anschlusstreffer erzielen.

Umkämpfte Schlussphase

In der letzten halben Stunde setzte Inter Mailand auf die defensivere Variante und vermied unüberlegte Angriffe, da Neapel auf Konter lauerte. Trotz der Anstrengungen konnten die Gäste aus Süditalien nichts bewirken und mussten mit einer herben Niederlage im Spitzenduell nach Hause reisen.

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