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Bundesliga

  • 2. November 2013
  • • 15:30
  • • Olympiastadion Berlin, Berlin
  • Schiedsrichter: G. Perl
  • • Zuschauer: 69277
0
ENDE
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Hertha BSC 2.30 2.38 2.30 2.50
X 3.50 3.30 3.20 3.40
Schalke 2.88 2.88 3.20 2.80
Bundesliga: Schalke in Berlin gegen die Krise - Bayer will dranbleiben

Bundesliga: Schalke in Berlin gegen die Krise - Bayer will dranbleiben

Bongarts

Gegen die Berliner Hertha steht Schalke nach dem verlorenen Derby unter Druck. Bayers Werkself will am Spitzenduo aus München und Dortmund dran bleiben.

Berlin. Keine neue Situation für die Knappen: Der FC Schalke 04 steht beim Besuch in Berlin erneut unter Druck. Bayer Leverkusen will derweil seinen Status als unangefochtene Nummer drei in Deutschland verteidigen. Gegner Eintracht Braunschweig brennt allerdings auf den ersten Heimsieg. Der HSV möchte den Aufwärtstrend zuhause gegen Gladbach fortsetzen und auch der VfL Wolfsburg will nachlegen.

FC Nürnberg – SC Freiburg (Sa., 15.30 Uhr)

  • Das sagen die Beteiligten:

Gertjan Verbeek: "Wir haben einen Sieg nötig. Wir müssen auch mal in Führung gehen und nicht nur hoffen, dass wir zurückkommen können. Die Fans werden eine Extramotivation für uns sein. Ich hoffe, das hilft uns."

Christian Streich: "Innerhalb der Mannschaft ist es erstaunlich ruhig, es passieren keine besonderen Sachen. Vielleicht müssten sie sogar noch ein bisschen wütender sein auf alles, aber das ist nicht so. Natürlich ist es nicht so, dass wir vor Selbstvertrauen strotzen würden."

  • Personal:

Bei Nürnberg fehlen: Marcos Antonio (Knorpelschaden), Balitsch, Ildiz (beide U 23), Gebhart (Leistenprobleme)

Bei Freiburg fehlen: Muidza (Sehneneinriss im Oberschenkel), Terrazzino (Aufbautraining), Jullien (nicht berücksichtigt)

  • Darum geht's:

Der 1. FC Nürnberg holte mit dem neuen Trainer Gertjan Verbeek zuletzt ein Unentschieden in Stuttgart, will aber nach dem bereits siebten Remis dieser Saison wieder drei Punkte einfahren. Speziell im direkten Duell gegen den SC Freiburg wäre ein Sieg Gold wert und könnte das Selbstvertrauen zurückbringen.

Auch bei der Mannschaft von Christian Streich will es noch nicht so recht laufen. Der letzte Sieg datiert vom 25. September (2:1-Sieg im DFB-Pokal gegen den VfB Stuttgart), seitdem holten die Breisgauer nur mickrige zwei Punkte in der Liga. Ein Dreier beim Club ist Pflicht, um aus dem Negativtrend rauszukommen. Auch wenn es im beschaulichen Freiburg keiner offen formulieren möchte: Die Partie der beiden in der Liga sieglosen Mannschaften hat einen gewissen Endspielcharakter.

Hamburger SV – Borussia M'Gladbach (Sa., 15.30 Uhr)

  • Das sagen die Beteiligten:

Oliver Kreuzer: "Van Marwijk ist die Ruhe selbst. Die Ruhe kommt einfach durch sein Dasein. Die Mannschaft setzt das um, was er von ihr verlangt. Die Ergebnisse haben auch ein stückweit dazu beigetragen, dass die Ruhe da ist. Wir können uns in allen Belangen noch verbessern und Schritte nach vorne gehen."

Lucien Favre: "Die Hamburger wollen sich für das internationale Geschäfts qualifizieren. Sie haben zweifellos eine gute Mannschaft. Seit Bert van Marwijk das Amt übernommen hat, stehen sie sehr kompakt. Es wird nicht leicht, Lücken zu finden."

  • Personal:

Bei Hamburg fehlen: Diekmeier (Fußbruch), Djourou (Muskelfaserriss), Rajkovic, Rincon (beide Trainingsrückstand), Demirbay (Muskelfaserriss)

Bei Gladbach fehlen: Dominguez (Schlüsselbeinbruch), Nordtveit (Knochenödem im Sprunggelenk), Daems (muskuläre Probleme), Brouwers (Muskelfaserriss)

  • Darum geht's:

Der Hamburger SV zeigt nach dem Trainerwechsel einen klaren Aufwärtstrend und ist nun seit fünf Spielen ungeschlagen. Unter Neu-Trainer Bert van Marwijk ist der HSV zudem deutlich torgefährlicher geworden, Pierre-Michelle Lasogga entfaltete sich zuletzt und traf bereits sechs Mal.  Doch zu Hause holten die Nordlichter erst einen Sieg.

Die Gladbacher kämpfen in der neuen Saison unterdessen immer noch gegen die Statistiken. Zwar rutschten sie zuletzt bis auf den vierten Platz der Tabelle vor, punkten allerdings auswärts deutlich zu selten für eine echte Topmannschaft. Des Weiteren gelangen den Fohlen seit nahezu 20 Monaten keine zwei Siege mehr am Stück.

Hertha BSC Berlin – FC Schalke 04 (Sa., 15.30 Uhr)

  • Das sagen die Beteiligten:

Jos Luhukay: "Dass wir Richtung 70.000 Heimfans kommen, wird für uns eine fantastische Unterstützung sein. Die Mannschaft braucht das, um am Samstag nicht nur ein gutes Spiel zu machen, sondern vielleicht auch über sich hinauszuwachsen. Wir wollen erneut gegen einen besseren Gegner unsere Spielweise durchziehen"

Jens Keller: "Wir machen zu viele einfache, individuelle Fehler, treffen falsche Entscheidungen, es arbeitet nicht die komplette Mannschaft gegen den Ball. Klar ärgert mich es, dass die Mannschaft nicht noch mehr investiert, wir haben gezeigt, dass wir es können. Unterm Strich bin ich sicherlich nicht zufrieden."

  • Personal:

Bei Hertha fehlen: Baumjohann (Kreuzbandriss)

Bei Schalke fehlen: Papadopoulos (Rückstand), Höger (Kreuzbandriss), Farfan (Muskelfaserriss), Huntelaar (Innenbandriss), Obasi (Aufbaurtraining)

  • Darum geht's:

Die Hertha spielt trotz der Niederlage in München eine beeindruckende Aufstiegssaison. Unter Jos Luhukay haben die Hauptstädter bereits vier Heimsiege aus fünf Spielen geholt und damit mehr, als in der kompletten Abstiegssaison. Mit einem weiteren Dreier wäre sogar der vierte Tabellenplatz drin, sofern Gladbach nicht gewinnt.

Der FC Schalke 04 kriselt dagegen weiter vor sich hin. Zuletzt gab es zwei Niederlagen in Folge. Sowohl der FC Chelsea als auch Borussia Dortmund waren eine Nummer zu groß für die Knappen. Mit dem Tabellenplatz sieben sin die Gelsenkirchener unzufrieden. Durch einen Sieg in Berlin könnte zumindest schrittweise der gewünschten Platzierung eines internationalen Rangs näherkommen.

Eintracht Braunschweig – Bayer Leverkusen (Sa., 15.30 Uhr)

  • Das sagen die Beteiligten:

Torsten Lieberknecht: "Leverkusen ist eine Mannschaft, die gerade im Konterspiel in der Lage ist, jeden noch so kleinen Fehler auszunutzen. Wir müssen auf dem Platz sofort hellwach agieren. Ziel ist es, die Null über einen längeren Zeitraum zu halten oder sogar ohne Gegentor vom Platz zu gehen."

Gonzalo Castro: "Wir müssen absolut konzentriert sein und unser Tempo hoch halten, um die Eintracht zu Fehlern zu zwingen. Dann liegt es in unserer Hand. Wenn wir den Biss in den Zweikämpfen zeigen, wird es sehr, sehr schwer für die Braunschweiger"

  • Personal:

Bei Braunschweig fehlen: Correia (Rückstand), Petkovic (Aufbautraining), Hochsteidt (Reha)

Bei Leverkusen fehlen: Stafylidis (Faserriss), Reinartz (Achillessehnenreizung)

  • Darum geht's:

Eintracht Braunschweig braucht dringend Punkte. Die Mannschaft von Torsten Lieberknecht verbuchte in der laufenden Saison erst vier Zähler und ist damit das Schlusslicht der Bundesliga, auch ein Sieg gegen Bayer Leverkusen scheint nahezu unmöglich. Dafür ist die Offensive der Braunschweiger zu harmlos. Sieben Treffer sind, genau wie die 23 Gegentreffer, der schlechteste Wert der Liga.

Bayer Leverkusen braucht ebenfalls Punkte, diese aber an der anderen Seite der Tabelle. Die Werkself will mit einem Sieg in Braunschweig weiterhin am Spitzenduo aus München und Dortmund dran bleiben. Sogar die Tabellenführung wäre rein theoretisch möglich, ein hoher Sieg würde Platz zwei in Aussicht stellen. Rückenwind aus der Partie gegen Braunschweig wäre gut zu gebrauchen, schließlich geht es unter der Woche gegen Shaktar Donezk.

Eintracht Frankfurt – VfL Wolfsburg (Sa., 18.30 Uhr)

  • Das sagen die Beteiligten:

Johannes Flum: "Einfach wird es nicht, aber wir wollen unbedingt die drei Punkte und daheim gewinnen. Gegen Gladbach haben wir schlecht gespielt und völlig verdient verloren, das darf uns nicht mehr passieren."

Dieter Hecking: "Mir passt es ehrlich gesagt überhaupt nicht, dass die Frankfurter letzte Woche in Gladbach eine 1:4-Niederlage hinnehmen mussten. Das ist eine Mannschaft, die nach vorne spielt,  hohes Tempo geht und natürlich auch in der Bundesliga deutlich erfolgreicher sein kann, als das bislang der Fall war."

  • Personal:

Bei Eintracht Frankfurt fehlen: Schwegler (Bänderriss im Knie), Stendera (Kreuzbandriss), Rosenthal (Rückstand), Kittel (Rückstand)

Bei Wolfsburg fehlen: Träsch (Haarriss), Koo, Felipe (beide Außenbandriss im Sprunggelenk), Vieirinha (Kreuzbandriss),

  • Darum geht's:

Seit fünf Spieltagen ist Eintracht Frankfurt in der Bundesliga ohne Sieg. Zwar läuft es international und im DFB-Pokal blendend, Tabellenplatz 14 schmeckt der Mannschaft von Armin Veh aber gar nicht. Daher muss die Eintracht nun auch in der Liga endlich ihr wahres Gesicht zeigen.

Auch der VfL Wolfsburg hinkt den Erwartungen noch hinterher, auch wenn in den letzten Spielen eine Verbesserung zu erkennen war. Die Niederlage gegen Aufsteiger Braunschweig schien wie ein Weckruf für die Mannen von Dieter Hecking gewesen zu sein. Der 3:0-Sieg gegen Bremen bestätigte den Aufwärtstrend und schob die Wolfsburger sogar auf den sechsten Rang, die höchste Platzierung seit dem 6. Spieltag

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