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Bundesliga

  • 10. April 2012
  • • 20:00
  • • Olympiastadion Berlin, Berlin
  • Schiedsrichter: P. Gagelmann
  • • Zuschauer: 45778
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Hertha vor der „Entscheidungsschlacht“ - Preetz gibt Rehhagel Rückendeckung

Hertha vor der „Entscheidungsschlacht“ - Preetz gibt Rehhagel Rückendeckung

Bongarts

Der Trainer der Berliner hat sich drei Siege in drei Heimspielen als Ziel gesetzt, während er von Herthas Manager Michael Preetz weiterhin die volle Unterstützung erhält.

Berlin. Hertha BSC Berlin spielt am Abend gegen den SC Freiburg in einem echten Abstiegs-Krimi. Trainer Otto Rehhagel bezeichnete das Duell als „Entscheidungsschlacht“ und bekommt unterdessen Rückendeckung von Manager Michael Preetz.

Rehhagel will alle Heimspiele gewinnen


Otto Rehhagel fand nach dem 0:0 gegen den Tabellenvierten Borussia Mönchengladbach aufmunternde Worte für sein Team. „Die Mannschaft hat dagegengehalten und gezeigt, dass sie den Abstiegskampf zu 100 Prozent angenommen hat.“ Freiburg ist nun eines der drei entscheidenden Heimspiele. „Die müssen wir alle gewinnen“, so Rehhagel gemäß der Süddeutschen Zeitung.

Verpflichtung war „kein Irrtum“

Mit Berlin holte „König Otto“ bisher sieben Punkte in sieben Partien. Michael Preetz ist sich nach wie vor sicher, dass Rehhagel Hertha da unten rausholt. „Otto Rehhagel hat natürlich in einer schwierigen Phase die Mannschaft übernommen. Wir hatten viele Verletzungen, viele Sperren. Der Rhythmus war weg bei vielen Leistungsträgern. Deshalb sind wir 2012 sehr, sehr spät ein bisschen ins Rollen gekommen“, so Herthas Manager. Den 73-Jährigen Coach zu holen sein aber „kein Irrtum“ gewesen.

Diskussionen um den Trainer sind „Quatsch“

Die Diskussionen um den Trainer, aber auch um seine eigene Position blockt Preetz ab. „Das ist aus meiner Sicht völliger Quatsch. Wir sind als Aufsteiger mit dem Ziel angetreten, die Klasse zu halten. Wir haben eine Mannschaft, die über genügend Qualitäten verfügt, glaube ich.“ Preetz weiter: „Es gab Situationen im Verein, die die Mannschaft auch verunsichert haben.“ Das Team sei „aus besagten Gründen ein bisschen ins Schlingern gekommen.“ Gegen die Breisgauer soll es nun positiv weitergehen. „Es war das dritte ordentliche Spiel hintereinander“, lobte Preetz das Gladbach-Spiel.

Rückendeckung für Rehhagel


Otto Rehhagel hat also auch weiterhin die volle Unterstützung des Vereins, was Michael Preetz noch einmal mit der Aussage „Otto Rehhagel ist Tag und Nacht für den Verein da, damit wir unser Saisonziel erreichen“ unterstrich. Sollte Berlin nicht gegen Freiburg gewinnen sieht die Situation aber vielleicht schon wieder ganz anders aus, denn eine „Entscheidungsschlacht“ sollte immer gewonnen werden.

Makiadi fällt aus

Die Freiburger müssen auf zwei wichtige Personallien im defensiven Mittelfeld verzichten: Julian Schuster und Cedrick Makiadi fallen aus. Bei den Hausherren kann Coach Otto Rehhagel bis auf Maik Franz, Fabian Lustenberger und Andre Mijatovic auf alle Akteure zählen.


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