thumbnail Hallo,
Live

Bundesliga

  • 30. August 2014
  • • 15:30
  • • Imtech Arena, Hamburg
  • Schiedsrichter: B. Dankert
  • • Zuschauer: 54553
0
ENDE
3

PaddyPower Bet365 WilliamHill Unibet Bwin Tipico
HSV 1.67 251.00 1.67 1.67 1.72 1.65
X 3.75 41.00 3.80 3.80 3.65 4.00
Paderborn 5.00 1.00 5.00 5.00 4.60 5.20
Legt Bayers Turbo-Fußball auch gegen die Hertha los?

Turbo-Bayer und die Angstgegner

Legt Bayers Turbo-Fußball auch gegen die Hertha los?

Getty Images

Gleich mehrere Teams bekommen es am zweiten Spieltag mit ihrem Angstgegner zu tun, die unangenehmste Aufgabe hat die Hertha.

Gleich mehrere Teams treffen am zweiten Spieltag auf ihre Angstgegner. So will Schalke ausgerechnet gegen den FC Bayern aus der Krise finden, während Gladbach in Freiburg der Fehlstart droht. Außerdem empfängt Wolfsburg Lieblingsgegner Frankfurt und Bremen die gern gesehene TSG aus Hoffenheim. Die Hertha muss dagegen Mittel finden, mit Leverkusens starker Offensive zurecht zu kommen, zeitgleich muss Köln nach Stuttgart und Paderborn zum HSV.

Bayer 04 Leverkusen - Hertha BSC (Sa., 15.30)

Das sagen die Beteiligten:
Stefan Kießling (Leverkusen, über die neue Spielweise):
"Das System tut mir gut. Wenn wir vorne die Bälle erobern, haben wir keinen langen Weg zum Tor. Es ist sehr kraftraubend. Man sieht aber, dass jeder Spieler versucht, den anderen zu unterstützen. Jeder hat die Bereitschaft und die Mentalität, Spiele gewinnen zu wollen."

Jos Luhukay (Hertha): "Wir müssen die Ordnung halten, bei Ballgewinn schnell umschalten und insgesamt gut organisiert sein. Diese Mannschaft verbindet Technik mit Schnelligkeit, das zeichnet sie wie keine andere aus. In wenigen Sekunden werden wir die richtigen Entscheidungen treffen müssen."

Personal:
Bei Leverkusen fehlen: L. Bender (Trainingsrückstand)

Bei Berlin fehlen: Ronny (Muskelfaserriss im Hüftbeuger), Cigerci (Reha nach Zehoperation), Haraguchi (Schultereckverletzung), S. Langkamp (Außenband-Teilriss im Sprunggelenk), Gersbeck (Meniskusoperation), Baumjohann (Kreuzbandriss), Bastians (U23)

Darum geht’s:
Kein Team präsentiert sich bislang in derart guter Frühform wie die Werkself, was auch der FC Kopenhagen im CL-Quali-Rückspiel (4:0) zu spüren bekam. Bayers riskantes Offensivpressing geht bislang auf, auch weil Stefan Kießling mit neun (!) Toren in den ersten vier Pflichtspielen glänzte.

Während Leverkusen somit zuhause die nächsten Punkte einfahren und sich von Beginn an an der Tabellenspitze festsetzen will, geht es für die Hertha nach dem 2:2 gegen Werder darum, Bayers Pressing in den Griff zu bekommen. Gelingt Leverkusen erneut der frühe Führungstreffer, droht den Berlinern ein langer Nachmittag.

Die OPTA-Facts zum Spiel:
Leverkusen ist gegen die Hertha seit sechs Spielen ungeschlagen (vier Remis, zwei Siege). Saisonübergreifend ist Bayer seit sechs Bundesligapartien ungeschlagen.

Berlin dagegen gewann keines seiner vergangenen sechs Auswärtsspiele im Oberhaus (zwei Remis, vier Pleiten). Sollte der Hauptstadtklub am Samstag verlieren, wäre es die 400. Bundesliga-Pleite der Vereinsgeschichte.

Kurios: Alle vier bisherigen Pflichtspielgegentore in dieser Saison kassierte die Hertha zwischen der 53. und der 67. Minute.

Leverkusens Stefan Kießling überzeugte derweil beim 2:0-Auftaktsieg in Dortmund nicht nur mit einem Tor: Der Stürmer bestritt ligaweit die meisten Zweikämpfe des Spieltags (60, davon 50 Prozent gewonnen) und hatte die meisten Ballkontakte bei Bayer (70).

VfL Wolfsburg - Eintracht Frankfurt (Sa., 15.30)

Das sagen die Beteiligten:
Klaus Allofs (Wolfsburg, in der Bild über seine WM-Fahrer): "Der ein oder andere ist im Kopf noch nicht wieder angekommen. Dafür ist man doch Nationalspieler. Das sind die Herausforderungen, denen sich besondere Spieler stellen müssen."

Thomas Schaaf (Frankfurt, bei Eurosport): "Wolfsburg hat in München in der zweiten Halbzeit sehr stark gespielt und das Heft in die Hand genommen. Das müssen wir mit einkalkulieren. Für uns hoffe ich, dass es uns gelingt, ein gutes Spiel hinzulegen. Wenn das Ergebnis uns dann auch noch gefällt, umso besser."

Personal:
Bei Wolfsburg fehlen: Benaglio (Virusinfektion), Träsch, Perisic (beide Schulteroperation), Felipe (Durchblutungsstörung), Ochs (Kreuzbandriss), Sprenger, Thoelke, Klich, Scheidhauer, Zawada (alle nicht berücksichtigt)

Bei Frankfurt fehlen: Aigner (Meniskusglättung), Kittel (Reha nach Knorpeloperation), Waldschmidt (Aufbautraining nach Leistenbeschwerden)

Darum geht’s:
Wolfsburg hätte beim FC Bayern durchaus einen Punkt holen können und präsentierte sich zumindest im zweiten Durchgang mehr als gut. Gegen Lieblingsgegner Frankfurt müssen die Wölfe jetzt über 90 Minuten überzeugen, um nicht wieder von Beginn hinter der Spitzengruppe her zu hinken. Spannend außerdem, ob Neuzugang Nicklas Bendtner zu seinem Bundesliga-Debüt kommt.

Frankfurt dagegen ist mit dem knappen und durchaus glücklichen Heimsieg gegen Freiburg auf dem Papier gut aus den Startlöchern gekommen, geht aber dennoch als klarer Außenseiter in die Partie bei den Wölfen. Trainer Schaaf kann allerdings jedes Spiel, in dem er der Mannschaft sein System weiter einimpfen kann, nur begrüßen.

Die OPTA-Facts zum Spiel:
Von den letzten 17 Bundesliga-Duellen zwischen beiden Klubs konnte Frankfurt nur zwei gewinnen (sieben Niederlagen, acht Remis). In Wolfsburg gewannen die Hessen von zwölf Partien sogar nur eine (sieben Niederlagen, vier Unentschieden).

Die Wölfe sind außerdem seit fünf Heimspielen ungeschlagen (drei Siege, zwei Remis), während Frankfurt nur eines seiner letzten acht Auswärtsspiele gewann.

Der VfL traf in den letzten 27 Ligaspielen immer mindestens ein Mal, wartet derzeit aber auch seit 15 Spielen auf eine Begegnung ohne Gegentor. Beides sind die aktuell längsten Serien.

Werder Bremen - TSG 1899 Hoffenheim (Sa., 15.30)

Das sagen die Beteiligten:
Robin Dutt (Bremen): "Der Unterschied zu uns ist offensichtlich: Sie konnten ihre Leistungsträger wie Volland und Firmino halten und sich weiter verstärken. Wir werden wieder alles raushauen. Unsere Mentalität ist nicht so im Vorbeigehen zu schlagen."

Markus Gisdol (Hoffenheim): "Es gibt Bereiche, in denen Bremen stärker ist. In anderen sehe ich uns vorne. Wir sind mehr auf das Spielerische ausgelegt, Bremen vermutlich eher auf Körperlichkeit und Wucht."

Personal:
Bei Bremen fehlen: Bargfrede (Reha nach Meniskusoperation), Gebre Selassie (Knochenödem Oberschenkel), von Haacke (Kreuzbandriss), Öz. Yildirim (Leistenoperation), Husic, Hüsing, Zander, Kobylanski (alle nicht berücksichtigt)

Bei Hoffenheim fehlen: Schwegler (Adduktorenprobleme), Haberer, Casteels (beide Aufbautraining), Akpoguma (U23), Schwäbe, Stolz, Wiese, Nad. Amiri, Weis, Musona (alle nicht berücksichtigt), Nazario (vor Wechsel zu Lechia Danzig)

Darum geht’s:
Bremen bewies gegen die Hertha Moral und machte aus dem 0:2 innerhalb weniger Minuten ein 2:2. mit den gut gestarteten Hoffenheimern (2:0 gegen Augsburg) wartet allerdings ein anderes Kaliber, das vor allem die Bremer Defensive auf die Probe stellen wird.

Die OPTA-Facts zum Spiel:
Von 13 Pflichtspielen gegen Hoffenheim verlor Werder nur eines (acht Siege, vier Remis). Außerdem holte Bremen insgesamt aus den vergangenen drei Heimspielen sieben Punkte und traf in den letzten acht Heimspielen immer.

Hoffenheim dagegen konnte nur eines seiner letzten zehn Bundesliga-Auswärtsspiele gewinnen und wartet seit 22 BL-Gastspielen auf eine Partie ohne Gegentreffer. Allerdings: Das 2:0 beim Saisonauftakt gegen Augsburg war das zweite Pflichtspiel hintereinander ohne Gegentreffer.

Hoffenheim geht als Tabellenführer in den zweiten Spieltag, für Bremen kein gutes Omen: Werder verlor seine letzten sechs Duelle mit dem jeweiligen Bundesliga-Spitzenreiter, kassierte dabei im Schnitt 3,7 Gegentore und blieb in vier der sechs Partien ohne eigenen Treffer.

Hoffnung macht da Bremens Trainer Robin Dutt: In den letzten sechs Bundesligaspielen gegen Hoffenheim blieb Dutt unbesiegt und holte 14 von 18 möglichen Punkten.

VfB Stuttgart - 1. FC Köln (Sa., 15.30 Uhr im LIVE-TICKER)

Das sagen die Beteiligten:
Armin Veh (Stuttgart): "Es ist erst einmal nicht so wichtig, ob die Spieler meinen Fußball kapieren. Wir müssen als Mannschaft wachsen. Das ist das Wichtigste."

Peter Stöger (Köln): "Wir haben Stuttgart in Gladbach beobachtet. Da waren sie besonders in der ersten Hälfte sehr stark. Es wird eine schwierige Aufgabe, wir glauben aber, dass wir Dinge gesehen haben, an denen wir ansetzen können."

Personal:
Bei Stuttgart fehlen: Abdellaoue (Knorpelschaden), Ginczek (im Training nach Kreuzbandriss), Yalcin, Vlachodimos, Leibold (alle VfB II)

Bei Köln fehlen: Helmes, Bröker, Svento, Peszko, Nagasawa (alle im Aufbautraining), Golobart, Schuhen (beide nicht berücksichtigt)

Darum geht’s:
Köln kann seinem Ruf als defensivstarker Aufsteiger weiter gerecht werden und könnte bei Lieblingsgegner Stuttgart weitere Punkte gegen den Abstieg sammeln. Der VfB dagegen will nach dem Last-Minute-Ausgleich in Gladbach an die starke Leistung anknüpfen und mit dem ersten Saisonsieg erst mal für Ruhe sorgen.

Die OPTA-Facts zum Spiel:
Gegen kein Team konnte Köln in seiner Bundesliga-Historie mehr Siege einfahren als gegen den VfB (33). Zudem gab es bei dieser Paarung seit Oktober 2000 keinen Bundesliga-Heimsieg mehr (sieben Remis, acht Auswärtssiege).

Köln ist in Stuttgart seit insgesamt neun Bundesligaspielen ungeschlagen (fünf Siege, vier Remis). Mit einem Punktgewinn am Samstag würden die Domstädter somit einen neuen Vereinsrekord aufstellen.

Stuttgart hat seine letzten drei Bundesligaspiele jeweils durch ein Gegentor in der Schlussminute noch verpatzt. Zudem gewannen die Schwaben nur eines ihrer letzten sechs Partien in der Liga (drei Remis, zwei Niederlagen).

Am ersten Spieltag präsentierte sich kein Team so zweikampfschwach wie Stuttgart (44,8 Prozent gewonnene Duelle). Der FC landete hierbei aber nur knapp vor dem kommenden Gegner (45,2 Prozent).

Hamburger SV - SC Paderborn 07 (Sa., 15.30)

Das sagen die Beteiligten:
Mirko Slomka (HSV): "Ich erwarte eine überzeugende Siegermentalität von der Mannschaft."

Andre Breitenreiter (Paderborn, über seinen Ex-Klub): "Ich freue mich sehr auf die Rückkehr nach Hamburg. Ich hatte dort wunderschöne Jahre und habe international gespielt. Das sind genau die Spiele, für die es sich lohnt, alles zu geben."

Personal:
Bei Hamburg fehlen: N. Müller (Adduktorenprobleme), Kacar (Innenbandanriss), Beister (Meniskusoperation), Rajkovic (Aufbautraining nach Kreuzbandriss), Brunst, Jung, Götz, Nafiu, Steinmann, P. Müller (alle nicht berücksichtigt)

Bei Paderborn fehlen: Welker (Muskelfaserriss), Meha (Knieoperation), Saglik (Muskelbündelriss), Amedick, Bertels (beide U23)

Darum geht’s:
Ein Heimsieg gegen den Aufsteiger ist für den HSV Pflicht, um nicht direkt wieder Erinnerungen an die gruselige Vorsaison zu wecken. Die Hamburger würden mit drei Punkten im oberen Mittelfeld und einem guten Gefühl in die Länderspielpause gehen. Paderborn dagegen wurde für seinen beherzten Auftritt gegen Mainz nur mit einem Remis belohnt, hat aber gezeigt, dass es nicht zufällig aufgestiegen ist. Das Auswärtsspiel beim Bundesliga-Dino ist für den SCP der nächste große Test im Oberhaus.

Die OPTA-Facts zum Spiel:
Der Hamburger SV wartet seit neun Pflichtspielen auf einen Sieg. Immerhin: Zuletzt gab es vier Unentschieden, inklusive des 2:2 in Cottbus im DFB-Pokal, als der HSV im anschließenden Elfmeterschießen weiterkam.

Paderborn hat saisonübergreifend seine letzten sechs Ligaspiele nicht verloren und dabei jeweils zwei Mal getroffen.

Für den HSV war das 0:0 zum Saisonauftakt in Köln nach zwölf Spielen das erste Bundesligaspiel ohne Gegentor.

In Sachen Chancenverwertung war am ersten Spieltag nur Hannover (40 Prozent) besser als Paderborn (33 Prozent).

Rafael van der Vaart legte am ersten Spieltag die meisten Torschüsse auf (5). Auch die Liste der Torschussbeteiligungen führt der Niederländer mit deren neun aktuell an.

FC Schalke 04 - FC Bayern München (Sa., 18.30 im LIVE-Ticker)

Das sagen die Beteiligten:
Julian Draxler (Schalke): "Wenn man direkt im Pokal ausscheidet und danach die erste Bundesligapartie verliert, braucht man nichts schön zu reden. In dieser Situation wünscht man sich vielleicht nicht unbedingt die Bayern als nächsten Gegner."

Thomas Müller (Bayern): "Auf Schalke herrscht eine hitzige Stimmung, da warten immer interessante Spiele auf uns. An den ersten Spieltagen kann man noch keine Prognose für die nächsten Wochen stellen, dafür ist es zu früh."

Personal:
Bei Schalke fehlen: Giefer (Adduktorenverletzung), Goretzka (Muskelbündelriss), Farfan (Knorpelschaden), Kolasinac (Kreuzbandriss)

Bei Bayern fehlen: Ribery (Aufbautraining), Schweinsteiger (Entzündung der Patellasehne), Thiago (Reha), Rafinha (Außenbandriss), Weiser (Syndesmoseriss), Javi Martinez (Kreuzbandriss), Weihrauch (nicht berücksichtigt)

Darum geht’s:
Schalke braucht dringend drei Punkte, um den Negativlauf zu beenden. Dafür verzichtet der medial bereits wieder angezählte Trainer Jens Keller wohl auf Kevin-Prince Boateng, der Ghanaer wird aufgrund seiner Knöchelprobleme womöglich gar nicht im Kader stehen.

Doch dass der Befreiungsschlag ausgerechnet gegen die Münchner gelingt, scheint angesichts der bisherigen schwachen Auftritte der Schalker schwer vorstellbar, wenngleich beim FC Bayern unter der Woche die Transfers von Mehdi Benatia und Xabi Alonso, die beide schon im Kader stehen könnten, öffentlich im Vordergrund standen. Die Münchner können mit einem Sieg zudem einen makellosen Saisonstart hinlegen und Hauptkonkurrent Dortmund auf Abstand halten.

Die OPTA-Facts zum Spiel:
Bayern hat seine letzten sieben Spiele gegen Schalke alle gewonnen, es ist die längste Münchner Siegesserie gegen Königsblau. Mit einem Sieg am Samstagabend würde der Titelverteidiger als erster Verein vier Bundesliga-Auswärtssiege in Folge auf Schalke feiern.

Zwar hat Schalke erstmals seit 16 Jahren seine ersten beiden Pflichtspiele verloren, auf seine Heimstärke kann sich S04 aber verlassen: Zehn der letzten zwölf Bundesliga-Heimspiele wurden gewonnen. Allerdings verloren die Münchner in der Bundesliga nur eines ihrer letzten 36 Spiele auf fremdem Platz (31 Siege, vier Remis).

Robert Lewandowski wartet nach drei Pflichtspielen noch auf seinen ersten Treffer für den FC Bayern. In seiner ersten Saison bei Borussia Dortmund traf er am 4. Spieltag zum ersten Mal - beim 3:1 auf Schalke.

Bayern-Keeper Manuel Neuer hat bislang alle sechs Bundesligaspiele gegen seinen Ex-Klub gewonnen und dabei nur ein Gegentor kassiert. Schalkes Trainer Jens Keller auf der anderen Seite hat seine drei Bundesliga-Spiele gegen die Münchner allesamt verloren - bei 1:13 Toren.

Dazugehörig

Das Goal-Datenblatt
Leser-Tipps
Top 3 Tipps
Direkter Vergleich
1. Bundesliga ‎(1.BL)‎ 30.08.2014 Hamburger SV 0 - SC Paderborn 3
  • Einzelkritik
  • Spielbericht
  • Liveticker
  • Vorschau
Fünf-Spiele-Trend
Wetten
Team-News
Kader
1Lukas KruseTor
7Jens WemmerMittelfeld
13Christian StrohdiekAbwehr
5Patrick ZieglerAbwehr
21Uwe HünemeierAbwehr
-Süleyman KocAbwehr
31Marvin BakalorzMittelfeld
8Mario VrancicMittelfeld
17Moritz StoppelkampAngriff
21Daniel BrücknerMittelfeld
28Elias KachungaAngriff
-Daniel LückTor
22Michael HeinlothAbwehr
8Lukas RuppMittelfeld
11Marc VucinovicAngriff
27Idir OualiMittelfeld
38M. DuckschMittelfeld
30Stefan KutschkeAngriff