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Bundesliga

  • 6. April 2013
  • • 18:30
  • • Volksparkstadion, Hamburg
  • Schiedsrichter: F. Brych
  • • Zuschauer: 53021
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ENDE
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Nach dem 2:9-Debakel: Hamburger SV will gegen den SC Freiburg wieder in die Spur finden

Nach dem 2:9-Debakel: Hamburger SV will gegen den SC Freiburg wieder in die Spur finden

Bongarts

Das 2:9-Debakel von München steckt den HSV-Spielern sicherlich noch im Kopf. Nun wartet der SC Freiburg auf die Norddeutschen.

Hamburg. Nach dem 2:9-Debakel beim FC Bayern München, befand sich der Hamburger SV tagelang in einem echten Stimmungstief und wurde von allen Seiten heftig kritisiert. Nun will die Elf von Thorsten Fink seinen Kopf aus der Schlinge befreien und das Heimspiel gegen den SC Freiburg mit neuem Elan angehen.

Fink zuversichtlich

Komplett abschütteln lässt sich der desolate Auftritt in der Münchener Allianz-Arena nicht so schnell - dennoch blickt Trainer Thorsten Fink nach vorne und bestätigt, dass sich das Team auf einem guten Weg befindet, diesen Prozess positiv zu gestalten: „Das Team hat gut, intensiv und aggressiv trainiert“, so Fink auf der abschließenden Pressekonferenz.

Mit Teamwork punkten

„Wir müssen jetzt dem Druck standhalten, den wir uns selbst eingebrockt haben“, so Fink weiter. Die passenden Attribute, die dafür nötig sind, benannte der Trainer dann auch sogleich: „Wir wollen den Freiburgen mit Zweikampfstärke, Geschlossenheit und Teamwork entgegentreten“, sagt der Coach, der einen „mutig und frech“ aufspielenden Gast aus dem Breisgau erwartet. Als aktueller Tabellenneunter träumen die Hamburger noch von dem Sprung nach Europa - auf Platz 6 hat man zur Zeit einen Punkt Rückstand.

Mancienne vor Comeback

Personell wird Fink seine „Rothosen“ wohl auf einigen Positionen umstellen. Marcell Jansen wird nach seiner Gelbsperre wohl wieder auf der linken Abwehrseite beginnen, außerdem steht Innenverteidiger Michael Mancienne nach langer Verletzungspause wieder vor seinem Comeback. Im Mittelfeld hat Tolgay Arslan wohl gute Chancen auf die Startelf. Im Sturm wird Fink wohl auf das Duo Rudnevs/Son setzen.



Freiburgs Europa-Traum

Der SC Freiburg hat seinen kurzen Durchhänger nach zwei Niederlagen gegen Wolfsburg (2:5) und in Dortmund (1:5) mit einem 2:0-Sieg gegen Borussia Mönchengladbach beendet. Nun will man auch in Hamburg punkten und den Traum von Europa weiter verfestigen. Als Tabellensiebter trennen den Sportclub nur drei Punkte vom Champions League-Platz 4.

Erinnerungen ans Vorjahr

„Wir haben gegen Mönchengladbach wieder ein taktisch diszipliniertes Spiel gezeigt. Ich hoffe, dass wir das mitnehmen können nach Hamburg“, sagte Freiburgs Keeper Oliver Baumann im Vorfeld der Partie. Erinnerungen an die vergangene Saison werden wach, als die Breisgauer mit 3:1 in Hamburg siegten und sich somit von den Abstiegsrängen schossen. Damals bekam die Elf von Christian Streich sogar Szenenapplaus von den gegnerischen Fans.

Ohne Terrazzino, mit Krmas

Was das eigene Personal angeht, muss der SC in der Imtech-Arena weiterhin auf Cedrick Makiadi (Innenband-Anriss) und Sebastian Freis (Schulteroperation) verzichten. Beide befinden sich derzeit im Aufbautraining, ohne dass eine genauere Prognose über den Zeitpunkt ihrer Rückkehr abgegeben werden kann. Fehlen wird im kommenden Spiel in Hamburg außerdem Marco Terrazzino, dem eine geschwollene Patellasehne Probleme bereitet. Der verletzte Pavel Krmas ist dagegen ins Mannschaftstraining zurückgekehrt und wird in Hamburg auflaufen können.


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