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Coppa Italia

  • 3. Mai 2014
  • • 21:45
  • • Stadio Olimpico, Roma
  • Schiedsrichter: D. Orsato
  • • Zuschauer: 65000
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Jubel bei Neapel, die den sechsten Pokalsieg feiern konnten

Insigne ballert Napoli zum Pokal-Sieg

Jubel bei Neapel, die den sechsten Pokalsieg feiern konnten

Getty Images

Das Pokalfinale wurde mit 45-minütiger Verzögerung angepfiffen, weil es im Vorfeld zu blutigen Ausschreitungen kam. Insigne sorgte dann auf dem Platz für die Entscheidung.

Rom. Der SSC Neapel feiert seinen sechsten Pokal-Triumph. Lorenzo Insigne war mit zwei Treffer der Held des Abends. Mit zwei Toren war er maßgeblich am 3:1-Erfolg über den AC Florenz beteiligt.

Mit 45-minütiger Verzögerung wurde das Coppa-Finale angepfiffen, weil es im Vorfeld der Partie zu Zwischenfällen kam, bei denen ein Fan angeschossen und lebensgefährlich verletzt wurde. Am Sonntag wurde der mutmaßliche Täter in einem römischen Krankenhaus festgenommen. Im Stadion sorgten die Napoli-Fans mit Bengalo-Würfen dafür, dass ein Anpfiff lange auf der Kippe stand.

Sportlich sorgte Lorenzo Insigne dann für die Schlagzeilen, in dem er den SSC mit einem Doppelschlag früh in Führung brachte. Noch keine halbe Stunde war gespielt, als Juan Vargas den AC Florenz wieder hoffen ließ und ins Spiel zurückbrachte. Kurz vor der Pause erzielte Alberto Aquilani den vermeintlichen Ausgleich – allerdings wurde er wegen einer Abseitsposition zurückgepfiffen.

Inler fliegt, Mertens macht den Sack zu

Nach der Pause wurde die Partie zerfahrener mit wenig Highlights auf beiden Seiten. Zehn Minuten vor dem Ende flog Gökhan Inler mit Gelb-Rot vom Platz und ließ den Tabellenzweiten noch einmal zittern.
Doch ohne Mario Gomez, der noch nicht richtig fit ist, fehlte den Viola in der Offensive die Durchschlagskraft. Dries Mertens sorgte in der Nachspielzeit dann für die Entscheidung.
Für das Team von Rafael Benitez war es der insgesamt sechste Coppa-Triumph. Die Fiorentina wartet dagegen seit 13 Jahren auf einen Titel.

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