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Klub-Freundschaftsspiele

  • 18. Januar 2014
  • • 16:00
  • • Red Bull Arena, Wals-Siezenheim
  • Schiedsrichter: D. Ouschan
  • • Zuschauer: 30188
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ENDE
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Testspiele: Schalke blamiert sich gegen Viertligisten, Bayern chancenlos in Salzburg

In einer Woche startet die Bundesliga-Rückrunde. Bevor es wieder losgeht trugen heute unter anderem der Hoffenheim, der BVB, der FC Bayern und Schalke 04 Testspiele aus.

Kaiserslautern. Bevor der Ball wieder in der Liga rollt, haben viele Bundesligisten Testspiele ausgetragen. Die TSG Hoffenheim gab sich gegen Kasimpasa keine Blöße. Borussia Dortmund gewann gegen den 1.FC Kaiserslautern mit 3:1 (1:1). FC Schalke 04, Rivale aus Gelsenkirchen, unterlag dem Viertligisten Rot-Weiß Oberhausen. Die wohl größte Überrschung des Nachmittags gelang RB Salzburg, die den Triple-Sieger FC Bayern München mit 3:0 (3:0) nach Hause schickten. Außerdem spielten der FSV Mainz 05 und der Hamburger SV.

Rot-Weiß Oberhausen - FC Schalke 04 1:0 (0:0)
Tor: 1:0 Jansen (50.)

Aufstellung Schalke: Hildebrand - Hoogland, Höwedes (46. Friedrich), Santana (53. Erdmann), Kolasinac - Goretzka, Annan - Max, Sobottka, Itter (60. Obasi) – Avdijaj

Oberhausen trifft normalerweise in der Regionalliga West auf die Schalker Amateurmannschaft, aber auch gegen das Bundesliga-Team der Knappen war im Stadion Niederrhein von einem Klassenunterschied nichts zu sehen. Für die Königsblauen war es nach der gestrigen Niederlage gegen den Zweitligisten Köln die zweite Pleite gegen einen Verein, der nicht in einer Liga mit Schalke spielt.

Beim Comeback von Benedikt Höwedes spielte Schalke zwar mit der zweiten Garde (zahlreiche Stammspieler standen nicht mal im Kader), dennoch darf man von einer Mannschaft von Schalkes Kaliber erwarten, dass sie sich bei einem Viertligisten Chancen erspielt. Erst in den letzten Minuten der Partie raffte sich S04 nochmal auf und drückte auf den Ausgleich - zu spät. Die Gelsenkirchner reisen am kommenden Sonntag zum Rückrundenstart nach Hamburg.

Eintracht Braunschweig – Bayer Leverkusen 0:1
Tore:
0:1 Bouhaddouz (33.)
Bes. Vorkommnis:
Yelldell hält Foulelfmeter von Reichel (10.)

Aufstellung Braunschweig: Petkovic – Elabdellaoui, Bicakcic, Dogan, Reichel – Kratz, Washausen – Bellarabi, Nielsen, Hochscheidt - Ademi
Aufstellung Leverkusen: Yelldell – Donati, Spahic, Wollscheid (16. Cacutalua), Stafylidis (26. Narey) – Öztunali, Reinartz, Wagener – Brandt, Ryu (23. Bouhaddouz) – Kießling

Im Duell der beiden teilnehmenden Bundesligisten hat sich Bayer Leverkusen wie erwartet gegen Eintracht Braunschweig durchsetzen können. Aziz Bouhaddouz erzielte rund eine Viertelstunde vor dem Ende nach einem Fehler von Deniz Dogan im eigenen Sechzehner das goldene Tor. Leverkusen gewinnt somit den Wintercup.

Trainer Sami Hyypiä setzte im Gegensatz zu seinem Gegenüber Torsten Lieberknecht größtenteils erneut auf eine B-Elf. Besonders in Erscheinung treten konnte so auch der eigentliche dritte Keeper der Werkself: David Yelldell parierte nach zehn Minuten einen Braunschweiger Strafstoß von Ken Reichel und verhinderte so den frühen Rückstand in der Partie.

Eintracht Frankfurt - Wisla Krakau 2:0 (2:0)
Tore: 1:0 Meier (15.), 2:0 Meier (34.)

Aufstellung Frankfurt: Trapp - Djakpa, Russ, Zambrano, Jung (68. Weis) - Schwegler (46. Madlung), Rode (68. Lanig) - Inui (68. Barnetta), Rosenthal (68. Kadlec), Aigner (68. Schröck) - Meier (68. Joselu)

Generalprobe geglückt. Sechs Tage vor dem Rückrundenauftakt gegen Hertha BSC zeigte die Veh-Elf gegen Wisla Krakau eine ordentliche Leistung, die zum Sieg gegen chancenlose Polen reichte. Alex Meier beschenkte sich und die Eintracht zwei Tage nach seinem 31. Geburtstag schon nach einer Viertelstunde mit der verdienten Führung. Eine Flanke von Constant Djakpa hämmerte die Frankfurter Ikone unnachahmlich ins Eck.

Frankfurt drückte weiter und kam folgerichtig zum 2:0 - erneut durch Meier. Nach einem Foul an Stefan Aigner verwandelte er den fälligen Strafstoß. Im zweiten Durchgang ließ es die Eintracht etwas ruhiger angehen. Lediglich der starke und umtriebige Djakpa war mehrmals dem 3:0 nahe. Zudem führten viele Wechsel zum Stocken des Spielflusses, dennoch wirkte die Mannschaft von Armin Veh bis zum Schlusspfiff spritziger und spielfreudiger.

Mainz 05 - 1. FC Saarbrücken 3:0 (2:0)
Tore: 1:0 Malli (6.), 2:0 Müller (23.), 3:0 Okazaki (64.)

Aufstellung Mainz: Kresic - Pospech, Noveski, Bell, Park - Geis (82. Falkenmayer), Soto (71. Rossbach) - Moritz (60. Koo), Malli (46. Daghfous), Müller - Okazaki (82. Lewerenz)

Lockerer Sieg für Mainz 05: Im zweiten Testspiel des Wochenendes sorgten die 05er vor rund 1400 Zuschauern in der Coface-Arena früh für klare Verhältnisse. Nach einer starken Kombination über Moritz und Müller traf der starke Yunus Malli bereits nach sechs Minuten zur Führung für den Favoriten. Kurze Zeit später revanchierte sich der Torschütze, als er Müller mit einem tollen Pass vor dem 2:0 in Szene setzte.

Nach der Pause ließ es die Elf von Thomas Tuchel dann etwas ruhiger angehen, ehe Shinji Okazaki nach einer guten Stunde für das standesgemäße 3:0 sorgte. Während die Partie ihrem Ende entgegenplätscherte gab Neuzugang Ja-Cheol Koo noch einen unspektakulären Einstand im Trikot der 05er. Auch Darius Kresic verlebte während der 90 Minuten im Tor der Mainzer einen entspannten Einstand.

TSG 1899 Hoffenheim - Kasimpasa SK 4:1 (3:1)
Tore: 1:0 Schipplock (4.), 2:0 Firmino (5.), 3:0 Schipplock (30.), 3:1 Scarione (43.), 4:1 Polanski (46.)

Aufstellung Hoffenheim: Casteels - Beck, Abraham (57. Toljan), Süle, Johnson (57. Schindler) - Rudy (64. Herdling), Polanski (57. Strobl) - Hamad (77. Ludwig), Firmino (70. Karaman), Salihovic (77. Akpoguma) - Schipplock (46. Modeste)

Wiedersehen mit einem alten Bekannten: Kasimpasa lief im Dietmar-Hopp-Stadion mit Ryan Babel in der Startelf auf. Der Tabellendritte der türkischen Liga stand von Beginn an unter regelrechtem Dauerdruck. Hoffenheim trat sehr dominant auf und erspielte sich Chancen im Minutentakt. Zwei Akteure stachen besonders hervor: Roberto Firmino und Sven Schipplock erzielten die ersten drei Treffer jeweils in Zusammenarbeit.

Im zweiten Durchgang wurde die Partie etwas ruppiger, Kasimpasa war der Unmut über den hohen Rückstand anzumerken, auch wenn die Gäste noch vor der Pause verkürzt hatten. Eugen Polanski traf unmittelbar nach der Pause zum 4:1. Sebastian Rudy und Fabian Johnson mussten angeschlagen ausgewechselt werden, stattdessen bekam die Jugend eine Chance. Die zahlreichen Wechsel zerstörten allerdings den Spielfluss. Zum Rückrunden-Auftakt reist Hoffenheim am kommenden Samstag nach Nürnberg.

Fortuna Düsseldorf - Eintracht Braunschweig 1:1, 4:5 n.E.
Tore: 0:1 Kessel (21.), 1:1 Bance (36.)

Aufstellung Düsseldorf: Rensing - Levels, Malezas, Latka, Balogun - Erat, Lambertz, Fink, Gartner (34. Bance) - Hoffer, Benschop

Aufstellung Braunschweig: Davari - Kessel, Correia, Henn, Reichel - Theuerkauf, Pfitzner - Bellarabi, Boland, Hochscheidt - Kumbela

Stelios Malezas vergab den entscheidenden Elfmeter beim Auftakt des Wintercups 2014 in Düsseldorf. Im Halbfinale gegen Eintracht Braunschweig trennten sich die beiden Teams nach der regulären Spielzeit von 45 Minuten 1:1 unentschieden, sodass es unmittelbar danach ins Elfmeterschießen ging. Während beim Erstligisten alle fünf Schützen die Nerven behielten, setze Malezas den finalen Elfmeter der Fortuna an die Latte.

Vorher hatten sich die beiden Mannschaften eine Dreiviertelstunde lang einen munteren Schlagabtausch geliefert, in dem die Braunschweiger durch einen Kopfballtreffer von Benjamin Kessel nach einer Boland-Hereingabe verdient in Führung gingen. Aristide Bance schoss sein Team zwar nur wenige Minuten nach seiner Einwechslung noch ins Elfmeterschießen und verwandelte dort eiskalt, wird im Abschlussspiel aber dennoch nur um den dritten Platz fighten dürfen.

Red Bull Salzburg – Bayern München 3:0 (3:0)
Tore: 1:0 Mane (14.), 2:0 Soriano (20./Elfmeter), 3:0 Zulj (44.)
Besondere Vorkommnisse: Neuer hält Foulelfmeter von Kampl (75.)

Aufstellung: Neuer – Boateng, Martinez (ab 46. Rafinha), Dante – Shaqiri, Höjbjerg, Thiago, Kroos, Alaba – Götze (ab 46. Mandzukic) - Müller

Schon zur Halbzeit lag der indisponierte Triple-Sieger mit 0:3 hinten. Vor allem in der Defensive offenbarte man eklatante Schwächen. Die Salzburger stellten die Räume geschickt zu und schalteten ein ums andere Mal schnell um, was die Bayern vor ordentliche Probleme stellte. Die neuformierte Dreierkette mit Jerome Boateng, Javi Martinez und Dante agierte fahrlässig und schien teilweise überfordert.

Im zweiten Durchgang stellten die Bayern dann wieder auf die gewohnte Viererkette um – wirklich besser wurde das Spiel aber nicht. Red Bull war weiterhin durch Konter gefährlich, in der Offensive war der deutsche Rekordmeister einfach nicht zwingend genug.

15 Minuten vor dem Ende vereitelte Manuel Neuer eine noch höhere Niederlage, indem er einen Elfmeter von Kevin Kampl hielt. Allerdings war das Foul von Boateng auch deutlich außerhalb des Strafraums. Doch auch danach schafften es die Bayern nicht, das Ergebnis zumindest ein wenig freundlicher zu gestalten – ganz im Gegenteil: Red Bull hatte noch die ein oder andere Chance, konnte diese jedoch nicht nutzen.

Am Freitagabend eröffnen die Bayern bei Borussia Mönchengladbach die Rückrunde.

1. FC Kaiserslautern - Borussia Dortmund 1:3 (1:1)
Tore:
0:1 Reus (28., Foulelfmeter), 1:1 Gaus (32.), 1:2 Blaszczykowski (77.), 1:3 Lewandowski (81.)

Aufstellung Dortmund: Weidenfeller – Piszczek (46. Schmelzer), Günter (46. Friedrich), Sarr, Durm – Sahin (71. Jordanov), Kehl (46. Bender) – Hofmann (46. Blaszczykowski) , Mkhitaryan (46. Schieber), Reus (46. Aubameyang) – Ducksch (46. Lewandowski).

Vor 33.000 Zuschauern auf dem Betzenberg hatte der BVB besonders in der ersten Hälfte einige Schwierigkeiten mit dem Zweitligisten. Ohne Ilkay Gündogan und Kevin Großkreutz (beide Magen-Darm-Infekt) fehlte den Zuspielen häufig die Präzision.

Dortmund benötigte ein Foul von Willi Orban an Henrikh Mkhitaryan, um durch den Strafstoß von Marco Reus in Front zu gehen (28.). Hinten waren die Schwarz-Gelben aber anfällig und kassierten durch eine eigentlich als Flanke gedachte Hereingabe von Marcel Gaus den Ausgleich (32.).

Nach heftiger Rotation zur Pause kam der BVB stärker aus der Kabine und war näher an der Führung, die bis zum 2:1 von Jakub Blaszczykowski nach Zuspiel von Robert Lewandowski allerdings lange auf sich warten ließ (77.). Eine umgekehrte Kombination nutzte Lewandowski nach 83 Minuten zum Endstand.

VfL Bochum – Borussia Mönchengladbach 0:2 (0:0)
Tore: 0:1 Raffael (60.), 0:2 Mlapa (66.)

Aufstellung Bochum (1. Halbzeit): Luthe – Butscher, Bastians, Eyjolffson, Fabian - Tiffert, Latza Bulut, Gulden - Sukuta-Pasu, Aydin

Aufstellung Bochum (2.Halbzeit):  Luthe - Heber, Sinkiewicz, Acquistapace, Holthaus - Jungwirth, Zahirovic - Tasaka, Ilsö, Cwielong - Kreyer

Aufstellung Gladbach:  Ter Stegen - Korb (71. Rupp), Stranzl (71. Daems), Dominguez (61. Brouwers), Wendt (71. Brandenburger) - Kramer (71. Marx), Xhaka (61. Nordtveit) - Herrmann (61. Hrgota), Raffael, Arango (61. Mlapa) - Kruse (71. De Jong)

Die Borussia setzte in ihrer letzten Partie vor dem Rückrundenstart zum größten Teil auf die Stammelf der Hinrunde. Diese war zwar spielbestimmend, hatte jedoch in der ersten Hälfte große Probleme gegen sehr defensiv eingestellte Bochumer. Die Fohlen konnten sich keine allzu großen Chancen herausspielen, sodass das Spiel teilweise vor sich hinplätscherte.

Zu Beginn der zweiten Halbzeit wechselte Bochum die gesamte Mannschaft aus, dementsprechend bekamen die Gäste etwas mehr Platz in ihrem Spiel nach vorne. Die beiden Tore innerhalb von sechs Minuten sorgten dann für die Entscheidung, sodass auch Lucien Favre fast komplett durchwechselte.

Durch die vielen Wechsel wurde nicht nur der Spielfluss extrem gestört, sondern auch die Ersatzbank der Borussen geleert. So kam es zu einer kuriosen Situation, als Roel Brouwers sich gegen Ende des Spiels am Oberschenkel verletzte und die Borussia das Spiel zu zehnt beenden musste. Am Sieg änderte das allerdings nichts mehr.

Hamburger SV – FC Basel 4:2 (2:1)
Tore: 0:1 Delgado (13.), 1:1 Calhanoglu (29.), 2:1 Jansen (32.), 3:1 Lasogga (59.), 3:2 Sio (61.), 4:2 Lasogga (79.)

Aufstellung Hamburger SV: Drobny – Lam (64. Diekmeier), Mancienne (45. Tah), Sobiech (64. Westermann), Jansen(84. Rincon) – Jiracek (80. Boy), Badelj (84. Rajkovic) – Calhanoglu, van der Vaart, Ilicevic (64. John) – Zoua (45. Lasogga)

Beim Aufeinandertreffen mit dem Tabellenführer der Schweizer Super League präsentierte sich der Hamburger SV gewohnt offensivfreudig. Besonders Mittelstürmer Pierre-Michel Lasogga zeigte sich in Torlaune und schenkte dem von Gladbach umworbenen FCB-Keeper Yann Sommer in 45 Minuten gleich zwei Treffer ein.

Vorher hatten zwei Standardsituationen dem Bundesliga-Dino die Führung nach einem frühen Rückstand beschert. Zu ihrem Debüt kamen nur einen Tag nach ihrer Ankunft beim HSV die beiden Niederländer Ouasim Boy und Ola John, der den 4:2-Endstand gleich mustergültig vorbereitete.

SpVgg Greuther Fürth – FC Augsburg 0:2 (0:1)
Tore: 0:1 Hahn (26.), 0:2 Esswein (86.)

Aufstellung Augsburg: Hitz (46. Reinhardt), Verhaegh (46. Holzhauser), Klavan, Vogt, Altintop (46. Milik), Werner, Callsen-Bracker (46. Manninger), Ostrzolek, Kohr, Bobadilla (46. Mölders), Hahn (46. Esswein)

Aufstellung Fürth: Hesl - Baba, Korcsmar, Kraus, Brosinski - Weilandt, Fürstner, Trinks, Stieber - Mudrinski, Azemi
Fürth 2. Halbzeit: Mickel - Paul, Röcker, Mavraj, Pledl - Zillner, Sparv, Tyrala, Weilandt - Füllkrug, Steininger

Starke Leistung von der Spielvereinigung: Vor 1145 Zuschauern in der Trolli-Arena unterstrich das Heimteam seine Bundesliga-Ambitionen und war trotz der Niederlage über die komplette Spielzeit hinweg das bessere Team. Dass am Ende die Ergebnistafel dennoch 0:2 anzeigte, war hauptsächlich der mangelnden Chancenverwertung geschuldet.

Augsburg hingegen präsentierte sich eiskalt und ging zunächst durch Andre Hahn schmeichelhaft in Führung. Mit zunehmender Spieldauer beschränkten sich die Schwaben immer mehr auf Ergebnisverwaltung, Fürth wurde kaum noch zwingend. Esswein sorgte für die Entscheidung.

Für die Fuggerstädter, die am kommenden Samstag in Dortmund gastieren, war es nach den Erfolgen gegen Shanghai und Eindhoven der dritte Sieg im dritten Testspiel.

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