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Bundesliga

  • 19. Oktober 2013
  • • 15:30
  • • Commerzbank-Arena, Frankfurt am Main
  • Schiedsrichter: C. Dingert
  • • Zuschauer: 50000
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ENDE
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Nürnberg mit Achtungserfolg bei Eintracht Frankfurt

Nach dem 1:1 gegen Nürnberg warten die Hessen aus Frankfurt noch immer auf ihren ersten Sieg. Wie schon gegen Hamburg ging eine Führung voraus.

Frankfurt/Main. Der kriselnde 1. FC Nürnberg hat in seiner Trainerfindungsphase ein kleines Erfolgserlebnis gefeiert. Die Franken kamen bei Eintracht Frankfurt immerhin zu einem 1:1 (0:0). Allerdings bleibt der Club in dieser Saison weiterhin sieglos und wartet nun bereits seit dem 18. Mai 2013 (3:2 gegen Bremen) auf einen "Dreier" in der Bundesliga.

Vor 50.200 Zuschauern glich Josip Drmic (86.) noch die Führung durch Vaclav Kadlec (50.) aus. Die Frankfurter indes offenbarten ihre Heimschwäche in der Bundesliga und sind seit dem 4. Mai 2013 (3:1 gegen Düsseldorf) im eigenen Stadion ohne Sieg. Auch die Generalprobe der Hessen für das Gruppenspiel in der Europa League gegen Maccabi Tel Aviv am kommenden Donnerstag fiel nicht wie erhofft aus.

Nürnbergs Interimscoach Roger Prinzen hatte sein Team im Vergleich zur 0:5-Heimpleite gegen den Hamburger SV am vergangenen Spieltag auf zwei Positionen umgestellt. Für Mike Frantz und Josip Drmic rückten Javier Pinola und Niklas Stark in die Startelf der Gäste.

Bei der Eintracht feierte Torjäger Alexander Meier nach einer sechswöchigen Zwangspause wegen einer Oberschenkelverletzung sein Comeback in der Startelf der Hessen. Dank Meier begannen die Frankfurter druckvoll. Doch Stefan Aigner scheiterte mit einem Kopfball an FCN-Keeper Raphael Schäfer (5.).

Aber auch der Club, versteckte sich nach Wochen voller Pleiten, Pech und Pannen und nur fünf Punkten aus den ersten acht Punktspielen zunächst nicht. Nach einem Freistoß von Marvin Plattenhardt verpasste Stürmer Tomas Pekhart den Ball (11.) nur knapp.

Nürnberg kämpft sich nach Rückschlag zurück

Danach verflachte die Partie aber. Die überlegenen, aber ideenlos wirkenden Gastgeber mühten sich zwar. Doch die Nürnberger Hintermannschaft ließ relativ wenig zu. Bei einem Freistoß des Schweizer Nationalspielers Tranquillo Barnetta war erneut Schäfer auf dem Posten (31.).

Nach dem Wechsel gelang dem Team von Trainer Armin Veh ein Start nach Maß. Nach feinem Pass des noch nicht überzeugenden Rückkehrers Meier zog Angreifer Kadlec aus rund zehn Metern ab und freute sich über sein viertes Saisontor.

Die Gäste forcierten danach den Druck und drückten auf den Ausgleich. Mittelfeldspieler Stark hatte aber Pech, als er nach einer Stunde mit seinem beherzten Weitschuss nur die Latte des Eintracht-Gehäuses traf. Dann sorgte Drmic für den Ausgleich.

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