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Bundesliga

  • 1. März 2014
  • • 15:30
  • • Eintracht-Stadion, Braunschweig
  • Schiedsrichter: G. Perl
  • • Zuschauer: 23200
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Braunschweig 4.00 4.00 4.30
X 3.60 3.40 3.50
Gladbach 1.85 1.91 1.90

Vorschau auf den 23. Spieltag: Schlechtestes Nordderby seit 41 Jahren

Das Nordderby mutiert zum Krisengipfel. Jens Keller will gegen Bayern den Mannschaftsbus ins Tor stellen. Und Nürnberg kommt mit breiter Brust nach Dortmund.

Vierzehnter gegen Sechzehnter - das Nordderby zwischen dem Hamburger SV und Werder Bremen mutiert zum Krisengipfel. Jens Keller will gegen die Bayern den Mannschaftsbus ins Tor stellen. Nürnberg reist mit breiter Brust nach Dortmund und Leverkusen muss sich aufrappeln.

Werder Bremen - Hamburger SV (Sa., 15.30 Uhr)

Das sagen die Beteiligten:

Robin Dutt (Werder Bremen): "Die Hamburger werden nach dem Trainerwechsel mit einer breiten Brust anreisen, aber wir können uns am Samstag auf unsere Stärken und unseren Teamgeist verlassen. Die Einstellung in den letzten Spielen stimmte. Wir müssen mit einer kontrollierten Aggressivität ins Spiel gehen."

Mirko Slomka (Hamburger SV): "Die Brisanz ergibt sich aus der Tabellensituation. So ein Derby ist natürlich auch etwas ganz Besonderes für die Fans. Ich bin mir sicher, dass sie alles geben werden, um aus diesem Auswärtsspiel zumindest akustisch ein Heimspiel für uns zu machen."

Personal:

Bei Bremen fehlen: Kroos (Gelb-Rote Karte), Caldirola (5. Gelbe), Ignjovski (Bluterguss im Sprunggelenk)

Bei Hamburg fehlen: Westermann (Grippe), Ilicevic (Oberschenkelzerrung), Beister (Kreuzbandriss), Drobny (Muskelfaserriss), Demirbay (Bänderriss), Lam (Adduktorenprobleme)

Darum geht's:

Vierzehnter gegen Sechzehnter - das hundertste Nordderby ist tabellarisch gesehen das schlechteste seit 41 Jahren. Bremen und Hamburg sind den Abstiegskampf nicht gewohnt, und doch sind beide Vereine mittendrin.

Während beim HSV nach dem deutlichen Sieg gegen Dortmund das Selbstvertrauen wieder zurückgekehrt ist, befindet sich Werder weiter im freien Fall. Nach nur einem Sieg aus den letzten elf Spielen muss unbedingt ein Erfolgserlebnis her - sonst drohen die Abstiegsplätze. Und selbst Robin Dutt wäre dann wohl nicht mehr unantastbar.

Die OPTA-Facts zum Spiel:

Jubiläums-Nordderby: Zum 100. Mal stehen sich Werder Bremen und der Hamburger SV in der Bundesliga gegenüber - kein anderes Spiel gab es in der Beletage des deutschen Fußballs so oft.

An den letzten elf Spieltagen holte nur der VfB Stuttgart noch weniger Punkte (sechs) als Werder Bremen und der Hamburger SV (jeweils nur sieben von 33 möglichen).

Hakan Calhanoglu erzielte drei Treffer per direkten Freistoß - alleinige Ligaspitze!

Die Bremer gewannen nur fünf der 22 Spiele in dieser Saison (wie 1969/70, 1974/75 und 1995/96) - in ihrer Bundesliga-Geschichte hatten die Grün-Weißen nie weniger Siege nach 22 Spieltagen auf dem Konto.

Borussia Dortmund - FC Nürnberg (Sa., 15.30 Uhr)

Das sagen die Beteiligten:

Jürgen Klopp (Borussia Dortmund): "Nürnberg kommt mit ganz breiter Brust hier hin. Wir müssen die richtige Herangehensweise hinbekommen und uns alles abverlangen. Nur dann sind wir auch für Nürnberg ein unangenehmer Gegner, nur dann können wir ihn niederringen."

Marvin Plattenhardt (FC Nürnberg): "Wir wollen dort auf jeden Fall einen oder sogar drei Punkte mitnehmen. Wir versuchen, unser Spiel aufzuziehen, dann haben wir auch eine große Chance."

Markus Feulner (FC Nürnberg): "Dortmund hatte zuletzt immer mal wieder Probleme. Und wir haben gezeigt, dass wir auch große Gegner vor Schwierigkeiten stellen können."

Personal:

Bei Dortmund fehlen: Reus (5. Gelbe), Subotic, Blaszczykowski (beide Kreuzbandriss), Bender (Schambeinentzündung), Gündogan (Rückenprobleme)

Bei Nürnberg fehlen: Nilsson (Rotsperre), Ginczek (Kreuzbandriss), Chandler (Außenmenis­kusriss), Hasebe (Reha), Marcos Antonio (Knorpelschaden im Knie)

Darum geht's:

Nürnberg hat die Wende endgültig gepackt. Nach den äußerst starken Leistungen der vergangenen Wochen ist den Franken auch im Westfalenstadion durchaus die Überraschung zuzutrauen, womit sich das Team von Gertjan Verbeek endgültig aus dem Tabellenkeller verabschieden würde.

Im Rennen um die CL-Plätze hat Dortmund trotz des Patzers gegen Hamburg etwas Boden gutgemacht. Um Leverkusen auf den Fersen zu bleiben, muss der Ausrutscher als einmalige Sache abgehakt werden. Drei Punkte sind Pflicht.

Die OPTA-Facts zum Spiel:

Nürnberg konnte nur eins der letzten 27 Bundesliga-Duelle gegen Dortmund gewinnen (zehn Remis, 16 Niederlagen), mit 2:0 im November 2007.

Der Club steht auf Platz drei der Rückrundentabelle und holte nach der Winterpause schon mehr Punkte (zwölf) als in der gesamten Hinrunde (elf). Nur 2007 holten die Nürnberger aus den ersten fünf Spielen eines Jahres mehr Zähler, damals 13.

In den letzten 13 Partien spielte der BVB nur beim 4:0 gegen Frankfurt zu Null.

Lebensversicherung: Josip Drmic erzielte elf der 27 FCN-Treffer (41 Prozent) und war an den letzten fünf Club-Toren direkt beteiligt (drei Tore, zwei Assists). Zudem ist er mit fünf Treffern ligaweit bester Torjäger der Rückrunde.

Bayer Leverkusen - FSV Mainz 05 (Sa., 15.30 Uhr)

Das sagen die Beteiligten:

Sami Hyypiä (Leverkusen): "Mainz ist kein angenehmer Gegner, Thomas Tuchel leistet dort seit Jahren gut Arbeit. Wir haben im Moment eine schwierige Periode, weil uns zuletzt auch die Effektivität gefehlt hat. Aber wir sind immer noch in einer sehr guten Position und haben alles in eigener Hand. Die Basis für unseren Erfolg ist das Miteinander und Füreinander im Team."

Thomas Tuchel (Mainz 05): "Das Spiel in Leverkusen wird nochmal schwieriger als das auf Schalke. Wir müssen in diesen Spielen immer am Anschlag sein, brauchen all unsere Konzentration, um ein Ergebnis erzielen zu können. Nicolai Müller hätte in allen Systemen gespielt. Aber wir haben genug Offensivspieler, um ihn zu ersetzen."

Personal:

Bei Bayer fehlen: Castro, Spahic (beide 5. Gelbe), Kruse (Kreuzbandriss)

Bei Mainz fehlen: N. Müller (5. Gelbe), Baumgartlinger (Aufbautraining), Schahin (Hüftproble­me), H. Müller, Wetklo (beide nicht berücksich­tigt)

Darum geht's:

Bei Leverkusen kriselt es. Zwei Spiele gegen direkte Konkurrenten zu verlieren tat weh. Gegen Mainz muss sich die Werkself unbedingt wieder aufrappeln, sonst droht der Hinrunden-Vorsprung vor den Verfolgern komplett zu schmelzen.

Dass Mainz auch den starken Gegnern Probleme bereiten kann, zeigte sich in der Vorwoche beim Unentschieden auf Schalke. Kein Karnevalsfußball, sondern stabile Grundordnung hieß das Motto. Punktet die Tuchel-Elf auch in Leverkusen, dann ist Mainz mittendrin im Kampf um den sechsten und letzten Europapokal-Platz.

Die OPTA-Facts zum Spiel:

Bayer 04 Leverkusen blieb nur in einem der letzten 13 Bundesliga-Duelle gegen den FSV Mainz 05 ohne Gegentor.

Leverkusen in der Krise: Nach dem 15. Spieltag lagen die Rheinländer nur vier Punkte hinter Tabellenführer Bayern, mittlerweile ist der Vorsprung auf 19 Zähler (Bundesliga-Rekord) angewachsen.

Stefan Kießling und der Torfluch: Der Stürmer erzielte in seinen letzten zwölf Pflicht-spielen nur ein Tor.

Südkorea im Blickpunkt: Mit Heung-Min Son, Seung-Woo Ryu (Bayer 04) und Joo-Ho Park, sowie Ja-Cheol Koo (Mainz) treffen vier der sechs in der Bundesliga engagierten Südkoreaner im direkten Duell aufeinander.

FC Augsburg - Hannover 96 (Sa., 15.30 Uhr)

Das sagen die Beteiligten:

Matthias Ostrzolek (FC Augsburg): "Das wird ein Hammerspiel. Wir wissen, dass wir enorm heimstark sind, auch wenn wir das letzte Spiel gegen Nürnberg vor eigener Kulisse verloren haben. Wir sind gut drauf und werden uns nicht verstecken."

Tayfun Korkut (Hannover 96): "Ich habe ein gutes Gefühl. Wir werden nicht mit großem Respekt anreisen. Aber sie spielen wirklich eine herausragende Saison. Sie sind eine sehr aggressive Mannschaft, die viel Tempo machen kann. "

Personal:

Bei Augsburg fehlen: Callsen-Bracker (5. Gelbe), Mölders (Sprunggelenkverletzung), Hitz, Ekin (beide Trainingsrückstand), Bobadilla (muskuläre Probleme)

Bei Hannover fehlen: Cherundolo (Knieprobleme), Felipe (Knochenödem am Knie), Pander (Innenbanddehnung im Knie)

Darum geht's:

Für Augsburg eigentlich um nicht mehr viel - und das schon am 23. Spieltag. Der Vorsprung nach unten ist riesig, aber um nach oben schielen zu können, sind die vorderen Teams eigentlich zu stark.

Ähnlich sieht die Sache bei Hannover aus, allerdings ist der Abstand zu den Abstiegsplätzen etwas weniger beruhigend. Durch die Niederlagen gegen Schalke, Mainz und Bayern ist die Situation nicht mehr ganz so komfortabel. Ein Sieg gegen Augsburg würde das Abstiegsgespenst wohl endgültig vertreiben.

Die OPTA-Facts zum Spiel:

Hannover hat noch kein Pflichtspiel gegen den FC Augsburg verloren (drei Siege, vier Remis). Neben fünf Erstliga-Duellen trafen beide Teams noch zweimal im Unterhaus aufeinander.

Zehn der elf Gastspiele der laufenden Saison hat Hannover verloren. Mit lediglich drei Punkten auf fremdem Platz sind die Niedersachsen das auswärtsschwächste Team der Liga.

Mit Tayfun Korkut und Markus Weinzierl treffen die beiden jüngsten Trainer der Bundesliga aufeinander. Beide sind 39 Jahre alt und duellieren sich erstmals in einem Pflichtspiel.

Eintracht Braunschweig - Borussia Mönchengladbach (Sa., 15.30 Uhr)

Das sagen die Beteiligten:

Lucien Favre (Gladbach): "Nach zuletzt zwei Unentschieden ist ein Sieg fällig. Dort ist es nicht einfach, das wissen wir. Sie haben Leverkusen und Hoffenheim geschlagen. Das sagt alles."

Christoph Kramer (Gladbach): "Die Eintracht ist ein sehr unangenehmer Gegner, der sich mit aller Macht gegen den Abstieg wehrt. Ich weiß aus eigener Erfahrung aus dem Vorjahr beim VfL Bochum, wie schwierig es ist, in Braunschweig zu bestehen. Trotzdem wollen wir natürlich unbedingt wieder aus unserem Negativlauf herauskommen. Wir müssen uns die Siege wieder hart erarbeiten, deshalb rechne ich am Samstag mit einem kampfbetonten Spiel."

Torsten Lieberknecht (Braunschweig): "Wir müssen Nehmerqualitäten zeigen und nach Nürnberg wieder aufstehen. Gladbach ist eine Ausnahmemannschaft, der wir viel Respekt entgegenbringen. Speziell in der Offensive sind sie mit Arango, Kruse, Herrmann und Raffael sehr stark besetzt."

Personal:

Bei Braunschweig fehlen: Oehrl (Sehnenriss), Korte (Kreuzbandriss), Khelifi (Syndesmoseverlet­zung), Erwig-Drüppel (Meniskuseinriss)

Bei Gladbach fehlt: Wendt (Innenbandriss)

Darum geht's:

Gladbach braucht ein Erfolgserlebnis. Unbedingt. Nicht mal ein 2:0 daheim gegen Hoffenheim langte zu drei Punkten. Der Tabellenletzte ist vermeintlich der perfekte Aufbaugegner - aber die Braunschweiger zeigten zuletzt, dass sie Zähne haben.

Die Eintracht brachte das formstarke Nürnberg an den Rand einer Niederlage, um dann in Überzahl den Sieg doch noch aus der Hand zu geben. Der Abstand auf Rang 15 beträgt zwar schon vier Punkte, aber die Elf von Torsten Lieberknecht bewies, dass ihr Kampfgeist groß ist. Um die Chance auf den Klassenerhalt zu wahren, muss Braunschweig daheim Punkte sammeln.

Die OPTA Facts zum Spiel:

In den letzten vier BL-Duellen mit der Eintracht traf die Borussia im Schnitt sechsmal (6:2, 10:0, 4:0 und zuletzt 4:1). Von den vergangenen elf BL-Duellen verlor Gladbach nur eins (acht Siege, zwei Remis) - mit 1:3 in Braunschweig im August 1983.

Die Fohlen sind seit sieben Partien sieglos (vier Remis, drei Niederlagen) - die längste Durst­strecke in der Ära Lucien Favre. Nur Stuttgart (sieben Niederlagen) ist aktuell ebenso lange ohne Dreier.

Gladbach ist das einzige Team ligaweit ohne Gegentor nach einer Ecke. Zuletzt gegen Hoffenheim fiel aber auch erstmals in dieser Saison ein Tor nach einer Ecke der Fohlen - Jantschke traf per Kopf.

Seit dem Aufstieg aus der 3. Liga konnte Braunschweig nur vier seiner zehn Strafstöße in Ober- und Unterhaus verwandeln. Domi Kumbela war für drei der sechs Fehlschüsse verantwortlich.

FC Bayern München - Schalke 04 (Sa., 18.30 Uhr)

Das sagen die Beteiligten:

Manuel Neuer (FC Bayern): "Die Schalker wollen ihr wahres Gesicht zeigen, auch wenn sie diese schwere Enttäuschung verkraften müssen. Das ist ein ganz anderer Wettbewerb, wir dürfen eine Mannschaft wie Schalke nicht unterschätzen. Für uns ist der Sieg wichtig, ein 1:0 oder 2:0 ist genug."

Jens Keller (Schalke 04):  "Wir haben beim DFB einen Antrag gestellt, ob wir den Mannschaftsbus ins Tor stellen können... Die Bayern haben noch mehr Qualität als Real. Doch wir dürfen keine Panik bekommen."

Horst Heldt (Schalke 04): "Wir dürfen solche Fehler wie gegen Real Madrid nicht noch einmal machen. Denn der Gegner hat es in sich, ist vielleicht noch einmal eine Klasse stärker. Bayern ist noch kompakter und lässt so gut wie gar keine Chance des Gegners zu."

Personal:

Bei Bayern fehlen: Müller (Muskelfaserriss), Ribery (Gesäß-OP), Badstuber (Aufbautraining)

Bei Schalke fehlen: Santana (Muskelfaserriss), Kolasinac (Kieferverletzung), Uchida (Sehnenverletzung), Kirchhoff (Syndesmoseriss), Clemens (Schambeinentzündung), Höger, Aogo (beide Kreuzbandriss)

Darum geht's:

Bei den Bayern geht's höchstens noch um Rekorde und die Ehre, daher lassen wir sie in dieser Kategorie außen vor.

Und für Schalke? Nach dem 1:6 gegen Real Madrid muss Königsblau beweisen, dass das Debakel aus den Köpfen verschwunden ist. Folgt eine erneute Klatsche, droht die selbstverständlich gewordene Stabilität der vergangenen Wochen ins Wanken zu geraten. Nicht auszudenken, welche Wirkung es hätte, wenn der berühmte Schalter in den Schalker Köpfen wieder in die falsche Richtung umschwenkt. Daher gilt: Gegen die beste Mannschaft der Welt hat nicht punkten, sondern die Vermeidung einer zweiten Blamage allerhöchste Priorität.

Die OPTA-Facts zum Spiel:

Bayern gegen Schalke ist das Duell der einzigen ungeschlagenen Bundesligisten in diesem Kalenderjahr. In der Rückrundentabelle liegt der FCB mit 15 Punkten auf Platz eins vor Schalke (13).

Den Bayern gelang in Hannover der 14. Bundesliga-Sieg in Folge. Damit fehlt dem Rekordmeister nur noch ein Sieg zum Bundesliga-Rekord, den der FCB im Jahr 2005 aufstellte.

Mit Schalkes Ralf Fährmann (85.4% gehalten) und Bayerns Manuel Neuer (84.2%) treffen die Stammkeeper mit der besten Quote gehaltener Bälle in dieser BL-Saison aufeinander.

Manuel Neuer ist noch ohne Gegentor gegen seinen Ex-Klub. Alle fünf BL-Spiele gegen S04 gewann er zu Null. Er war von 1991 bis 2011 bei S04 und spielte 156-mal für Königsblau in der Bundesliga.

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1Marc-Andre ter StegenTor
3Filip DaemsAbwehr
24Tony JantschkeMittelfeld
39Martin StranzlAbwehr
7Patrick HerrmannMittelfeld
16Havard NordtveitAbwehr
27Julian KorbMittelfeld
34Granit XhakaMittelfeld
10Max KruseMittelfeld
11RaffaelAngriff
31Branimir HrgotaAngriff
33Christofer HeimerothTor
15Álvaro DomínguezAbwehr
8Lukas RuppMittelfeld
18J. ArangoMittelfeld
23Christoph KramerMittelfeld
25Amin YounesMittelfeld
22Peniel Kokou MlapaAngriff