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UEFA Champions League

  • 6. November 2012
  • • 20:45
  • • NSK Olimpijs'kyj, Kyiv (Kiev)
  • Schiedsrichter: Alberto Undiano Mallenco
  • • Zuschauer: 40370
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ENDE
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Dynamo Kiew und der FC Porto trennen sich torlos

Dynamo Kiew und der FC Porto trennen sich torlos

James Rodriguez - Porto

Nach einer chancenarmen Partie konnte sich keine der beiden Mannschaften erfolgreich durchsetzen und lieferten Magerkost.

Kiew. In der Champions League ging es in der Gruppe A für Dynamo Kiew um wichtige Punkte. Während der FC Porto mit der maximalen Ausbeute, neun Punkte aus drei Spielen, auf dem ersten Platz rangierte, mussten die ukrainischen Gastgeber ein Lebenszeichen setzen. Die Partie endete mit wenigen Chancen torlos.

Ausgeglichene Partie

Die Gastgeber starteten sehr beherzt und temporeich in die Partie. In der siebten Spielminute kam Vukojevic etwas glücklich zum Abschluss aus kurzer Distanz und schoss Mangala an. Der Kiew-Profi sah ein angebliches Handspiel, doch das Schiedsrichtergespann entschied, die Partie fortzusetzen. Immer wieder kamen die Ukrainer über die Außen zu kleineren Chancen, die sie aber leichtfertig liegenließen. Nach einer durchwachsenen Viertelstunde schaltete Dynamo Kiew das Tempo wieder herunter – Porto kam langsam aber sicher immer öfter in Ballbesitz.  

Martinez mit Riesenchance

In der 35. Minute flankte James Rodriguez auf Jackson Martinez, der sich gegen Khacheridi durchsetzte und Kovak mit einem Kopfball zu einer Glanzparade zwang – die Gäste wurden im Laufe der Zeit immer stärker, doch weitere Chancen blieben im ersten Durchgang nur Mangelware.

Varela knapp am Tor vorbei

Nur sechs Minuten nach Anpfiff der zweiten Halbzeit gelang den Portugiesen fast das 1:0. James Rodriguez bediente Varela, der auf das lange Eck zielte. Kiew-Torhüter Koval wäre chancenlos gewesen, aber der Ball ging knapp neben das Tor. Auf der Gegenseite versuchte Yarmolenko seine Mannschaft mit diversen Flanken zu versorgen, doch Helton pflückte einen Ball nach dem anderen.

Viele Missverständnisse

Nach 60 Minuten sank nicht nur das Tempo, sondern auch die Qualität der Partie. Beide Mannschaften versuchten ihre Teamkollegen über die Außen zu versorgen, doch die Defensivlinien verhinderten hochkarätigere Chancen. Distanzschüsse wurden zu hastig und teilweise auch unüberlegt ausgeführt, wie zum Beispiel in der 68. Spielminute von Yarmolenko. Der ukrainische Nationalspieler versuchte Helton aus halbrechter Position zu überraschen, doch der Schuss ging deutlich über den Kasten der portugiesischen Gäste. Nach einer chancenarmen Partie trennten sich beide Teams torlos.

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