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UEFA Europa League

  • 28. August 2012
  • • 18:00
  • • Arena Khimki, Khimki
  • Schiedsrichter: F. Aydinus
  • • Zuschauer: 7164
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ENDE
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VfB Stuttgart siegt mit Gesamtergebnis von 3 - 1

VfB Stuttgart zieht in die Gruppenphase ein: Dynamo Moskau enttäuscht im Rückspiel

VfB Stuttgart zieht in die Gruppenphase ein: Dynamo Moskau enttäuscht im Rückspiel

Bongarts

Der VfB hat sich nach dem Hin- und Rückspiel gegen Dynamo Moskau für die Gruppenphase qualifiziert. Ibisevic traf für Stuttgart im Rückspiel.

Moskau. Keine Sensation in Russland! Dynamo Moskau kam im Rückspiel gegen den VfB Stuttgart nicht über ein 1:1-Remis hinaus. Damit hat sich der Bundesligist für die Gruppenphase der Europa League qualifiziert.

Okazaki in der Startelf

Im Vergleich zum Samstagabend stellte VfB-Coach Bruno Labbadia seine Elf auf zwei Positionen um: Sakai ersetzte Hoogland und Okazaki spielte anstelle von Traoré. Vom Japaner erwartete Labbadia ein besseres Defensivverhalten als bei Traoré. Bei den Hausherren spielte der ehemalige Stuttgarter Kuranyi im Sturm gemeinsam mit Kokorin.

Harnik trifft den Pfosten

Die Hausherren begannen deutlich mutiger als der VfB. Bereits nach 180 Sekunden konnte Kuranyi mit einem Distanzschuss für ein wenig Gefahr sorgen - sein Schuss verfehlte das Gehäuse der Gäste nur denkbar knapp! Nach 20 Spielminuten konnte zum ersten Mal der Bundesligist gefährlich werden: Ibisevic legte den Ball auf Okazaki auf, der aus acht Metern Entfernung an Dynamo-Keeper Shunin scheiterte. Fünf Minuten später wurde es im Strafraum der Gastgeber noch gefährlicher, als Stürmer Harnik nach einem Zuspiel von Okazaki nur den Pfosten traf.

Dynamo mit Pech - Ibisevic trifft

Die zweiten 45 Minuten begannen mit einem Aluminiumtreffer der Hausherren! Noboa versuchte es aus knapp 20 Metern mit einem Gewaltschuss und traf dabei die Querlatte. Die Gäste konnten sich erst in der 65. Spielminute die nächste Torchance kreieren, die zum Torerfolg führte: Gentner bediente Ibisevic, der eiskalt blieb und zum 1:0 traf. Dieser Treffer bedeutete, dass die Russen vier Tore erzielen mussten, um die Gruppenphase zu erreichen. Die Hausherren kamen zum Ende der Partie nur noch zum Ausgleichtreffer, als der agile Kokorin mühelos aus wenigen Metern zum 1:1-Endstand traf.

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