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Bundesliga

  • 15. Februar 2014
  • • 15:30
  • • Allianz-Arena, München
  • Schiedsrichter: G. Winkmann
  • • Zuschauer: 71000
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Steuerte zwei Tore zum Sieg bei: Xherdan Shaqiri

FC Bayern marschiert weiter - Xherdan Shaqiri trifft zweimal

Steuerte zwei Tore zum Sieg bei: Xherdan Shaqiri

Auch der SC Freiburg erweist sich nur als weiterer Punktelieferant für die Bayern auf dem Weg zur nächsten Meisterschaft. Der Rekordmeister siegt sogar im Schongang.

München. Der 13. Sieg in Folge, seit 46 Spielen ungeschlagen - Bayern München marschiert in der Bundesliga weiter ganz locker und souverän zum 24. Titel. Vier Tage vor dem Achtelfinal-Hinspiel der Champions League beim FC Arsenal gewann der Triple-Sieger auch gegen den SC Freiburg klar mit 4:0 (3:0) und bleibt völlig unangefochten an der Tabellenspitze.

Auch wenn der deutsche Rekordmeister spielerisch nicht immer überzeugen konnte und Trainer Pep Guardiola mit Blickrichtung London einige Stars schonte, reichte es im 21. Saisonspiel im Gegensatz zum Hinspiel in Freiburg (1:1) dennoch zum 19. Erfolg.

Schon vor der Pause war die Partie vor 71.000 Zuschauern in der ausverkauften Arena entschieden. Dante (19.), Xherdan Shaqiri mit einem Doppelpack (34. und 42.) sowie Claudio Pizarro (88.) trafen für die Münchner, die auf den verletzten Franck Ribéry und den gesperrten Mario Mandzukic verzichten mussten.

Dante beendet Schwächephase zum Anfang

Guardiola hatte nach dem 5:0 im Pokal in Hamburg sein Team gleich auf fünf Positionen verändert. Neben Mandzukic fehlten diesmal zunächst auch Thiago, Mario Götze, David Alaba und Jerome Boateng. Pizarro, Shaqiri, Diego Contento, Javier Martínez und Thomas Müller rutschten dafür in die Startelf.

Die Veränderungen führten dazu, dass die Bayern einige Anlaufprobleme hatten - auch deshalb, weil Freiburg aggressiv und früh störte und die Münchner so erst gar nicht zu ihrem gewohnten Spielaufbau kommen ließ. Ein harmloser Schuss von Rafinha (9.) war so in der Anfangsphase die einzige Ausbeute der Bayern.

Die erfolgsverwöhnten Gastgeber hatten sogar Glück, nicht in Rückstand zu geraten, als nach einigen turbulenten Szenen im Strafraum ein Schuss von Matthias Ginter (15.) gerade noch abgefälscht wurde. Die kalte Dusche für Freiburg folgte prompt, als Dante eine Flanke von Contento zum 1:0 per Kopf verlängerte.

Das Tor zeigte Wirkung. Auch wenn die Bayern weiterhin spielerisch nicht glänzten, übernahmen sie nun mehr und mehr die Oberhand - und nutzten gleich die nächste Möglichkeit zur Vorentscheidung. Der Schuss von Shaqiri wurde von Oliver Sorg unhaltbar für SC-Keeper Oliver Baumann abgefälscht. Kurz vor dem Wechsel verzog Arjen Robben nach einem herrlichen Solo den Ball freistehend mit seinem schwächeren rechten Fuss. Besser machte es anschließend erneut Shaqiri, der unter Mithilfe von Müller seinen zweiten Treffer erzielte.

Schweinsteiger feiert sein Bundesliga-Comeback

Nach der Pause wurde die Dominanz der Bayern immer größer. Groß anstrengen mussten sie sich allerdings nicht, da die Gegenwehr von Freiburg nachließ. So versäumten es Robben, Müller, Pizarro und Contento bei weiteren großen Chancen, schon nach einer Stunde für einen noch deutlicheren Vorsprung zu sorgen.

Jubel bei den Fans gab es trotzdem, als Guardiola in der 61. Minute wie schon in Hamburg die Gelegenheit nutzte, um dem lange Zeit verletzten Bastian Schweinsteiger weitere Spielpraxis zu verschaffen. Der 29-Jährige fügte sich sofort gut ein.

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