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Bundesliga

  • 22. November 2014
  • • 15:30
  • • Allianz-Arena, München
  • Schiedsrichter: P. Gagelmann
  • • Zuschauer: 71000
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 FC Bayern auch für Hoffenheim eine Nummer zu groß

FC Bayern auch für Hoffenheim eine Nummer zu groß

Ohne große Anstrengung, aber mit schönen Treffern, besiegte der FC Bayern München die Konkurrenz aus Hoffenheim. Die Kraichgauer hielten dem Druck in der Allianz Arena nicht stand.

München. Bayern München bleibt für die Konkurrenten eine Nummer zu groß. Ohne großen Glanz, allerdings auch sehr souverän besiegten die Münchner die TSG 1899 Hoffenheim am 12. Spieltag mit 4:0 (2:0) und behaupteten damit ihre überlegene Tabellenführung. Für den siebten Sieg im siebten Heimspiel sorgten Mario Götze (23.), Robert Lewandowski (40.), Arjen Robben (82.) und Sebastian Rode (87.).

Bei mehr Präzision im Abschluss hätte der Double-Gewinner, der zu Beginn in der Abwehr ein wenig wackelte, noch höher gewinnen können. Kurz vor Schluss sah Hoffenheims Adam Szalai (90.) nach einem groben Foul an Dante die Rote Karte.

Auch ohne seine zahlreichen Verletzten, zu denen sich unter der Woche auch Mannschaftskapitän Philipp Lahm gesellt hatte, gelang dem FC Bayern nach der Länderspielpause ein insgesamt ansprechendes Aufwärmprogramm für das
Spiel in der Champions League am Dienstag bei Manchester City.

Tipico

Die Begegnung hat aus Münchner Sicht freilich keine sportliche Bedeutung mehr: Für das Achtelfinale im Februar hat sich der deutsche Rekordmeister bereits als Gruppensieger qualifiziert.

Wie groß die personellen Ressourcen des FC Bayern sind, machte dieses Spiel ein weiteres Mal deutlich. Auch der Ausfall von Lahm fiel nicht weiter ins Gewicht. Bei Spielbeginn stand eine gewohnt hochkarätig besetzte Formation auf dem Spielfeld. Die angeschlagenen Manuel Neuer, der Lahm als Kapitän vertrat, und Thomas Müller waren fit geworden, in der 77. Minute kam dann unter tosendem Beifall des Publikums Bastian Schweinsteiger zu seinem ersten Einsatz in einem Pflichtspiel seit dem WM-Finale am 13. Juli. Zum 4:0 durch Rode lieferte der Weltmeister gleich in überragender Manier die Vorarbeit. 

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