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Serie A

  • 19. November 2012
  • • 20:45
  • • Stadio Olimpico, Roma
  • Schiedsrichter: M. Guida
  • • Zuschauer: 34011
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AS Rom hält den Anschluss an die internationalen Plätze

AS Rom hält den Anschluss an die internationalen Plätze

Getty Images

Vor dem Spiel war schon klar, dass der AS Rom das Spiel gegen den FC Turin gewinnen musste. Deshalb legten die Hauptstädter los wie die Feuewehr, die Toren fielen aber spät.

Rom. Im Montagsspiel der Serie A zwischen dem AS Rom und dem FC Turin war bei beiden Mannschaften klar, was auf dem Spiel stehen würde. Die Roma konnte sich mit einem Sieg wieder in Richtung Europapokalplätze schieben und der FC Turin würde mit einem Dreier sogar mit Rom gleichziehen. Am Ende jubelten die Gastgeber, die nach späten Treffern mit 2:0 siegten.

Direkt von Beginn an merkte man, wer denn der Herr im Haus war. Die Römer waren sich ihrer Situation bewusst und legten los wie die Feuerwehr. Bereits nach neun Minuten hätten die Hausherren in Führung gehen können, vielleicht sogar müssen. Nach einer Ecke von Turin konnte die Roma den Ball abfangen und es ging schnell nach vorne. Der Ball wurde von Lamela durchs Mittelfeld getrieben und er spielte auf Osvaldo ab. Er versuchte es mit einem Schlenzer, doch der Ball ging knapp am langen Lattenkreuz vorbei.

Gute Chancen vergeben

Und die Römer legten nach und hatten durch Osvaldo, Florenzi und durch den Kapitän Francesco Totti mehrere gute Chancen um in Führung zu gehen, doch die Römer gingen zu fahrlässig mit ihren Chancen um und kurz vor Ende der ersten Hälfte hätten sogar fast die Gäste getroffen. Rolando Bianchi hatte zwei gute Chancen die überraschende Führung zu erzielen, doch zunächst scheiterte er an Mauro Goicoechea. Im Anschluss brauchte er zu lange, um den Schuss aufs Tor zu bringen, sodass Castan den Ball noch gerade vor dem Schuss abgrätschen konnte.

Turn kommt besser ins Spiel

Die zweite Hälfte begann anders als erwartet. Die Turiner schienen sich viel vorgenommen zu haben und konnten gut dagegen halten. Allerdings fehlten auf beiden Seiten zunächst die Chancen. Rom ging aber dennoch nach gut 75. Minuten mit 1:0 in Führung, nachdem die Hauptstädter einen Elfmeter zugesprochen bekamen. Allerdings war es eine sehr strittige Situation. Mattos Filho kam zu Fall, nachdem ein Turiner bereits vorher strauchelte. Der eingewechselte Römer wurde dabei leicht getroffen und er ließ sich ebenfalls fallen.

Späte Tore für Rom

Den Elfmeter verwandelte Osvaldo anschließend äußert lässig. Er tippt den Ball quasi nur an und die Kugel rollte ins rechte Eck. Der Keeper war in die andere Richtung unterwegs. Die Führung war trotz eines besseren Auftritts des FC Turin in Hälfte Zwei durchaus gerecht. Pjanic konnte das Spiel fünf Minuten vor Schluss dann mit seinem Distanzschuss aus zentraler Position aus 20 Metern entscheiden. Zunächst konnte Ogbonna einen Schuss klären, spielte den Ball aber direkt in die Füße von Pjanic. Der zog sofort ab und hatte ein wenig Glück, dass der Ball leicht abgefälscht wurde und ins Tor ging.

Verdienter Sieger aus Rom

Mit dem Sieg im heimischen Stadion halten die Römer wenigstens den Anschluss an die internationalen Plätze. Den Dreier haben sich die Römer heute auch verdient, weil sie von Beginn an die bessere Mannschaft waren und fast 30 Schüsse auf das gegnerische Tor abgaben. Man sah ihnen die gesamte Zeit über an, dass sie die drei Punkte in Rom behalten wollten.

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