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Coppa Italia

  • 23. Januar 2013
  • • 20:45
  • • Stadio Olimpico, Roma
  • Schiedsrichter: A. De Marco
  • • Zuschauer: 28415
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ENDE
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AS Rom siegt verdient! Inter Mailand erhält Chancen auf Finale der Coppa Italia

AS Rom siegt verdient! Inter Mailand erhält Chancen auf Finale der Coppa Italia

AFP

In einer furiosen ersten Halbzeit sorgte der AS Rom im Stadio Olimpico für einen verdienten Sieg. Inter hat nach dem 1:2 allerdings noch alle Chancen auf das Pokalfinale.

Rom. Zum zweiten Mal binnen weniger Tage gastierte Inter Mailand im Stadio Olimpico beim AS Rom. Im Hinspiel des Halbfinals der Coppa Italia siegten die Gastgeber mit 2:1.

Florenzi bringt die Roma in Front

Schon in der Anfangsphase dieser Partie wurde schnell klar, dass beide Mannschaften sich einen offenen Schlagabtausch liefern würden. In den ersten Minuten verhinderten beide Abwehrreihen noch gute Chancen, bevor Mattia Destro nach einem schönen Ball von Francesco Totti nicht genug Druck hinter den Kopfball bekam, um Samir Handanovic ernsthaft zu gefährden (10.).

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Wenige Minuten später saß der Angriff aber! Die nächste schöne Flanke segelte in den Strafraum der Gäste aus Mailand. Diesmal war es Alessandro Florenzi, der perfekt hoch stieg und das Leder im langen Eck versenkte. Keine Chance für Handanovic (13.)! Wenig später hatte Fredy Guarin Pech mit einem Pfostentreffer (17.), bevor Totti und Erik Lamela alleine vor dem gegnerischen Kasten das 2:0 vergaben (18.).

Destro erhöht verdient auf 2:0

Die Roma avancierte hier zur dominanteren Mannschaft und übte weiter großen Druck auf die Dreierkette der „Nerazzurri“. Das 2:0 ließ nicht lange auf sich warten: Lamela brachte die nächste schöne Flanke auf den kurzen Pfosten, wo Destro per Kopf locker einschob (33.). Kurz darauf hätte Handanovic beinahe mit einem Patzer noch für das 0:3 gesorgt - der slowenische Keeper lenkte das Leder überrascht an den eigenen Pfosten (37.).



Palacio besorgt den Anschluss

Kurz vor der Pause erwischte Esteban Cambiassso die Roma dann doch nochmal eiskalt mit einem Freistoß. Plötzlich stand Rodrigo Palacio mutterseelenalleine vor Marteen Stekelenburg und hatte keine Probleme, mit einer Direktabnahme für den Anschluss zu sorgen (44.). Etwas schmeichelhaft, denn Inter hatte bis dahin nur zwei Chancen, auch wenn diese hochwertiger Natur waren.

Erst Alvarez sorgt für Gefahr

In der zweiten Halbzeit wirkte Inter etwas stärker als noch zuvor, doch die Partie hatte im Vergleich zum ersten Durchgang an Klasse verloren. Erst mit der Einwechslung von Ricardo Alvarez nahm das Match wieder an Fahrt auf.

Der 24-jährige Argentinier verpasste den Ausgleich zunächst mit einem Schuss aus der Drehung (76.), bevor er im gegnerischen Strafraum mehrere Spieler stehen ließ und anschließend mit seinem Schuss erst an Simone Perrotta scheiterte (81.). Es blieb bei diesem verdienten, aber vielleicht zu knappen Sieg für die Roma.

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