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Abpfiff
Oktober 31, 2012 9:00 nachm. CET
Anfield — Liverpool
Schiedsrichter: L. Probert
Zuschauer: 37521
Oktober 31, 2012 9:00 nachm. CET
Anfield — Liverpool
Schiedsrichter: L. Probert
Zuschauer: 37521
Der Spieler des Spiels
Michu
Swansea City
Swansea City
Sung-Yong Ki
Swansea City
Swansea City
Der Flop des Spiels
Samed Yeşil
FC Liverpool
FC Liverpool
Jonathan De Guzmán
Swansea City
Swansea City
Roundup Carling Cup: Tottenham Hotspur sind ausgeschieden
Der FC Chelsea knackt Manchester United, Liverpool und Tottenham müssen sich Underdogs geschlagen geben.
Von Constantin Schmutzler
Getty Images
England. Die vierte Runde des Carling Cup hatte es in sich: Zwischen dem FC Chelsea und Manchester United fallen neun Tore, der Titelverteidiger FC Liverpool verabschiedet sich kämpferisch aus dem Pokal und Tottenham hadert mit der eigenen Chancenverwertung.
Chelsea gelingt nach 120 Minuten und fünf Toren die knappe Revanche gegen Manchester United
Chelsea startete gut in die Partie, ließ Manchester United im Laufe der ersten Halbzeit aber zu viele Möglichkeiten. Nach einem Fehler der Londoner Abehrreihe schob Ryan Giggs in der 22. Minute zum Führungstreffer für die Gäste aus Manchester ein. Den entscheidenden Bock machte der bereits mit Gelb vorbelastete Romeu, der das Zuspiel von Cech verlor.
Newcomer mit Schwierigkeiten
Nur acht Minuten später kam Moses im Strafraum zu Fall, Übeltäter Büttner musste mit Ansehen wie David Luiz in der 31. Minute zum 1:1 Unentschieden einnetzte. Lindegaard, die Nummer zwei im Tor von Manchester United, war zwar noch am Ball, konnte den Rechtschuss aber nicht halten.
Erneuter Abwehrfehler
In der Folge wachten die Hausherren auf und gewannen die Oberhand, die sie aber nicht in Tore ummünzen konnten. Ein erneuter Fehler der Hintermannschaft des FC Chelsea wurde dann erneut bitter bestraft: Der Elfmeterschütze Luiz verlor den Ball im Spielaufbau an Anderson, der Chicharito mit einem Steilpass bediente und schon stand es, wie zur Halbzeit vergangene Woche, 1:2 für Manchester United. Durch die eiskalte Chancenverwertung hatten sich die Gäste die Führung verdient.
Zahlreiche Torchancen
Zur Halbzeit wurde der überforderte Büttner für Nick Powell ausgewechselt, auf der anderen Seite kam Ramires für den vorbelasteten John Obi Mikel. Nach der Pause hatten Sturridge und Mata innerhalb kürzester Zeit hochkarätige Torchancen zum Ausgleich, die Abwehr von Manchester United war zu diesem Zeitpunkt gedanklich noch in der Kabine.
Deja Vu nach 59 Minuten
Und wieder gab es eine Wende im Spiel: Gary Cahill erzielte in der 52. Minute nach einer Ecke von Mata durch einen Kopfball den 2:2 Ausgleich. Manchester United reagierte und brachte Eden Hazard für Lucas Piazon ins Spiel. Beide Seiten kämpften um jeden Zentimeter, es ging hin und her bis Nani in der 59. Minute für das Deja Vu sorgte: Nach einer Kombination mit dem glänzenden Vorbereiter Anderson chippte Nani zum 2:3 ein. Im Anschluss hatten beide Seiten genügend Möglichkeiten, das Spiel noch spannender zu gestalten.
Unsicherheit eines Youngsters
Und das wurde es dann auch: In der Nachspielzeit holt Wootton Ramires im Strafraum von den Füßen und es gab Elfmeter für die „Blues“. Der eingewechselte Eden Hazard schnappt sich den Ball, täuscht einen starken Schuss an, verlud den Keeper und ließ das Leder gefühlvoll mittig ins Tor zum Ausgleich gleiten.
Revanche in der Verlängerung
Daniel Sturridge ging zwar 90 Minuten lang sorglos mit seinen Chancen um, in der 97. Ließ er die Kritiker aber verstummen: Nachdem Keane versucht den Ball zu Lingegaard zu köpfen, ist der 23-Jährige zur Stelle, umkurvte den Torwart, Chelsea drehte das Spiel erneut zum 4:3.
In der 116. Minute machte Ramires dann alles klar: Hazard auf Ramires, wieder ist Lindegaard im eins gegen eins chancenlos und es steht 5:3. Aber damit nicht genug der Tore: In der 120. Minute fällt das neunte Tor des heutigen Abends. Azpillicueta schnappt sich Chicherito im Sechzehner und schenkt Manchester United noch einmal einen Elfmeter. Ryan Giggs verwandelt den Elfmeter zum 5:4 Endstand.
Brendan Rodgers verliert überraschend gegen Ex-Klub Swansea City
Liverpool startete mit einem immer stärker anwachsenden Übergewicht, Swansea musste mit aller Macht die Kombinationen der Gastgeber verhindern. Trotzdem schaffte es der FC Liverpool nicht gefährlich genug vor das Tor der Gäste.
Swansea überrascht
Swansea setzte im Gegenzug nach einer halben Stunde das erste Ausrufezeichen durch de Guzmann, der den Ball nur knapp über das Tor chippte. Ein paar Ballkontakte später nahm Swansea das Zepter in die Hand: In der 34. Minute klingelte es im Tor des Titelverteidigers, Chico köpfte die Ecke von de Guzmann zum 0:1 Pausenstand in die Maschen.
Knapper Rückstand
In der zweiten Halbzeit kamen Luis Suarez für den blass gebliebenen Samed Yesil, Gerrard wurde für Joe Cole eingewechselt. Liverpool machte mit gleichem Effet wie in der ersten Halbzeit weiter, im Abschluss haperte es aber bei der Mannschaft von Brendan Rodgers. In der letzten halben Stunde spielten die Gastgeber immer offensiver, kreierten vorne Chancen und ließen es dafür hinten fast anbrennen und entgingen mehrmals nur knapp dem 0:2. In der 72. Minute war es dann doch soweit, als Dyer die Führung ausbaute.
Hoffnungsloser Anschlusstreffer
Die Bemühungen des FC Liverpool wurden in der 76. Minute durch den eingewechselten Luis Suarez belohnt, der nach einem Freistoß des ebenfalls frischen Gerrard, den Ball ins Eckige köpft. Es ging auch weiterhin nur in eine Richtung, doch Swansea machte in der 90. Minute den Sack zu: Michu bedient de Guzmann, der locker zum 1:3 Endstand einnetzte.
Tottenham unterliegt erstmalig Norwich City
Nach knapp 20 Minuten kam Bale zwei Mal gefährlich vors Tor, die Gastgeber ließen Tottenham kombinieren, der Ballbesitz ging überwiegend an die Gäste. Norwich kreirte keine nennenswerten Chancen, lauerte vergeblich auf Konter und versuchte es genauso wie die Gäste mit Weitschüssen.
Verdiente Führung
Norwich hatte nach Wiederanpfiff die erste Torchance. Auf der anderen Seite versuchten es die herausragenden Falque und Bale immer wieder, die Führung zu erzwingen. In der 66. Minute belohnte sich der Linksfuß, ließ die gegnerische Verteidigung stehen und erzielte mit einem präzisen Schuss das 0:1. Die Weitschüsse der Gäste genügten bis kurz vor Schluss nicht, um auszugleichen.
Einwechslungen machen den Unterschied
Mit einem Eigentor in der 84. Minute brachte der eingewechselte Vertonghen die Gastgeber wieder zurück ins Spiel. Der von Norwich eingewechselte Tettey brachte sich zum ersten Mal ins Spiel und der Liverpooler lenkte den Ball mit seinem Schlappen an Lloris vorbei ins eigene Tor. Nur drei Minuten später drehte Norwich das Spiel: Der eingewechselte Jackson schob den Ball nach einem Freistoß in der 87. Minute zur 2:1 Führung an der neuen Nummer eins des ehemaligen englischen Rekordmeisters vorbei.
Letzte Chance kurz vor Schluss
In den letzten Minuten kam es Schlag auf Schlag: Tierny foulte Walker klar im Sechzehner, es gab noch einmal Elfmeter für Tottenham! Doch Dempsey scheiterte am Torhüter von Norwich, der den schwach geschossenen Elfmeter hielt und zum Mann des Tages avancierte. Auch fünf Minuten Nachspielzeit reichten Bale und Co. nicht mehr, um sich noch einmal zurück zu kämpfen. Ein Schlag ins Gesicht für Tottenham, die im Pokal zum ersten Mal an Norwich scheitern.
Chelsea gelingt nach 120 Minuten und fünf Toren die knappe Revanche gegen Manchester United
Chelsea startete gut in die Partie, ließ Manchester United im Laufe der ersten Halbzeit aber zu viele Möglichkeiten. Nach einem Fehler der Londoner Abehrreihe schob Ryan Giggs in der 22. Minute zum Führungstreffer für die Gäste aus Manchester ein. Den entscheidenden Bock machte der bereits mit Gelb vorbelastete Romeu, der das Zuspiel von Cech verlor.
Newcomer mit Schwierigkeiten
Nur acht Minuten später kam Moses im Strafraum zu Fall, Übeltäter Büttner musste mit Ansehen wie David Luiz in der 31. Minute zum 1:1 Unentschieden einnetzte. Lindegaard, die Nummer zwei im Tor von Manchester United, war zwar noch am Ball, konnte den Rechtschuss aber nicht halten.
Erneuter Abwehrfehler
In der Folge wachten die Hausherren auf und gewannen die Oberhand, die sie aber nicht in Tore ummünzen konnten. Ein erneuter Fehler der Hintermannschaft des FC Chelsea wurde dann erneut bitter bestraft: Der Elfmeterschütze Luiz verlor den Ball im Spielaufbau an Anderson, der Chicharito mit einem Steilpass bediente und schon stand es, wie zur Halbzeit vergangene Woche, 1:2 für Manchester United. Durch die eiskalte Chancenverwertung hatten sich die Gäste die Führung verdient.
Zahlreiche Torchancen
Zur Halbzeit wurde der überforderte Büttner für Nick Powell ausgewechselt, auf der anderen Seite kam Ramires für den vorbelasteten John Obi Mikel. Nach der Pause hatten Sturridge und Mata innerhalb kürzester Zeit hochkarätige Torchancen zum Ausgleich, die Abwehr von Manchester United war zu diesem Zeitpunkt gedanklich noch in der Kabine.
Deja Vu nach 59 Minuten
Und wieder gab es eine Wende im Spiel: Gary Cahill erzielte in der 52. Minute nach einer Ecke von Mata durch einen Kopfball den 2:2 Ausgleich. Manchester United reagierte und brachte Eden Hazard für Lucas Piazon ins Spiel. Beide Seiten kämpften um jeden Zentimeter, es ging hin und her bis Nani in der 59. Minute für das Deja Vu sorgte: Nach einer Kombination mit dem glänzenden Vorbereiter Anderson chippte Nani zum 2:3 ein. Im Anschluss hatten beide Seiten genügend Möglichkeiten, das Spiel noch spannender zu gestalten.
Unsicherheit eines Youngsters
Und das wurde es dann auch: In der Nachspielzeit holt Wootton Ramires im Strafraum von den Füßen und es gab Elfmeter für die „Blues“. Der eingewechselte Eden Hazard schnappt sich den Ball, täuscht einen starken Schuss an, verlud den Keeper und ließ das Leder gefühlvoll mittig ins Tor zum Ausgleich gleiten.
Revanche in der Verlängerung
Daniel Sturridge ging zwar 90 Minuten lang sorglos mit seinen Chancen um, in der 97. Ließ er die Kritiker aber verstummen: Nachdem Keane versucht den Ball zu Lingegaard zu köpfen, ist der 23-Jährige zur Stelle, umkurvte den Torwart, Chelsea drehte das Spiel erneut zum 4:3.
In der 116. Minute machte Ramires dann alles klar: Hazard auf Ramires, wieder ist Lindegaard im eins gegen eins chancenlos und es steht 5:3. Aber damit nicht genug der Tore: In der 120. Minute fällt das neunte Tor des heutigen Abends. Azpillicueta schnappt sich Chicherito im Sechzehner und schenkt Manchester United noch einmal einen Elfmeter. Ryan Giggs verwandelt den Elfmeter zum 5:4 Endstand.
Brendan Rodgers verliert überraschend gegen Ex-Klub Swansea City
Liverpool startete mit einem immer stärker anwachsenden Übergewicht, Swansea musste mit aller Macht die Kombinationen der Gastgeber verhindern. Trotzdem schaffte es der FC Liverpool nicht gefährlich genug vor das Tor der Gäste.
Swansea überrascht
Swansea setzte im Gegenzug nach einer halben Stunde das erste Ausrufezeichen durch de Guzmann, der den Ball nur knapp über das Tor chippte. Ein paar Ballkontakte später nahm Swansea das Zepter in die Hand: In der 34. Minute klingelte es im Tor des Titelverteidigers, Chico köpfte die Ecke von de Guzmann zum 0:1 Pausenstand in die Maschen.
Knapper Rückstand
In der zweiten Halbzeit kamen Luis Suarez für den blass gebliebenen Samed Yesil, Gerrard wurde für Joe Cole eingewechselt. Liverpool machte mit gleichem Effet wie in der ersten Halbzeit weiter, im Abschluss haperte es aber bei der Mannschaft von Brendan Rodgers. In der letzten halben Stunde spielten die Gastgeber immer offensiver, kreierten vorne Chancen und ließen es dafür hinten fast anbrennen und entgingen mehrmals nur knapp dem 0:2. In der 72. Minute war es dann doch soweit, als Dyer die Führung ausbaute.
Hoffnungsloser Anschlusstreffer
Die Bemühungen des FC Liverpool wurden in der 76. Minute durch den eingewechselten Luis Suarez belohnt, der nach einem Freistoß des ebenfalls frischen Gerrard, den Ball ins Eckige köpft. Es ging auch weiterhin nur in eine Richtung, doch Swansea machte in der 90. Minute den Sack zu: Michu bedient de Guzmann, der locker zum 1:3 Endstand einnetzte.
Tottenham unterliegt erstmalig Norwich City
Nach knapp 20 Minuten kam Bale zwei Mal gefährlich vors Tor, die Gastgeber ließen Tottenham kombinieren, der Ballbesitz ging überwiegend an die Gäste. Norwich kreirte keine nennenswerten Chancen, lauerte vergeblich auf Konter und versuchte es genauso wie die Gäste mit Weitschüssen.
Verdiente Führung
Norwich hatte nach Wiederanpfiff die erste Torchance. Auf der anderen Seite versuchten es die herausragenden Falque und Bale immer wieder, die Führung zu erzwingen. In der 66. Minute belohnte sich der Linksfuß, ließ die gegnerische Verteidigung stehen und erzielte mit einem präzisen Schuss das 0:1. Die Weitschüsse der Gäste genügten bis kurz vor Schluss nicht, um auszugleichen.
Einwechslungen machen den Unterschied
Mit einem Eigentor in der 84. Minute brachte der eingewechselte Vertonghen die Gastgeber wieder zurück ins Spiel. Der von Norwich eingewechselte Tettey brachte sich zum ersten Mal ins Spiel und der Liverpooler lenkte den Ball mit seinem Schlappen an Lloris vorbei ins eigene Tor. Nur drei Minuten später drehte Norwich das Spiel: Der eingewechselte Jackson schob den Ball nach einem Freistoß in der 87. Minute zur 2:1 Führung an der neuen Nummer eins des ehemaligen englischen Rekordmeisters vorbei.
Letzte Chance kurz vor Schluss
In den letzten Minuten kam es Schlag auf Schlag: Tierny foulte Walker klar im Sechzehner, es gab noch einmal Elfmeter für Tottenham! Doch Dempsey scheiterte am Torhüter von Norwich, der den schwach geschossenen Elfmeter hielt und zum Mann des Tages avancierte. Auch fünf Minuten Nachspielzeit reichten Bale und Co. nicht mehr, um sich noch einmal zurück zu kämpfen. Ein Schlag ins Gesicht für Tottenham, die im Pokal zum ersten Mal an Norwich scheitern.
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Tor
Eigentor
Elfmeter
Elfmeter verschossen
Gelbe Karte
Vorlage
Elfmeter gehalten
Tor Elfmeterschießen
Fehlversuch Elfmeterschießen
Gelb-Rote Karte
Rote Karte
Einwechslung
Auswechslung
Verletzung
Goal.com Note
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Top & Flop Rang
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Match-Zentrale
Times In CET
Live
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scheduled
Ausfall
Abbruch
Verlegt
News zum Spiel
Top-Torjäger
| Spieler | Tore | Elfmeter | |
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Theo Walcott Angriff Arsenal |
5 | 0 |
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Andreas Weimann Angriff Aston Villa |
4 | 0 |
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C. Benteke Angriff Aston Villa |
4 | 0 |
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Jonathan De Guzmán Mittelfeld Swansea City |
3 | 1 |
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Luciano Becchio Angriff Norwich City |
3 | 1 |

