|
|
Abpfiff
Oktober 25, 2012 9:05 nachm. CEST
Mercedes-Benz-Arena — Stuttgart
Schiedsrichter: Artur Manuel Ribeiro Soares Dias
Zuschauer: 15300
Oktober 25, 2012 9:05 nachm. CEST
Mercedes-Benz-Arena — Stuttgart
Schiedsrichter: Artur Manuel Ribeiro Soares Dias
Zuschauer: 15300
Der Spieler des Spiels
In Kürze verfügbar
Gotoku Sakai
VfB Stuttgart
VfB Stuttgart
Stuttgarter beißen sich beim 0:0 gegen Kopenhagen die Zähne aus
Ein Sieg wäre der europäische Befreiungsschlag in der Gruppenphase gewesen. Nach dem torlosen Remis herrscht nun jedoch Ernüchterung.
Von Anil P. Polat
Getty Images
Stuttgart. Der VFB Stuttgart empfing den dänischen Rekordmeister FC Kopenhagen mit der klaren Devise, dass nur ein Sieg in der Europa League zählt und die Schwaben wirklich weiter brächte. Daher hieß die Parole Angriff. Das 0:0 als Resultat ließ davon aber nichts mehr erkennen.
Munterer Start
Von Beginn an zeigten beide Teams, dass sie sich nicht verstecken wollten. Die Gäste aus Kopenhagen spielten munter mit, sodass sich in den Anfangsminuten ein reger Schlagabtausch ereignete, ohne jedoch zwingende Aktionen vor den Toren zu kreieren. Die Abwehrreihen waren darauf bedacht nicht zu weit mit aufzurücken, daher ging das semi-offensive Abtasten der beiden Kontrahenten weiter. Torchancen blieben Mangelware. Geschuldet war diese Problematik den unnötigen Fehlpässen vor dem gegnerischen Gehäuse, insbesondere die Schwaben taten sich, sehr zum Leidwesen des heimischen Publikums, hervor.
Bewegung weicht Statik
Die Stuttgarter in der Folge mit deutlich mehr Spielanteilen, aber zu ungenau beim Abspiel, was die optische Überlegenheit gegenstandslos machte. Die Dänen achteten akribisch darauf keine Freiräume zuzulassen, was die Angriffsmaschinerie der Hausherren zusehends ins Stocken gerieten ließ. Die Ankündigungen des Gästetrainers, dass man den schwäbischen Gruppengegner die eigene Offensivstärke spüren lassen wollte, entpuppten sich als klare Finte. Da auch die Bemühungen der Heimelf fruchtlos blieben, ging es mit einem torlosen Unentschieden in die Kabine.
Halbzeit zwei beginnt mit Aufreger
Mit dem Anpfiff zum zweiten Durchgang legte der VfB entschlossen los. Der zuvor eingewechselte Tunay Torun setzte in der 48. Minute im Anschluss an einem Schuss von Ibisevic beherzt nach und kam im Strafraum des dänischen Hauptstadtklubs zu Fall. Alle Augen richteten sich auf den Unparteiischen, doch der zeigte wider Erwarten nicht auf den Punkt, sondern Torun den gelben Karton für eine Schwalbe. Eine höchst kritische, wenn nicht gar falsche Entscheidung des Schiedsrichters. Doch das Heimteam steckte nicht auf, spielte weiter engagiert nach vorne. In der 55. Minute erntete Ibisevic etwas ungenauer Fallrückzieher viel Beifall von den Rängen und wirkte als kleine Initialzündung, denn als Konsequenz übernahmen die Schwaben nun vollends das Zepter.
Stuttgart stürmt, Kopenhagen mauert
Schwäbische Welle um schwäbische Welle prallte in den Folgeminuten auf die dänische Mauer. Kopenhagen tat jetzt nichts mehr für's Spiel. Die Stuttgarter ließen den Ball gut in den eigenen Reihen laufen und näherten sich immer weiter dem gegnerischen Gehäuse, aber bekamen die Kugel einfach nicht in den Kasten. In der 70. Minuten ging ein Raunen durch die Ränge, als Molinaro zum Abschluss kam. Der Außenverteidiger zog trocken ab und der Schuss entwickelte sich zum gefährlichen Flatterball, den FCK-Schlussmann Wiland nur mit Mühe entschärfen konnte. Die Gastgeber ließen nicht locker, betrieben viel Aufwand, doch es wollte einfach kein Treffer gelingen, sodass man mit einem enttäuschenden 0:0 die Partie beendete und die Chancen auf die nächste Runde zusätzlich erschwerte.
Munterer Start
Von Beginn an zeigten beide Teams, dass sie sich nicht verstecken wollten. Die Gäste aus Kopenhagen spielten munter mit, sodass sich in den Anfangsminuten ein reger Schlagabtausch ereignete, ohne jedoch zwingende Aktionen vor den Toren zu kreieren. Die Abwehrreihen waren darauf bedacht nicht zu weit mit aufzurücken, daher ging das semi-offensive Abtasten der beiden Kontrahenten weiter. Torchancen blieben Mangelware. Geschuldet war diese Problematik den unnötigen Fehlpässen vor dem gegnerischen Gehäuse, insbesondere die Schwaben taten sich, sehr zum Leidwesen des heimischen Publikums, hervor.
Bewegung weicht Statik
Die Stuttgarter in der Folge mit deutlich mehr Spielanteilen, aber zu ungenau beim Abspiel, was die optische Überlegenheit gegenstandslos machte. Die Dänen achteten akribisch darauf keine Freiräume zuzulassen, was die Angriffsmaschinerie der Hausherren zusehends ins Stocken gerieten ließ. Die Ankündigungen des Gästetrainers, dass man den schwäbischen Gruppengegner die eigene Offensivstärke spüren lassen wollte, entpuppten sich als klare Finte. Da auch die Bemühungen der Heimelf fruchtlos blieben, ging es mit einem torlosen Unentschieden in die Kabine.
Halbzeit zwei beginnt mit Aufreger
Mit dem Anpfiff zum zweiten Durchgang legte der VfB entschlossen los. Der zuvor eingewechselte Tunay Torun setzte in der 48. Minute im Anschluss an einem Schuss von Ibisevic beherzt nach und kam im Strafraum des dänischen Hauptstadtklubs zu Fall. Alle Augen richteten sich auf den Unparteiischen, doch der zeigte wider Erwarten nicht auf den Punkt, sondern Torun den gelben Karton für eine Schwalbe. Eine höchst kritische, wenn nicht gar falsche Entscheidung des Schiedsrichters. Doch das Heimteam steckte nicht auf, spielte weiter engagiert nach vorne. In der 55. Minute erntete Ibisevic etwas ungenauer Fallrückzieher viel Beifall von den Rängen und wirkte als kleine Initialzündung, denn als Konsequenz übernahmen die Schwaben nun vollends das Zepter.
Stuttgart stürmt, Kopenhagen mauert
Schwäbische Welle um schwäbische Welle prallte in den Folgeminuten auf die dänische Mauer. Kopenhagen tat jetzt nichts mehr für's Spiel. Die Stuttgarter ließen den Ball gut in den eigenen Reihen laufen und näherten sich immer weiter dem gegnerischen Gehäuse, aber bekamen die Kugel einfach nicht in den Kasten. In der 70. Minuten ging ein Raunen durch die Ränge, als Molinaro zum Abschluss kam. Der Außenverteidiger zog trocken ab und der Schuss entwickelte sich zum gefährlichen Flatterball, den FCK-Schlussmann Wiland nur mit Mühe entschärfen konnte. Die Gastgeber ließen nicht locker, betrieben viel Aufwand, doch es wollte einfach kein Treffer gelingen, sodass man mit einem enttäuschenden 0:0 die Partie beendete und die Chancen auf die nächste Runde zusätzlich erschwerte.
| EURE MEINUNG: Kann der VfB die nächste Runde abschreiben? |
| Bleibe am Ball und sei Teil des größten Fußball-Netzwerkes der Welt: Folge Goal.com auf |
Tor
Eigentor
Elfmeter
Elfmeter verschossen
Gelbe Karte
Vorlage
Elfmeter gehalten
Tor Elfmeterschießen
Fehlversuch Elfmeterschießen
Gelb-Rote Karte
Rote Karte
Einwechslung
Auswechslung
Verletzung
Goal.com Note
Man of the Match der Redaktion
Flop of the Match der Redaktion
Top & Flop Rang
Man of the Match der User
Flop of the Match der User
Match-Zentrale
Live
Abpfiff
scheduled
Ausfall
Abbruch
Verlegt
News zum Spiel
Top-Torjäger
| Spieler | Tore | Elfmeter | |
|---|---|---|---|
|
|
Libor Kozák Angriff Lazio |
10 | 0 |
|
|
Ó. Cardozo Angriff Benfica |
8 | 3 |
|
|
Rodrigo Palacio Angriff Inter |
8 | 0 |
|
|
Eto'o Angriff Anzhi Makhachkala |
7 | 2 |
|
|
Edinson Cavani Angriff Neapel |
7 | 2 |

