Abpfiff
Dezember 4, 2012 8:45 nachm. CET
Stadio Georgios Karaiskáki — Pireás (Piraeus)
Schiedsrichter: Alberto Undiano
Zuschauer: 28128
Dezember 4, 2012 8:45 nachm. CET
Stadio Georgios Karaiskáki — Pireás (Piraeus)
Schiedsrichter: Alberto Undiano
Zuschauer: 28128
Der Spieler des Spiels
Djamel Abdoun
Olympiakos Piräus
Olympiakos Piräus
Tomas Rosicky
Arsenal FC
Arsenal FC
Der Flop des Spiels
Sébastien Squillaci
Arsenal FC
Arsenal FC
Arsène Wenger
Arsenal FC
Arsenal FC
2:1! Olympiakos dreht Partie gegen Arsenal
Dank einer engagierten Leistung im zweiten Durchgang, drehten die Griechen den Pausenrückstand gegen die „Gunners“ und verabschiedeten sich mit einem Sieg aus dem Wettbewerb.
Von Robert Bobbe
Getty Images
Piräus. Olympiakos Piräus verabschiedete sich am letzten Spieltag der Gruppenphase mit einem 2:1-Sieg gegen den FC Arsenal aus der Champions League. Trotz des Rückstandes nach dem ersten Durchgang steckten die Hausherren nicht auf und drehten die Partie nach Wiederanpfiff.
Arsenal ohne Podolski und Mertesacker
Beide Trainer nahmen im Vorfeld der Partie zahlreiche Veränderungen im Gegensatz zu den Ligapartien am Wochenende vor. Bei Olympiakos durfte unter anderem Rafik Djebbour im Sturmzentrum von Beginn an ran. Dafür bekam Kostas Mitroglu eine Pause. Arsenal-Coach Arsene Wenger schickte sogar eine komplette B-Elf an den Start. Sowohl Lukas Podolski als auch Per Mertesacker standen nicht einmal im Kader. Tomas Rosicky bekam hingegen hinter der einzigen Spitze Marouane Chamakh mal wieder die Chance in der Startelf.
Piräs beginnt mutig
Arsenal war von Beginn an anzumerken, dass man in dieser Zusammensetzung noch nie ein Spiel zuvor bestritten hatte. Darum versuchte die Wenger-Elf durch viel Ballbesitz Sicherheit im eigenen Spiel zu erlangen. Dies klappte zunächst sehr gut – Piräus bekam kaum Zugriff auf die Partie. Dennoch hatten die Hausherren die ersten Chance des Spiels, nachdem sich Djamel Abdoun auf der linken Seite durchsetzte. In der Strafraummitte bediente er den eingelaufenen Rafik Djebbour, der noch mit der Fußspitze an den Ball kam - Wojciech Szczesny im Arsenal-Tor war aber aufmerksam (11.).
Anschließend kamen die Gastgeber besser ins Spiel und setzten sich zunehmend in der Hälfte der „Gunners“ fest. Die größte Chance in dieser Phase hatte Djamel Abdoun. Nach einem Doppelpass mit Vasilios Torosidis, kam der Rechtsaußen aus 14 Metern freistehend vor Szczesny zum Abschluss, aber konnte den Ball nicht im Tor unterbringen (24.).
Rosicky eiskalt
Schließlich machte Arsenal mit der ersten nennenswerten Chance direkt das Tor. Gervinho zog im Strafraum gleich drei Gegenspieler auf sich und spielte den perfekten Pass in den Rücken der Abwehr, wo Tomas Rosicky wartete und den Ball mit der Innenseite im langen Eck versenkte (38.).
Maniatis gleicht aus
Für den zweiten Durchgang hatten sich die Gastgeber viel vorgenommen und drückten Arsenal an den eigenen Sechzehnmeterraum, ohne sich aber zunächst zwingende Möglichkeiten herauszuspielen. Nach einer Ecke, brachte Abdoun den Ball schließlich noch einmal gefährlich vor das Tor, wo Giannis Maniatis goldrichtig stand und für den Ausgleich sorgte (64.). Nur wenige Minuten darauf hatte Djebbour nach einer Hereingabe des nicht aufsteckenden Abdoun sogar die riesen Chance zur Führung - nur wenige Zentimeter fehlten (71.).
Dafür sorgte schließlich der kurz zuvor eingewechselte Konstantinos Mitroglou. Der Angreifer kam wurde an der Strafraumkante bedient, suchte den Weg nach innen und zog - verdeckt für Szczesny - ab zum 2:1. Von diesem Schock konnten sich die Gäste nicht mehr erholen. Piräus verabschiedet sich damit mit einem Heimerfolg aus dem Wettbewerb - Arsenal bleibt immerhin Platz zwei und der Einzug ins Achtelfinale.
Arsenal ohne Podolski und Mertesacker
Beide Trainer nahmen im Vorfeld der Partie zahlreiche Veränderungen im Gegensatz zu den Ligapartien am Wochenende vor. Bei Olympiakos durfte unter anderem Rafik Djebbour im Sturmzentrum von Beginn an ran. Dafür bekam Kostas Mitroglu eine Pause. Arsenal-Coach Arsene Wenger schickte sogar eine komplette B-Elf an den Start. Sowohl Lukas Podolski als auch Per Mertesacker standen nicht einmal im Kader. Tomas Rosicky bekam hingegen hinter der einzigen Spitze Marouane Chamakh mal wieder die Chance in der Startelf.
Piräs beginnt mutig
Arsenal war von Beginn an anzumerken, dass man in dieser Zusammensetzung noch nie ein Spiel zuvor bestritten hatte. Darum versuchte die Wenger-Elf durch viel Ballbesitz Sicherheit im eigenen Spiel zu erlangen. Dies klappte zunächst sehr gut – Piräus bekam kaum Zugriff auf die Partie. Dennoch hatten die Hausherren die ersten Chance des Spiels, nachdem sich Djamel Abdoun auf der linken Seite durchsetzte. In der Strafraummitte bediente er den eingelaufenen Rafik Djebbour, der noch mit der Fußspitze an den Ball kam - Wojciech Szczesny im Arsenal-Tor war aber aufmerksam (11.).
Anschließend kamen die Gastgeber besser ins Spiel und setzten sich zunehmend in der Hälfte der „Gunners“ fest. Die größte Chance in dieser Phase hatte Djamel Abdoun. Nach einem Doppelpass mit Vasilios Torosidis, kam der Rechtsaußen aus 14 Metern freistehend vor Szczesny zum Abschluss, aber konnte den Ball nicht im Tor unterbringen (24.).
Rosicky eiskalt
Schließlich machte Arsenal mit der ersten nennenswerten Chance direkt das Tor. Gervinho zog im Strafraum gleich drei Gegenspieler auf sich und spielte den perfekten Pass in den Rücken der Abwehr, wo Tomas Rosicky wartete und den Ball mit der Innenseite im langen Eck versenkte (38.).
Maniatis gleicht aus
Für den zweiten Durchgang hatten sich die Gastgeber viel vorgenommen und drückten Arsenal an den eigenen Sechzehnmeterraum, ohne sich aber zunächst zwingende Möglichkeiten herauszuspielen. Nach einer Ecke, brachte Abdoun den Ball schließlich noch einmal gefährlich vor das Tor, wo Giannis Maniatis goldrichtig stand und für den Ausgleich sorgte (64.). Nur wenige Minuten darauf hatte Djebbour nach einer Hereingabe des nicht aufsteckenden Abdoun sogar die riesen Chance zur Führung - nur wenige Zentimeter fehlten (71.).
Dafür sorgte schließlich der kurz zuvor eingewechselte Konstantinos Mitroglou. Der Angreifer kam wurde an der Strafraumkante bedient, suchte den Weg nach innen und zog - verdeckt für Szczesny - ab zum 2:1. Von diesem Schock konnten sich die Gäste nicht mehr erholen. Piräus verabschiedet sich damit mit einem Heimerfolg aus dem Wettbewerb - Arsenal bleibt immerhin Platz zwei und der Einzug ins Achtelfinale.
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Tor
Eigentor
Elfmeter
Elfmeter verschossen
Gelbe Karte
Vorlage
Elfmeter gehalten
Tor Elfmeterschießen
Fehlversuch Elfmeterschießen
Gelb-Rote Karte
Rote Karte
Einwechslung
Auswechslung
Verletzung
Goal-Note
Man of the Match der Redaktion
Flop of the Match der Redaktion
Top & Flop Rang
Man of the Match der User
Flop of the Match der User
News zum Spiel
Top-Torjäger
| Spieler | Tore | Elfmeter | |
|---|---|---|---|
|
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Cristiano Ronaldo Angriff Real Madrid |
12 | 0 |
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Robert Lewandowski Angriff Dortmund |
10 | 1 |
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Thomas Müller Angriff Bayern |
8 | 1 |
|
|
Lionel Messi Angriff Barcelona |
8 | 0 |
|
|
Burak Yılmaz Angriff Galatasaray |
8 | 0 |
