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Abpfiff
November 21, 2012 8:45 nachm. CET
Emirates Stadium — London
Schiedsrichter: F. Aydinus
Zuschauer: 59760
November 21, 2012 8:45 nachm. CET
Emirates Stadium — London
Schiedsrichter: F. Aydinus
Zuschauer: 59760
Der Spieler des Spiels
Olivier Giroud
Arsenal FC
Arsenal FC
Olivier Giroud
Arsenal FC
Arsenal FC
Der Flop des Spiels
Anthony Mounier
Montpellier HSC
Montpellier HSC
Gaetan Charbonnier
Montpellier HSC
Montpellier HSC
Der FC Arsenal steht dank Wilshere und Podolski im Achtelfinale der Champions League
Der FC Arsenal zeigte im Spiel gegen Montpellier keine herausragende Leistung, siegte am Ende jedoch ungefährdet mit 2:0. Auch Lukas Podolski trug sich in die Torschützenliste ein.
Von Florian Teichert
Getty
London. Für den französischen Meister HSC Montpellier ging es beim Champions League-Auftritt beim FC Arsenal schon um alles. Der Außenseiter brauchte unbedingt einen Auswärtssieg, um noch hoffen zu dürfen. Am Ende ließen die Gastgeber jedoch nichts anbrennen und siegten dank einer deutlichen Leistungssteigerung im zweiten Durchgang, verdient mit 2:0.
Montpellier versteckt sich nicht
Die Franzosen versteckten sich in den ersten Minuten nicht und zeigten, dass sie durchaus was mitnehmen wollten. Besonders Edeltechniker Younes Belhanda vernaschte das ein oder andere Mal seine Gegenspieler. Auch der Deutsche Per Mertesacker sah in den ersten Minuten etwas hölzern aus.
Koscielny nur an die Latte
Die erste richtig gute Chance hatte dann allerdings das Heimteam. Nach einer Flanke von Arteta, stieg der aufgerückte Koscielny zum Kopfball hoch. Das Leder klatschte jedoch nur an die Latte (11.). Und auch der Schuss von Walcott-Ersatz Oxlade-Chamberlain fand nicht den Weg ins Tor und konnte problemlos von Schlussmann Jourden aufgenommen werden (27.).
Podolski zweimal im Pech
Was machte eigentlich Lukas Podolski? Der Deutsche brauchte etwas, um ins Spiel zu finden. Sein Zusammenspiel mit Giroud sah nicht immer ganz gut aus, oft fehlte der letzte Pass. Nach 31 Minuten schnappte sich Podolski dann aber den Ball und zog nach einer tollen Einzelaktion ab. Der Ball ging jedoch knapp am franzsösischen Gehäuse vorbei. Und auch wenig später durfte der ehemalige Kölner nicht jubeln, als er zwar gut von Santi Cazorla angespielt wurde, sein Schuss jedoch erneut am Tor vorbeisegelte (36.)

Wilshere schlägt zu
Im zweiten Durchgang drückte Arsenal dann weiter - und wurde schnell belohnt. Nach einer Flanke von Vermaelen, legte Giroud schön per Kopf für Wilshere auf. Aus sieben Metern drückte der Youngster den Ball gekonnt zum 1:0 ins Netz (49.). Ausgerechnet Wilshere also, der nach langer Leidenszeit erst in den letzten Wochen wieder den Anschluss gefunden hatte.
Podolski wuchtig zum 2:0
Und mit dem Treffer von Wilshere war der Bann dann gebrochen. Arsenal spielte nun befreiter nach vorne und auch das Zusammenspiel zwischen Giroud und Podolski sah deutlich besser aus. Bester Beweis: Nach einem Doppelpass der beiden, zog Podolski aus halblinker Position ab und vollendete per Volley zum 2:0 (63.).
Arsenal damit durch
In der Schlussphaser erarbeitete sich Arsenal noch weitere gute Torchancen, ein dritter Treffer wollte jedoch nicht mehr fallen. Dennoch kann das Team von Arsene Wenger gut mit dem Resultat leben - sehr gut sogar! Durch die Niederlage von Piräus in Gelsenkirchen, steht der Einzug der „Gunners“ ins Achtelfinale der Königsklasse nämlich schon jetzt fest.
Montpellier versteckt sich nicht
Die Franzosen versteckten sich in den ersten Minuten nicht und zeigten, dass sie durchaus was mitnehmen wollten. Besonders Edeltechniker Younes Belhanda vernaschte das ein oder andere Mal seine Gegenspieler. Auch der Deutsche Per Mertesacker sah in den ersten Minuten etwas hölzern aus.
Koscielny nur an die Latte
Die erste richtig gute Chance hatte dann allerdings das Heimteam. Nach einer Flanke von Arteta, stieg der aufgerückte Koscielny zum Kopfball hoch. Das Leder klatschte jedoch nur an die Latte (11.). Und auch der Schuss von Walcott-Ersatz Oxlade-Chamberlain fand nicht den Weg ins Tor und konnte problemlos von Schlussmann Jourden aufgenommen werden (27.).
Podolski zweimal im Pech
Was machte eigentlich Lukas Podolski? Der Deutsche brauchte etwas, um ins Spiel zu finden. Sein Zusammenspiel mit Giroud sah nicht immer ganz gut aus, oft fehlte der letzte Pass. Nach 31 Minuten schnappte sich Podolski dann aber den Ball und zog nach einer tollen Einzelaktion ab. Der Ball ging jedoch knapp am franzsösischen Gehäuse vorbei. Und auch wenig später durfte der ehemalige Kölner nicht jubeln, als er zwar gut von Santi Cazorla angespielt wurde, sein Schuss jedoch erneut am Tor vorbeisegelte (36.)

Wilshere schlägt zu
Im zweiten Durchgang drückte Arsenal dann weiter - und wurde schnell belohnt. Nach einer Flanke von Vermaelen, legte Giroud schön per Kopf für Wilshere auf. Aus sieben Metern drückte der Youngster den Ball gekonnt zum 1:0 ins Netz (49.). Ausgerechnet Wilshere also, der nach langer Leidenszeit erst in den letzten Wochen wieder den Anschluss gefunden hatte.
Podolski wuchtig zum 2:0
Und mit dem Treffer von Wilshere war der Bann dann gebrochen. Arsenal spielte nun befreiter nach vorne und auch das Zusammenspiel zwischen Giroud und Podolski sah deutlich besser aus. Bester Beweis: Nach einem Doppelpass der beiden, zog Podolski aus halblinker Position ab und vollendete per Volley zum 2:0 (63.).
Arsenal damit durch
In der Schlussphaser erarbeitete sich Arsenal noch weitere gute Torchancen, ein dritter Treffer wollte jedoch nicht mehr fallen. Dennoch kann das Team von Arsene Wenger gut mit dem Resultat leben - sehr gut sogar! Durch die Niederlage von Piräus in Gelsenkirchen, steht der Einzug der „Gunners“ ins Achtelfinale der Königsklasse nämlich schon jetzt fest.
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Tor
Eigentor
Elfmeter
Elfmeter verschossen
Gelbe Karte
Vorlage
Elfmeter gehalten
Tor Elfmeterschießen
Fehlversuch Elfmeterschießen
Gelb-Rote Karte
Rote Karte
Einwechslung
Auswechslung
Verletzung
Goal.com Note
Man of the Match der Redaktion
Flop of the Match der Redaktion
Top & Flop Rang
Man of the Match der User
Flop of the Match der User
News zum Spiel
Top-Torjäger
| Spieler | Tore | Elfmeter | |
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Cristiano Ronaldo Angriff Real Madrid |
12 | 0 |
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Robert Lewandowski Angriff Dortmund |
10 | 1 |
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Thomas Müller Angriff Bayern |
8 | 1 |
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Lionel Messi Angriff Barcelona |
8 | 0 |
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Burak Yılmaz Angriff Galatasaray |
8 | 0 |

