Abpfiff
Oktober 30, 2012 8:30 nachm. CET
Veltins-Arena — Gelsenkirchen
Schiedsrichter: M. Weiner
Zuschauer: 52970
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Veltins-Arena — Gelsenkirchen
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Zuschauer: 52970
Pokal: Schalke gegen Sandhausen souverän eine Runde weiter
Die Gelsenkirchener gaben sich gegen den Zweiligisten keine Blöße und zogen vor heimischer Kulisse ohne Probleme in die dritte Runde des DFB-Pokals ein.
Von Robert Bobbe
Bongarts
Gelsenkirchen. In der zweiten Runde des DFB-Pokals setzte sich der derzeitige Bundesligazweite FC Schalke 04 am Abend mit 3:0 gegen Zweitligist SV Sandhausen durch. Dabei gab sich die Elf von Huub Stevens vom Start weg keine Blöße und lag bereits zum Seitenwechsel durch Ibrahim Afellay in Führung. Die weiteren Treffer für den S04 erzielten Ciprian Marica und der eingewechselte Klaas-Jan Huntelaar.
Stars bekommen Pause
Stevens wechselte im Gegensatz zur Bundesligapartie gegen den 1. FC Nürnberg auf zahlreichen Positionen durch. Acht Spieler, darunter Stars wie eben Huntelaar, Jefferson Farfan und Lewis Holtby bekamen eine Pause. Letzterer stand nicht einmal im Kader. Auch Gästetrainer Gerd Dais bot im Vergleich zur letzten Partie gegen den MSV Duisburg (0:2) drei neue Kräfte auf.
Metzelder an die Latte
Schalke kontrollierte dennoch vom Start weg das Geschehen und ließ den Ball gut durch die eigenen Reihen laufen. In der achten Minute hätte Ciprian Marica die Gastgeber, nach Pass von Ibrahim Afellay, bereits in Führung bringen können, scheiterte aber an Daniel Ischdonat im SVS-Tor. Nur wenige Sekunden später traf Christoph Metzelder per Kopf nur die Latte.
Afellay zur Führung
Für die Führung sorgte schließlich Afellay. Nach einer maßgenauen Hereingabe von Marica brachte der Niederländer den Ball im Netz unter (11.). Wenige Minuten später hätte Julian Draxler nach einem katastrophalen Rückpass von Innenverteidiger Marco Pischorn die Führung um ein Haar ausgebaut (14.). Schalke bestimmte das Spiel auch in den Folgeminuten nach Belieben und ließ den Gästen kaum einmal die Chance zum Durchatmen.
Sandhausen gelang es erst nach rund 30 Minuten den Respekt vor dem Bundesligisten etwas abzulegen und selbst, wenn auch verhalten, den Weg nach vorne zu suchen. Nennenswerte Chancen ergaben sich bis zum Seitenwechsel jedoch nicht.
Marica per Fallrückzieher
Nach dem Seitenwechsel drängten die „Königsblauen“ auf den zweiten Treffer und hatten durch Marica eine weitere Chance (50.). Der Rumäne belohnt sich jedoch wenig später für eine sehr engagierte Leistung. Nach einem Freistoß von Tranquillo Barnetta traf der Stürmer per Fallrückzieher zum 2:0 (62.).
In der Folge nahm Schalke den Druck aus dem Spiel und verwaltete die Führung. Dennoch gelang dem eingewechselten Huntelaar nach einem starken Zuspiel von Draxler noch der Treffer zum 3:0-Endstand (79.). Am Ende zog der Bundesligist verdient in die nächste Runde ein.
Stars bekommen Pause
Stevens wechselte im Gegensatz zur Bundesligapartie gegen den 1. FC Nürnberg auf zahlreichen Positionen durch. Acht Spieler, darunter Stars wie eben Huntelaar, Jefferson Farfan und Lewis Holtby bekamen eine Pause. Letzterer stand nicht einmal im Kader. Auch Gästetrainer Gerd Dais bot im Vergleich zur letzten Partie gegen den MSV Duisburg (0:2) drei neue Kräfte auf.
Metzelder an die Latte
Schalke kontrollierte dennoch vom Start weg das Geschehen und ließ den Ball gut durch die eigenen Reihen laufen. In der achten Minute hätte Ciprian Marica die Gastgeber, nach Pass von Ibrahim Afellay, bereits in Führung bringen können, scheiterte aber an Daniel Ischdonat im SVS-Tor. Nur wenige Sekunden später traf Christoph Metzelder per Kopf nur die Latte.
Afellay zur Führung
Für die Führung sorgte schließlich Afellay. Nach einer maßgenauen Hereingabe von Marica brachte der Niederländer den Ball im Netz unter (11.). Wenige Minuten später hätte Julian Draxler nach einem katastrophalen Rückpass von Innenverteidiger Marco Pischorn die Führung um ein Haar ausgebaut (14.). Schalke bestimmte das Spiel auch in den Folgeminuten nach Belieben und ließ den Gästen kaum einmal die Chance zum Durchatmen.
Sandhausen gelang es erst nach rund 30 Minuten den Respekt vor dem Bundesligisten etwas abzulegen und selbst, wenn auch verhalten, den Weg nach vorne zu suchen. Nennenswerte Chancen ergaben sich bis zum Seitenwechsel jedoch nicht.
Marica per Fallrückzieher
Nach dem Seitenwechsel drängten die „Königsblauen“ auf den zweiten Treffer und hatten durch Marica eine weitere Chance (50.). Der Rumäne belohnt sich jedoch wenig später für eine sehr engagierte Leistung. Nach einem Freistoß von Tranquillo Barnetta traf der Stürmer per Fallrückzieher zum 2:0 (62.).
In der Folge nahm Schalke den Druck aus dem Spiel und verwaltete die Führung. Dennoch gelang dem eingewechselten Huntelaar nach einem starken Zuspiel von Draxler noch der Treffer zum 3:0-Endstand (79.). Am Ende zog der Bundesligist verdient in die nächste Runde ein.
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Eigentor
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Elfmeter verschossen
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Vorlage
Elfmeter gehalten
Tor Elfmeterschießen
Fehlversuch Elfmeterschießen
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Rote Karte
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Auswechslung
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Top-Torjäger
| Spieler | Tore | Elfmeter | |
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Mario Gomez Angriff Bayern |
6 | 0 |
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Martin Harnik Angriff VfB Stuttgart |
5 | 0 |
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Vedad Ibisevic Angriff VfB Stuttgart |
4 | 1 |
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Ivica Olic Angriff Wolfsburg |
4 | 0 |
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Bas Dost Angriff Wolfsburg |
4 | 0 |
