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Abpfiff
August 23, 2012 8:45 nachm. CEST
Stadion Miejski — Wrocław
Schiedsrichter: P. Tagliavento
Zuschauer: 13644
August 23, 2012 8:45 nachm. CEST
Stadion Miejski — Wrocław
Schiedsrichter: P. Tagliavento
Zuschauer: 13644
Furioser Abend in Breslau! Hannover 96 gewinnt 5:3 bei Slask Wroclaw
Hannover 96 hat einen großen Schritt Richtung EL-Gruppenphase gemacht! Beim Playoff-Hinspiel in Breslau siegten die Niedersachsen mit 5:3.
Von Florian Teichert
Bongarts
Breslau. Hannover 96 wollte den nächsten Schritt Richtung Gruppenphase in der Europa League gehen. Im Hinspiel beim polnischen Klub Slask Wroclaw siegten die 96er am Ende furios mit 5:3.
Slomka setzt auf Pokal-Elf
Hannovers Trainer Mirko Slomka setzte auf die selbe Elf, die vorige Woche einen 6:1-Erfolg im DFB-Pokal beim FC Nöttingen feierte. Der polnische Meister aus Breslau vertraute auf ihren Kapitän Sebastian Mila, der es gegen die Niedersachsen richten sollte. 25.000 Zuschauer verfolgten das Spiele live im Breslauer Stadion Miejski.
Andreasen schlägt wieder zu
Das Spiel hatte schon früh ordentlich Pfeffer drin. Elsner hatte auf der Seite der Gastgeber die erste richtig gute Chancen. Nach einer Hereingabe von Kazmierczak, zog der 26-Jährige Volley ab und verpasste das Gehäuse von Zieler nur knapp (4.). Und auch auf der anderen Seite gab es nur wenig später die erste Chance - und die saß direkt! Über Cherundolo kam der Ball in den Strafraum zu Leon Andreasen. Der Däne ließ sich nicht zweimal bitten und donnerte den Ball gekonnt zum frühen 1:0 ins Netz (7.).
Chancen auf beiden Seiten
Und auch in der Folgezeit gab es noch einige Chancen auf beiden Seiten. Breslaus Sobota verfehlte das Tor der Gäste mit einem Distanzschuss nur knapp (9.), auf der anderen Seite ergab sich eine große Chance für Hannovers Abwehrmann Felipe, der den Ball nach einer Pander-Ecke jedoch nicht traf (25.)
Schlaudraff ohne Gnade
Wenig später klappte es dann aber doch! Nach einem langen Ball aus dem eigenen Strafraum, lief Pander mit dem Leder am Ball bis zum Strafraum und brachte das Leder dann schön in die Mitte. Jan Schlaudraff kam von hinten angestürmt und vollendete präzise zum 2:0 (27.). Zwei Auswärtstore - bereits nach 27 Minuten sah es so aus, als würde der Einzug in die Gruppenphase nur noch Formsache sein...
Breslau verkürzt, Stindl antwortet
Doch die polnischen Gastgeber ließen jedoch nicht so leicht locker! Nach einer Ecke von Mila schlief die Abwehr der Gäste gewaltig. Der aufgerückte Jodlowiec kam ganz frei zum Schuss und verkürzte auf 1:2 (34.). Doch die Antwort des Vorjahressiebten der Fußball-Bundesliga ließ nicht lange auf sich warten. Stindl und Schlaudraff kombinierten sich am Gastgeberstrafraum schön in Szene, Stindl kam schließlich zum Abschluss und traf zum 3:1 (40.).

Doppelwechsel bei Breslau
Bis zur Pause passierte nicht mehr viel! Die Slomka-Elf ging mit einem Zwei-Tore-Vorsprung in die Kabine. Zu Beginn der zweiten Halbzeit musste der 70-jährige Slask-Trainer Lenczyk natürlich alles auf eine Karte setzen. Mit Patejuk und Voskamp brachte er gleich zwei neue Angreifer in die Partie.
Patejuk verkürzt erneut
Und dieser Doppelwechsel sollte sich dann auch auszahlen. Weil Felipe im Defensivverhalten erneut patzte, setzten die Polen zum schnellen Gegenangriff an. Patejuk zog von rechts in den Strafraum und schoss präzise zum erneuten Anschlusstreffer an (54.). Und damit nicht genug: Hannovers Defensive geriet mehr und mehr ins Straucheln. Die Polen schnupperten nun Morgenluft.
Kazmierczak zum 3:3
Und nach 60 Minuten fiel dann tatsächlich der Ausgleichtreffer. Erneut zog Sebastian Mila eine Ecke stark in den Strafraum, Kazmierczak sprang am höchsten und netzte per Kopf zum 3:3 ein. Und wieder sah Felipe nicht gut aus, stand nicht nah genug bei seinem Gegenspieler.
Stindls Handspiel nicht geahndet
In der Folgezeit kam Hannover nicht mehr so richtig ins Spiel und überließ den Polen das Spielgeschehen. Glück hatten die Deutschen eine gute Viertel Stunde vor Ende, als Lars Stindl der Ball im eigenen Strafraum an die Hand sprang. Der italienische Schiedsrichter Paolo Tagliavento ließ jedoch weiterspielen - kritische Szene (74.)!
Andreasens Traumtor
In der 81. Minute gab es dann einen Freistoß aus über 30 Metern für die 96er. Christian Pander und Leon Andreasen standen bereit, der Däne sollte es schließlich machen - und wie! Mit vollr Wucht donnerte er den Ball Richtung Gastgebertor. Zuerst klatschte das Leder an den Innenpfosten, dann trudelte ddas Leder hinter die Linie. Ein Traumtreffer von Andreasen brachte Hannover also doch wieder mit 4:3 in Führung.
Dann darf sogar Schmiedebach
Und plötzlich hatten die 96er wieder Lust aufs Fußballspielen. Über Sobiech landete der Ball beim eingewechselten Schmiedebach. Aus 12 Metern schlenzte er den Ball sehenswert zum 5:3 ins Netz - ausgerechnet Schmiedebach also, der in der Bundesliga noch nie getroffen hat (86.)!
Ligaauftakt gegen Schalke
Am Ende blieb es beim 5:3, damit stehen die Hannoveraner so gut wie sicher in der Gruppenphase. Vor dem Rückspiel gegen Breslau, steht für die Niedersachsen aber erst einmal der Start in der Bundesliga an. Dann muss Hannover am kommenden Sonntag gegen den FC Schalke 04 ran.
Slomka setzt auf Pokal-Elf
Hannovers Trainer Mirko Slomka setzte auf die selbe Elf, die vorige Woche einen 6:1-Erfolg im DFB-Pokal beim FC Nöttingen feierte. Der polnische Meister aus Breslau vertraute auf ihren Kapitän Sebastian Mila, der es gegen die Niedersachsen richten sollte. 25.000 Zuschauer verfolgten das Spiele live im Breslauer Stadion Miejski.
Andreasen schlägt wieder zu
Das Spiel hatte schon früh ordentlich Pfeffer drin. Elsner hatte auf der Seite der Gastgeber die erste richtig gute Chancen. Nach einer Hereingabe von Kazmierczak, zog der 26-Jährige Volley ab und verpasste das Gehäuse von Zieler nur knapp (4.). Und auch auf der anderen Seite gab es nur wenig später die erste Chance - und die saß direkt! Über Cherundolo kam der Ball in den Strafraum zu Leon Andreasen. Der Däne ließ sich nicht zweimal bitten und donnerte den Ball gekonnt zum frühen 1:0 ins Netz (7.).
Chancen auf beiden Seiten
Und auch in der Folgezeit gab es noch einige Chancen auf beiden Seiten. Breslaus Sobota verfehlte das Tor der Gäste mit einem Distanzschuss nur knapp (9.), auf der anderen Seite ergab sich eine große Chance für Hannovers Abwehrmann Felipe, der den Ball nach einer Pander-Ecke jedoch nicht traf (25.)
Schlaudraff ohne Gnade
Wenig später klappte es dann aber doch! Nach einem langen Ball aus dem eigenen Strafraum, lief Pander mit dem Leder am Ball bis zum Strafraum und brachte das Leder dann schön in die Mitte. Jan Schlaudraff kam von hinten angestürmt und vollendete präzise zum 2:0 (27.). Zwei Auswärtstore - bereits nach 27 Minuten sah es so aus, als würde der Einzug in die Gruppenphase nur noch Formsache sein...
Breslau verkürzt, Stindl antwortet
Doch die polnischen Gastgeber ließen jedoch nicht so leicht locker! Nach einer Ecke von Mila schlief die Abwehr der Gäste gewaltig. Der aufgerückte Jodlowiec kam ganz frei zum Schuss und verkürzte auf 1:2 (34.). Doch die Antwort des Vorjahressiebten der Fußball-Bundesliga ließ nicht lange auf sich warten. Stindl und Schlaudraff kombinierten sich am Gastgeberstrafraum schön in Szene, Stindl kam schließlich zum Abschluss und traf zum 3:1 (40.).

Doppelwechsel bei Breslau
Bis zur Pause passierte nicht mehr viel! Die Slomka-Elf ging mit einem Zwei-Tore-Vorsprung in die Kabine. Zu Beginn der zweiten Halbzeit musste der 70-jährige Slask-Trainer Lenczyk natürlich alles auf eine Karte setzen. Mit Patejuk und Voskamp brachte er gleich zwei neue Angreifer in die Partie.
Patejuk verkürzt erneut
Und dieser Doppelwechsel sollte sich dann auch auszahlen. Weil Felipe im Defensivverhalten erneut patzte, setzten die Polen zum schnellen Gegenangriff an. Patejuk zog von rechts in den Strafraum und schoss präzise zum erneuten Anschlusstreffer an (54.). Und damit nicht genug: Hannovers Defensive geriet mehr und mehr ins Straucheln. Die Polen schnupperten nun Morgenluft.
Kazmierczak zum 3:3
Und nach 60 Minuten fiel dann tatsächlich der Ausgleichtreffer. Erneut zog Sebastian Mila eine Ecke stark in den Strafraum, Kazmierczak sprang am höchsten und netzte per Kopf zum 3:3 ein. Und wieder sah Felipe nicht gut aus, stand nicht nah genug bei seinem Gegenspieler.
Stindls Handspiel nicht geahndet
In der Folgezeit kam Hannover nicht mehr so richtig ins Spiel und überließ den Polen das Spielgeschehen. Glück hatten die Deutschen eine gute Viertel Stunde vor Ende, als Lars Stindl der Ball im eigenen Strafraum an die Hand sprang. Der italienische Schiedsrichter Paolo Tagliavento ließ jedoch weiterspielen - kritische Szene (74.)!
Andreasens Traumtor
In der 81. Minute gab es dann einen Freistoß aus über 30 Metern für die 96er. Christian Pander und Leon Andreasen standen bereit, der Däne sollte es schließlich machen - und wie! Mit vollr Wucht donnerte er den Ball Richtung Gastgebertor. Zuerst klatschte das Leder an den Innenpfosten, dann trudelte ddas Leder hinter die Linie. Ein Traumtreffer von Andreasen brachte Hannover also doch wieder mit 4:3 in Führung.
Dann darf sogar Schmiedebach
Und plötzlich hatten die 96er wieder Lust aufs Fußballspielen. Über Sobiech landete der Ball beim eingewechselten Schmiedebach. Aus 12 Metern schlenzte er den Ball sehenswert zum 5:3 ins Netz - ausgerechnet Schmiedebach also, der in der Bundesliga noch nie getroffen hat (86.)!
Ligaauftakt gegen Schalke
Am Ende blieb es beim 5:3, damit stehen die Hannoveraner so gut wie sicher in der Gruppenphase. Vor dem Rückspiel gegen Breslau, steht für die Niedersachsen aber erst einmal der Start in der Bundesliga an. Dann muss Hannover am kommenden Sonntag gegen den FC Schalke 04 ran.
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Rodrigo Palacio Angriff Inter |
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Eto'o Angriff Anzhi Makhachkala |
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Edinson Cavani Angriff Neapel |
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