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Der Spieler des Spiels
Stephan El Shaarawy
AC Milan
AC Milan
Mattia De Sciglio
AC Milan
AC Milan
Der Flop des Spiels
Mauricio Isla
Juventus
Juventus
Mauricio Isla
Juventus
Juventus
Mailand kein gutes Pflaster für Juve - nach Inter schlägt nun Milan die Alte Dame
Vor der prestigeträchtigen Begegnung mit absolutem Derby-Charakter in Italien ging es für Milan darum vor allem einen mentalen Sieg zu erringen. Juve wollte seine Dominanz zeigen.
Von Anil P. Polat
Goalthailand
Mailand. Der AC Mailand hatte mit Juventus Turin den italienischen Branchenprimus zum Topspiel der Serie A zu Gast. Das bedeutungsschwangere Duell sollte Milan wieder in die Spur bringen, die nach oben führt. Und die Hausherren schafften, was sie sich vorgenommen hatten, denn nach Abpfiff stand ein 1:0 auf dem heimischen Scoreboard.
Aggressiver Beginn von Milan
Der AC Mailand präsentierte sich mit dem Startschuss hochmotiviert und angriffslustig. Schon in der 5.Spielminute probierte es der aufgerückte Abwehrmann De Sciglio mit einem Distanzschuss. Sein wuchtiger Versuch verfehlte nur knapp das Ziel. Von der schwungvollen Anfangsphase beflügelt, drängten die Rossoneri sofort beherzt nach und waren bemüht, den Druck auf Meister Juve aufrechtzuerhalten und weiter auszubauen. Es dauerte etwas bis die Gäste ihren Rhythmus fanden. Viele leichte und vor allem vermeidbare Fehler im Spielaufbau machten es den Turinern schwer, eine Balance im Spielgeschehen zu finden. Doch mit zunehmender Spieldauer fanden die Bianconeri in die Partie, was dazu führte, dass ein abwechslungsreicher Schlagabtausch stattfand, mit Chance hüben wie drüben.
Robinhos Strafstoß zu gut für Buffon
Als die Uhr die 31.Minute anzeigte dann die Führung für die Hausherren. Juves Isla legte seinen Gegenspieler im eigenen Strafraum und sah dafür die gelbe Karte. Weitere Konsequenz des ungeschickten Einsteigens war der fällige Elfmeter, den Robinho trat. Der Brasilianer beförderte die Kugel in die linke Ecke, die Buffon geahnt hatte. Der italienische Nationaltorwart sprang, aber vergebens, denn zu gut und stramm hatte Robinho den Ball vom Punkt aufs Tor befördert. Das 1:0 ließ das Guiseppe Meazza-Stadion beben. Die Milan-Tifosi waren kaum auf den Tribünen zu halten, was die Ränge im San Siro schier zum erzittern brachte. Juventus griff nun seinerseits an. Den Rückstand wollte man schnell und am besten eben vor der Pause wettmachen. Aber zu viele ungenaue Zuspiele boykottierten das Vorhaben zum Leidwesen des aktuellen Scudetto-Titelträgers, sodass es mit dem 1:0 für den AC Mailand in die Kabine ging.

Juve mit Druck, aber ohne Ideen
Mit Wiederanpfiff kam es gleich wieder zu einer gefährlichen Position für Juve. Turins Schlussmann Buffon leistete sich in der 48. Minute einen Patzer, der Milan beinahe das 2:0 beschert hätte. Der Torhüter der Bianconeri wollte einen Verteidiger anspielen, sah aber den heraneilenden El Sharaawy nicht. Der Titelträger war nun wachgerüttelt und erhöhte das Vorchecking und Pressing spürbar, doch die Gäste fanden kein adäquates Mittel gegen die clever operierende Defensivformation der Mailänder. Doch im Unterschied zu Durchgang eins war nun Juve die dominierende Mannschaft auf dem Platz. Nur etwas Zählbares wollte nicht herausspringen. Es fehlten die Akzente und inspirierenden Impulse nach vorne.
Milan schaukelt das Ergebnis über die Zeit
Milan war in der Folge darauf bedacht, aus einer stabilen und tief stehenden Deckung heraus zu agieren. Die Heimelf hatte sich dafür auf gezielte Nadelstiche über die Konter eingestellt. So wie in der 74.Minute als es vor dem Gehäuse von Juventus zu einer brenzligen Situation kam. El Sharaawy hätte nur noch auf seinen mitgelaufenen Mitspieler rüber legen müssen und es hätte 2:0 Milan geheißen. Doch der Youngster scheiterte an einem gegnerischen Abwehrspieler, sodass es nur zu einer Ecke reichte, aus der die Rossoneri kein Kapital schlagen konnten. Wie sehr sich auch der Serie A-Champion mühte ein Treffer wollte einfach nicht gelingen. Der Erzrivale hielt vehement dagegen. Am Ende strahlten die Gesichter im Stadion als die Partie mit 1:0 für Milan abgepfiffen wurde. Nach Stadtrivale Inter fügte nun auch der andere Mailänder Klub dem italienischen Rekordmeister und Tabellenführer der Serie A eine Niederlage zu.
Aggressiver Beginn von Milan
Der AC Mailand präsentierte sich mit dem Startschuss hochmotiviert und angriffslustig. Schon in der 5.Spielminute probierte es der aufgerückte Abwehrmann De Sciglio mit einem Distanzschuss. Sein wuchtiger Versuch verfehlte nur knapp das Ziel. Von der schwungvollen Anfangsphase beflügelt, drängten die Rossoneri sofort beherzt nach und waren bemüht, den Druck auf Meister Juve aufrechtzuerhalten und weiter auszubauen. Es dauerte etwas bis die Gäste ihren Rhythmus fanden. Viele leichte und vor allem vermeidbare Fehler im Spielaufbau machten es den Turinern schwer, eine Balance im Spielgeschehen zu finden. Doch mit zunehmender Spieldauer fanden die Bianconeri in die Partie, was dazu führte, dass ein abwechslungsreicher Schlagabtausch stattfand, mit Chance hüben wie drüben.
Robinhos Strafstoß zu gut für Buffon
Als die Uhr die 31.Minute anzeigte dann die Führung für die Hausherren. Juves Isla legte seinen Gegenspieler im eigenen Strafraum und sah dafür die gelbe Karte. Weitere Konsequenz des ungeschickten Einsteigens war der fällige Elfmeter, den Robinho trat. Der Brasilianer beförderte die Kugel in die linke Ecke, die Buffon geahnt hatte. Der italienische Nationaltorwart sprang, aber vergebens, denn zu gut und stramm hatte Robinho den Ball vom Punkt aufs Tor befördert. Das 1:0 ließ das Guiseppe Meazza-Stadion beben. Die Milan-Tifosi waren kaum auf den Tribünen zu halten, was die Ränge im San Siro schier zum erzittern brachte. Juventus griff nun seinerseits an. Den Rückstand wollte man schnell und am besten eben vor der Pause wettmachen. Aber zu viele ungenaue Zuspiele boykottierten das Vorhaben zum Leidwesen des aktuellen Scudetto-Titelträgers, sodass es mit dem 1:0 für den AC Mailand in die Kabine ging.

Juve mit Druck, aber ohne Ideen
Mit Wiederanpfiff kam es gleich wieder zu einer gefährlichen Position für Juve. Turins Schlussmann Buffon leistete sich in der 48. Minute einen Patzer, der Milan beinahe das 2:0 beschert hätte. Der Torhüter der Bianconeri wollte einen Verteidiger anspielen, sah aber den heraneilenden El Sharaawy nicht. Der Titelträger war nun wachgerüttelt und erhöhte das Vorchecking und Pressing spürbar, doch die Gäste fanden kein adäquates Mittel gegen die clever operierende Defensivformation der Mailänder. Doch im Unterschied zu Durchgang eins war nun Juve die dominierende Mannschaft auf dem Platz. Nur etwas Zählbares wollte nicht herausspringen. Es fehlten die Akzente und inspirierenden Impulse nach vorne.
Milan schaukelt das Ergebnis über die Zeit
Milan war in der Folge darauf bedacht, aus einer stabilen und tief stehenden Deckung heraus zu agieren. Die Heimelf hatte sich dafür auf gezielte Nadelstiche über die Konter eingestellt. So wie in der 74.Minute als es vor dem Gehäuse von Juventus zu einer brenzligen Situation kam. El Sharaawy hätte nur noch auf seinen mitgelaufenen Mitspieler rüber legen müssen und es hätte 2:0 Milan geheißen. Doch der Youngster scheiterte an einem gegnerischen Abwehrspieler, sodass es nur zu einer Ecke reichte, aus der die Rossoneri kein Kapital schlagen konnten. Wie sehr sich auch der Serie A-Champion mühte ein Treffer wollte einfach nicht gelingen. Der Erzrivale hielt vehement dagegen. Am Ende strahlten die Gesichter im Stadion als die Partie mit 1:0 für Milan abgepfiffen wurde. Nach Stadtrivale Inter fügte nun auch der andere Mailänder Klub dem italienischen Rekordmeister und Tabellenführer der Serie A eine Niederlage zu.
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Ersatzbank & Wechsel
59
32
15
17
-
16
8
11
9
22
Ersatzbank & Wechsel
30
34
3
11
26
6
7
24
39
20
12
17
32
Tor
Eigentor
Elfmeter
Elfmeter verschossen
Gelbe Karte
Vorlage
Elfmeter gehalten
Tor Elfmeterschießen
Fehlversuch Elfmeterschießen
Gelb-Rote Karte
Rote Karte
Einwechslung
Auswechslung
Verletzung
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News zum Spiel
Top-Torjäger
| Spieler | Tore | Elfmeter | |
|---|---|---|---|
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Edinson Cavani Angriff Neapel |
29 | 7 |
|
|
Antonio Di Natale Angriff Udinese |
23 | 4 |
|
|
Pablo Daniel Osvaldo Angriff Roma |
16 | 2 |
|
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Stephan El Shaarawy Mittelfeld Milan |
16 | 0 |
|
|
Germán Denis Angriff Atalanta |
15 | 5 |

