|
|
Abpfiff
Februar 16, 2013 3:30 nachm. CET
Weserstadion — Bremen
Schiedsrichter: P. Sippel
Zuschauer: 38498
Februar 16, 2013 3:30 nachm. CET
Weserstadion — Bremen
Schiedsrichter: P. Sippel
Zuschauer: 38498
Der Spieler des Spiels
Daniel Caligiuri
SC Freiburg
SC Freiburg
Nils Petersen
Werder Bremen
Werder Bremen
Der Flop des Spiels
Mehmet Ekici
Werder Bremen
Werder Bremen
Sebastian Prödl
Werder Bremen
Werder Bremen
Freiburg poliert die Statistik auf und schlägt Bremen
Die Gäste aus dem Breisgau sicherten sich mit einer souveränen Vorstellung den ersten Dreier in der Hansestadt seit 1998.
Von Angelo Freimuth
Bongarts
Bremen. Die Defensive von Werder Bremen entschied das Spiel. Auch mit einem Doppelpack konnte der starke Nils Petersen nicht verhindern, dass der SC Freiburg Unsicherheiten und Wackler in der Abwehr der Gastgeber nutzte und mit 3:2 siegte. Die Mannschaft von Christian Streich bleibt damit weiter auf Europa-League-Kurs.
Kruse trifft, Petersen gleicht aus
Den besseren Auftakt hatten die Hausherren, die den Ball laufen ließen, aber Freiburgs Tor nicht näher kamen. Stattdessen leistete sich das Team von Trainer Thomas Schaaf Wackler und Unsicherheiten in der Abwehr und geriet gegen stärker werdende Gäste unter Druck. Die Führung für den Bundesliga-Fünften war schließlich überfällig. Ungedeckt durfte Max Kruse aus rund 20 Metern abziehen und ließ sich die Möglichkeit nicht entgehen.
Die Antwort der Gastgeber ließ aber nicht lange auf sich warten. Nur drei Minuten nach dem Rückstand zeigte Kevin de Bruyne sein herausragende Übersicht und setzte Nils Petersen in Szene. Mit seinem starken rechten Fuß hatte der Stürmer dann wenig Probleme, den Ball im Tor der Gäste unterzubringen.

Ginter setzt den Schlusspunkt
Hochmotiviert kamen die Hausherren aus der Kabine und hatten, wie schon in der ersten Hälfte, die Anfangsphase im Griff. Wie in der ersten Hälfte erzielte aber der SC Freiburg das Tor. Aleksandar Ignjovski stellte sich Daniel Caligiuri ungeschickt in den Weg. Der Elfmeter-Pfiff von Schiedsrichter Peter Sippel war berechtigt. Den Strafstoß verwandelte der Gefoulte selbst souverän.
Aber wieder zeigte sich Werder Bremen unbeeindruckt. Angetrieben vom mittlerweile eingewechselten Marko Arnautovic suchten die Hanseaten ungerührt ihr Heil in der Offensive. Die Belohnung folgte prompt erneut in Gestalt von Nils Petersen. Nach einer scharfen Flanke von Arnautovic konnte Freiburgs Schlussmann Oliver Baumann den Ball nur abtropfen lassen, sodass Werders Top-Torjäger abstauben konnte.
Die Freude der Fans in Grün-Weiß hielt jedoch nicht lange an. Völlig ungestört durfte Karim Guede nach einer Ecke der Gäste abschließen. Der Ball prallte von der Latte ab und landete bei Matthias Ginter, der seinen zweiten Bundesliga-Treffer erzielte. Wie schon so oft in dieser Saison machte eine ungenügende Abwehrleistung durchaus engagierten und offensiv überzeugenden Bremern einen Strich durch die Rechnung.
Kruse trifft, Petersen gleicht aus
Den besseren Auftakt hatten die Hausherren, die den Ball laufen ließen, aber Freiburgs Tor nicht näher kamen. Stattdessen leistete sich das Team von Trainer Thomas Schaaf Wackler und Unsicherheiten in der Abwehr und geriet gegen stärker werdende Gäste unter Druck. Die Führung für den Bundesliga-Fünften war schließlich überfällig. Ungedeckt durfte Max Kruse aus rund 20 Metern abziehen und ließ sich die Möglichkeit nicht entgehen.
Die Antwort der Gastgeber ließ aber nicht lange auf sich warten. Nur drei Minuten nach dem Rückstand zeigte Kevin de Bruyne sein herausragende Übersicht und setzte Nils Petersen in Szene. Mit seinem starken rechten Fuß hatte der Stürmer dann wenig Probleme, den Ball im Tor der Gäste unterzubringen.

Ginter setzt den Schlusspunkt
Hochmotiviert kamen die Hausherren aus der Kabine und hatten, wie schon in der ersten Hälfte, die Anfangsphase im Griff. Wie in der ersten Hälfte erzielte aber der SC Freiburg das Tor. Aleksandar Ignjovski stellte sich Daniel Caligiuri ungeschickt in den Weg. Der Elfmeter-Pfiff von Schiedsrichter Peter Sippel war berechtigt. Den Strafstoß verwandelte der Gefoulte selbst souverän.
Aber wieder zeigte sich Werder Bremen unbeeindruckt. Angetrieben vom mittlerweile eingewechselten Marko Arnautovic suchten die Hanseaten ungerührt ihr Heil in der Offensive. Die Belohnung folgte prompt erneut in Gestalt von Nils Petersen. Nach einer scharfen Flanke von Arnautovic konnte Freiburgs Schlussmann Oliver Baumann den Ball nur abtropfen lassen, sodass Werders Top-Torjäger abstauben konnte.
Die Freude der Fans in Grün-Weiß hielt jedoch nicht lange an. Völlig ungestört durfte Karim Guede nach einer Ecke der Gäste abschließen. Der Ball prallte von der Latte ab und landete bei Matthias Ginter, der seinen zweiten Bundesliga-Treffer erzielte. Wie schon so oft in dieser Saison machte eine ungenügende Abwehrleistung durchaus engagierten und offensiv überzeugenden Bremern einen Strich durch die Rechnung.
| EURE MEINUNG: Freiburg siegt in Bremen - ein gerechtes Ergebnis? |
Bleibe am Ball und sei Teil des größten Fußball-Netzwerkes der Welt: Folge Goal.com auf |
Tor
Eigentor
Elfmeter
Elfmeter verschossen
Gelbe Karte
Vorlage
Elfmeter gehalten
Tor Elfmeterschießen
Fehlversuch Elfmeterschießen
Gelb-Rote Karte
Rote Karte
Einwechslung
Auswechslung
Verletzung
Goal.com Note
Man of the Match der Redaktion
Flop of the Match der Redaktion
Top & Flop Rang
Man of the Match der User
Flop of the Match der User
Match-Zentrale
Times In CET
Live
Abpfiff
scheduled
Ausfall
Abbruch
Verlegt
News zum Spiel
Top-Torjäger
| Spieler | Tore | Elfmeter | |
|---|---|---|---|
|
|
Stefan Kießling Angriff Leverkusen |
25 | 4 |
|
|
Robert Lewandowski Angriff Dortmund |
24 | 1 |
|
|
Alexander Meier Mittelfeld Eintracht Frankfurt |
17 | 3 |
|
|
Vedad Ibisevic Angriff VfB Stuttgart |
15 | 5 |
|
|
Mario Mandzukic Angriff Bayern |
15 | 0 |

