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Abpfiff
Februar 9, 2013 3:30 nachm. CET
Trolli ARENA — Fürth
Schiedsrichter: G. Winkmann
Zuschauer: 15045
Februar 9, 2013 3:30 nachm. CET
Trolli ARENA — Fürth
Schiedsrichter: G. Winkmann
Zuschauer: 15045
Der Spieler des Spiels
Diego
Wolfsburg
Wolfsburg
Diego
Wolfsburg
Wolfsburg
Der Flop des Spiels
Ivan Perisic
Wolfsburg
Wolfsburg
Ivan Perisic
Wolfsburg
Wolfsburg
Die SpVgg Greuther Fürth verpasst gegen den VfL Wolfsburg die erhoffte Mini-Serie
Auch im elften Heimspiel hat es für Greuther Fürth nicht zum ersten Sieg gereicht. Eine wunderschöne Kombination genügte Wolfsburg, um einen glanzlosen 1:0-Sieg einzufahren.
Von Susanne Schranner
Bongarts
Fürth. Bundesligist SpVgg Greuther Fürth musste im anstehenden Heimspiel gegen den VfL Wolfsburg antreten. Mit einem Sieg konnten sie die rote Laterne der Liga abgeben - zumindest für 24 Stunden. Am Ende reichte Wolfsburg eine wirklich gute Aktion, um einen 1:0-Auswärtssieg mit nach Hause zu nehmen.
Guter Beginn der Fürther
Beide Teams starteten druckvoll in die Partie. Insbesondere Fürth zeigte deutlich, dass sie an ihre engagierte Leistung gegen Schalke anknüpfen wollten. Mit viel Kampfgeist versuchten die Franken, die ballführenden Wolfsburger am Spielaufbau zu hindern. In der ersten Viertelstunde gelang das noch ganz gut, nach und nach fanden die Wölfe dann jedoch besser ins Spiel.
Die bemühte Anfangsphase des Aufsteigers wurde aber nicht belohnt und schon in der 23. Minute setzte es für das Team von Mike Büskens den ersten großen Dämpfer. Mit viel Übersicht schickte Diego auf rechts Vierinha in den Strafraum. Dessen Hereingabe musste Bas Dost aus kurzer Distanz nur noch zum 1:0 einschieben.
Starke Partie von Diego
Auch danach blieb Diego der Strippenzieher im Mittelfeld der Wolfsburger. Die Fürther gewährten dem Brasilianer allerdings auch viel zu viel Platz und schafften es in den entscheidenden Situationen nicht, ihn vom Ball zu trennen.
Fürth gab weiterhin alles, häufig fehlte beim Aufsteiger jedoch einfach die Ruhe am Ball. Die gefährlichsten Situationen erspielten sich die Franken nach Standards. Am Ende konnten aber auch die Kopfbälle von Sobiech (20., 26.) und die Versuche der beiden Stürmer Asamoah (24.) und Djurdjic (40.) nicht für ernsthafte Gefahr vor den Tor von Diego Benaglio sorgen.
Djurdjic vergibt Großchance
Die zweite Hälfte begannen die Gastgeber dann mit der ersten richtigen Großchance. Kurz vor der Strafraumgrenze eroberte sich Djurdjic den Ball, vergab dann aber in perfekter Position viel zu leichtfertig.
Diese Szene war symptomatisch für den weiteren Spielverlauf. Fürth drückte und versuchte alles, um zumindest einen Punkt zu behalten. Wolfsburg selbst kam jetzt nicht mehr wirklich gefährlich nach vorne. Viele der zahlreichen Vorstöße des Aufsteigers wurden jedoch vereitelt, bevor es richtig gefährlich werden konnte. Die mangelnde Durchschlagskraft war letztendlich auch ein Zeichen für die fehlendende Qualität der Spielvereinigung.
Fürth zeigte insgesamt eine von Leidenschaft und Einsatz geprägte Partie, häufig fehlte im letzten Moment aber die entscheidende Präzision. Zwar schlichen sich auch bei Wolfsburg immer wieder Fehler ein, eine richtig gute Kombination reichte aber zum entscheidenden Siegtor. In der zweiten Hälfte gab sich der VfL dann mit dem Spielstand zufrieden und beschränkte sich hauptsächlich darauf, den glanzlosen Sieg zu verwalten.
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Tor Elfmeterschießen
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Robert Lewandowski Angriff Dortmund |
23 | 1 |
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Alexander Meier Mittelfeld Eintracht Frankfurt |
16 | 2 |
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Vedad Ibisevic Angriff VfB Stuttgart |
15 | 5 |
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Mario Mandzukic Angriff Bayern |
15 | 0 |

