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Abpfiff
November 17, 2012 3:30 nachm. CET
Signal-Iduna-Park — Dortmund
Schiedsrichter: J. Drees
Zuschauer: 80645
November 17, 2012 3:30 nachm. CET
Signal-Iduna-Park — Dortmund
Schiedsrichter: J. Drees
Zuschauer: 80645
Der Spieler des Spiels
Robert Lewandowski
BV Borussia Dortmund
BV Borussia Dortmund
Robert Lewandowski
BV Borussia Dortmund
BV Borussia Dortmund
Der Flop des Spiels
Bernd Nehrig
Greuther Fürth
Greuther Fürth
Max Grün
Greuther Fürth
Greuther Fürth
Dortmund 3:1 Fürth: Souveräner Sieg für den Meister
Der Meister gegen den Aufsteiger, Großkreutz gegen Asamoah, BVB gegen Schalke, in dieser Partie steckte schon vorab viel drin, auf dem Platz war es dann doch eine klare Sache.
Von Laura Reinkens
Getty
Dortmund. Am Samstagnachmittag empfing Meister Borussia Dortmund die Aufsteiger von der SpVgg Greuther Fürth. Mike Büskens und seine Kleeblätter hatten alle Hände voll zu tun, sie müssen endlich Punkte einfahren, um sich im Tabellenkeller der Bundesliga etwas Luft zu verschaffen. Das sollte gegen den BVB nicht klappen. Die Mannschaft von Jürgen Klopp ließ kaum etwas anbrennen und siegte souverän.
Drei Tore in 15 Minuten
Beide Mannschaften fackelten nicht lange. Lewandowski brachte den Gastgeber nach gerade einmal drei Minuten in Führung. Götze war in den Strafraum gedribbelt, wo sich in der Abwehr Sobiech und Nehrig umrempelten. Der Ball trudelte zu Lewandowski, der nur noch einschieben musste. Fürth antwortete aus dem Stand, als Stieber nur eine Minute später den Ausgleich markierte. Nach perfektem Zuspiel konnte er sich lösen und den Ball versenke. In der 15. Minute gab es dann Elfmeter für den BVB, weil Nehrig ungeschickt gegen Kuba zu Werke gegangen war. Lewandwowski versenkte, ohne mit der Wimper zu zucken.
Großchancen auf beiden Seiten
Danach nahmen beide Mannschaften etwas die Geschwindigkeit raus, Dortmund erarbeitete sich einen Ballbesitz von 72 Prozent nach 25 Minuten. Fürth wurde schwächer und schwächer. In der 31. Minute hatte Kuba dann die vorzeitige Entscheidung auf dem Fuß, nach perfekt vorgetragenem Angriff schoss er allerdings aus halbrechter Position ganz knapp am langen Pfosten vorbei. Auf der anderen Seite hatte Sararer kurz vor Ende der ersten Hälfte die Chance zum Ausgleich, als sein Schuss von der Strafraumecke an den Pfosten donnerte.
Götze mit Seelenruhe und Können
Allerdings war es Mario Götze, der mit seinem Tor zum 3:1 die erste Hälfte beendete. In der 44. Minute dribbelte er allein auf Grün zu, den er aussteigen ließ. Sobiech versucht noch reinzugrätschen, wurde von Götze ebenfalls ins Leere geschickt. Dann schlug der deutsche Nationalspieler vor der Linie noch einen kleinen Haken und schob den Ball lässig über die Linie. Eine spannende erste Hälfte wurde mit diesem Treffer gekrönt.
Zweite Halbzeit präsentiert sich mau
Nach Wiederanpfiff schien der BVB recht satt zu sein und mit einem Ergebnis von 3:1 gut leben zu können. Die Fürther waren vollkommen hilflos und kamen nicht einmal mehr vor das Tor der Dortmunder. In den ersten zwanzig Minuten ist eine Chance von Kuba zu erwähnen, als er kurz aus dem Rückpassspielchen ausbrach und direkt auf das Tor ging. Hierbei ließ er drei Gegenspieler stehen, fand seinen Meister aber in Max Grün, der den Ball prächtig parierte.
So ging diese Partie sang- und klanglos zu Ende. Auf beiden Seiten wurde noch einmal kräftig gewechselt, aber die entsprechenden Spieler brachten kaum Veränderung. Fürth unterlag dem Meister nach einer packenden ersten Halbzeit am Ende recht hilflos mit 3:1. Dortmund kann sich nun wie scheinbar schon streckenweise in Halbzeit zwei vollkommen auf das Champions-League-Auswärtsspiel bei Ajax Amsterdam konzentrieren.
Drei Tore in 15 Minuten
Beide Mannschaften fackelten nicht lange. Lewandowski brachte den Gastgeber nach gerade einmal drei Minuten in Führung. Götze war in den Strafraum gedribbelt, wo sich in der Abwehr Sobiech und Nehrig umrempelten. Der Ball trudelte zu Lewandowski, der nur noch einschieben musste. Fürth antwortete aus dem Stand, als Stieber nur eine Minute später den Ausgleich markierte. Nach perfektem Zuspiel konnte er sich lösen und den Ball versenke. In der 15. Minute gab es dann Elfmeter für den BVB, weil Nehrig ungeschickt gegen Kuba zu Werke gegangen war. Lewandwowski versenkte, ohne mit der Wimper zu zucken.
Großchancen auf beiden Seiten
Danach nahmen beide Mannschaften etwas die Geschwindigkeit raus, Dortmund erarbeitete sich einen Ballbesitz von 72 Prozent nach 25 Minuten. Fürth wurde schwächer und schwächer. In der 31. Minute hatte Kuba dann die vorzeitige Entscheidung auf dem Fuß, nach perfekt vorgetragenem Angriff schoss er allerdings aus halbrechter Position ganz knapp am langen Pfosten vorbei. Auf der anderen Seite hatte Sararer kurz vor Ende der ersten Hälfte die Chance zum Ausgleich, als sein Schuss von der Strafraumecke an den Pfosten donnerte.
Götze mit Seelenruhe und Können
Allerdings war es Mario Götze, der mit seinem Tor zum 3:1 die erste Hälfte beendete. In der 44. Minute dribbelte er allein auf Grün zu, den er aussteigen ließ. Sobiech versucht noch reinzugrätschen, wurde von Götze ebenfalls ins Leere geschickt. Dann schlug der deutsche Nationalspieler vor der Linie noch einen kleinen Haken und schob den Ball lässig über die Linie. Eine spannende erste Hälfte wurde mit diesem Treffer gekrönt.
Zweite Halbzeit präsentiert sich mau
Nach Wiederanpfiff schien der BVB recht satt zu sein und mit einem Ergebnis von 3:1 gut leben zu können. Die Fürther waren vollkommen hilflos und kamen nicht einmal mehr vor das Tor der Dortmunder. In den ersten zwanzig Minuten ist eine Chance von Kuba zu erwähnen, als er kurz aus dem Rückpassspielchen ausbrach und direkt auf das Tor ging. Hierbei ließ er drei Gegenspieler stehen, fand seinen Meister aber in Max Grün, der den Ball prächtig parierte.
So ging diese Partie sang- und klanglos zu Ende. Auf beiden Seiten wurde noch einmal kräftig gewechselt, aber die entsprechenden Spieler brachten kaum Veränderung. Fürth unterlag dem Meister nach einer packenden ersten Halbzeit am Ende recht hilflos mit 3:1. Dortmund kann sich nun wie scheinbar schon streckenweise in Halbzeit zwei vollkommen auf das Champions-League-Auswärtsspiel bei Ajax Amsterdam konzentrieren.
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Tor
Eigentor
Elfmeter
Elfmeter verschossen
Gelbe Karte
Vorlage
Elfmeter gehalten
Tor Elfmeterschießen
Fehlversuch Elfmeterschießen
Gelb-Rote Karte
Rote Karte
Einwechslung
Auswechslung
Verletzung
Goal.com Note
Man of the Match der Redaktion
Flop of the Match der Redaktion
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News zum Spiel
Top-Torjäger
| Spieler | Tore | Elfmeter | |
|---|---|---|---|
|
|
Stefan Kießling Angriff Leverkusen |
25 | 4 |
|
|
Robert Lewandowski Angriff Dortmund |
24 | 1 |
|
|
Alexander Meier Mittelfeld Eintracht Frankfurt |
17 | 3 |
|
|
Vedad Ibisevic Angriff VfB Stuttgart |
15 | 5 |
|
|
Mario Mandzukic Angriff Bayern |
15 | 0 |

