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Abpfiff
Oktober 20, 2012 3:30 nachm. CEST
BayArena — Leverkusen
Schiedsrichter: P. Sippel
Zuschauer: 28077
Oktober 20, 2012 3:30 nachm. CEST
BayArena — Leverkusen
Schiedsrichter: P. Sippel
Zuschauer: 28077
Der Spieler des Spiels
Adam Szalai
1. FSV Mainz 05
1. FSV Mainz 05
Adam Szalai
1. FSV Mainz 05
1. FSV Mainz 05
Der Flop des Spiels
Bernd Leno
Bayer 04 Leverkusen
Bayer 04 Leverkusen
Christian Wetklo
1. FSV Mainz 05
1. FSV Mainz 05
Glückliche Leverkusener retten Punkt gegen Mainz
In Halbzeit eins dominierte Leverkusen das Geschehen, doch den Spieß drehte Mainz in Durchgang zwei um, sodass am Ende ein verdientes Remis das Scoreboard schmückt.
Von Anil P. Polat
Bongarts
Leverkusen. Gonzalo Castro hat Bayer 04 Leverkusen gerade noch vor der ersten Heimniederlage der Saison bewahrt. Der Mittelfeldspieler erzielte drei Minuten vor Schluss den Ausgleichstreffer zum 2:2 (1:0) gegen den 1.FSV Mainz 05 und betrieb damit ein wenig Schadensbegrenzung, hatte die Werkself zum Auftakt des Mammutprogramms von 15 Spielen in 57 Tagen doch drei Punkte fest eingeplant. So tritt Bayer, das nun sieben Mal in Folge ungeschlagen blieb, in der Liga weiter auf der Stelle.
Zwei Halbzeiten, zwei unterschiedliche Spiele
Stefan Kießling (43.) hatte vor 28.077 Zuschauern in der BayArena die Leverkusener, die bereits am Donnerstag in der Europa League bei Rapid Wien wieder im Einsatz sind, auf die Siegerstraße gebracht. Doch Adam Szalai (58.) und der frühere Leverkusener Marcel Risse (76.) schafften in der zweiten Halbzeit noch die Wende. Doch zum dritten Sieg in Serie reichte es dank Castros Treffer doch nicht.
Die Leverkusener, bei denen Nationalspieler Lars Bender nach auskurierter Kniereizung für den verletzten Stefan Reinartz (Leistenprobleme) ins Team rückte, begannen mit viel Schwung und setzten die Mainzer von Beginn an unter Druck. Doch einmal mehr war die Chancenverwertung das große Manko. So vergaben Michal Kadlec (10.) und zweimal Kießling (11. und 14.) noch in den ersten 15 Minuten beste Gelegenheiten.
Schürrle lässt beste Chancen liegen
Die Gäste beschränkten sich in dieser Phase auf Ergebnissicherung und hatten dabei Glück, dass es der frühere Mainzer Andre Schürrle mit seinem Ex-Klub offenbar gut meinte. Denn zunächst scheiterte Schürrle freistehend an Schlussmann Christian Wetklo und auch den verunglückten Nachschuss von Karim Bellarabi konnte der pfeilschnelle Angreifer nicht im Tor unterbringen (27.). Eine Minute später rutschte erneut Schürrle um Zentimeter an einer Hereingabe von Bellarabi vorbei (28.). Es wäre das erste Tor des Nationalspielers gegen seine „alte Liebe“ seit dem Weggang im Sommer 2011 gewesen.
Kurz vor der Pause passierte es dann doch. Hatten die Mainzer kurz zuvor durch Andreas Ivanschitz (33.) noch einen ersten Warnschuss abgegeben, war es Kießling, der per Kopf nach Flanke von Daniel Carvajal traf (43.). Der vehemente Protest der Mainzer, wonach der Ball nicht die Linie überschritten habe, erwies sich in der TV-Zeitlupe als ungerechtfertigt. Für Kießling, der vor gut einer Woche zum zweiten Mal Vater wurde, war es der siebte Treffer im elften Pflichtspiel der Saison.
Szalai und Risse bestrafen Leverkusener Lässigkeit
Nach dem Seitenwechsel agierten die Mainzer mutiger und fanden auch häufiger den Weg in die Hälfte des Gegners. Dabei hatte Ivanschitz auch gleich eine gute Chance, doch sein Schuss aus gut 16 Metern wurde von Simon Rolfes noch zur Ecke abgefälscht (49.). Die Leverkusener verstanden es dagegen nicht, ihre größeren Räume zu nutzen und erhielten dafür prompt die Quittung. Nach Flanke von Zdenek Pospech war Szalai einen Tick schneller als sein Gegenspieler Philipp Wollscheid und spitzelte den Ball ins lange Eck. Es war bereits das vierte Saisontor des Ungarn.
Doch es kam noch schlimmer für Bayer. Aus halbrechter Position traf der eingewechselte Risse gar zum 2:1 für die Rheinhessen. Castro (87.) sicherte dann mit seinem Treffer noch einen Punkt für die Gastgeber.
Zwei Halbzeiten, zwei unterschiedliche Spiele
Stefan Kießling (43.) hatte vor 28.077 Zuschauern in der BayArena die Leverkusener, die bereits am Donnerstag in der Europa League bei Rapid Wien wieder im Einsatz sind, auf die Siegerstraße gebracht. Doch Adam Szalai (58.) und der frühere Leverkusener Marcel Risse (76.) schafften in der zweiten Halbzeit noch die Wende. Doch zum dritten Sieg in Serie reichte es dank Castros Treffer doch nicht.
Die Leverkusener, bei denen Nationalspieler Lars Bender nach auskurierter Kniereizung für den verletzten Stefan Reinartz (Leistenprobleme) ins Team rückte, begannen mit viel Schwung und setzten die Mainzer von Beginn an unter Druck. Doch einmal mehr war die Chancenverwertung das große Manko. So vergaben Michal Kadlec (10.) und zweimal Kießling (11. und 14.) noch in den ersten 15 Minuten beste Gelegenheiten.
Schürrle lässt beste Chancen liegen
Die Gäste beschränkten sich in dieser Phase auf Ergebnissicherung und hatten dabei Glück, dass es der frühere Mainzer Andre Schürrle mit seinem Ex-Klub offenbar gut meinte. Denn zunächst scheiterte Schürrle freistehend an Schlussmann Christian Wetklo und auch den verunglückten Nachschuss von Karim Bellarabi konnte der pfeilschnelle Angreifer nicht im Tor unterbringen (27.). Eine Minute später rutschte erneut Schürrle um Zentimeter an einer Hereingabe von Bellarabi vorbei (28.). Es wäre das erste Tor des Nationalspielers gegen seine „alte Liebe“ seit dem Weggang im Sommer 2011 gewesen.
Kurz vor der Pause passierte es dann doch. Hatten die Mainzer kurz zuvor durch Andreas Ivanschitz (33.) noch einen ersten Warnschuss abgegeben, war es Kießling, der per Kopf nach Flanke von Daniel Carvajal traf (43.). Der vehemente Protest der Mainzer, wonach der Ball nicht die Linie überschritten habe, erwies sich in der TV-Zeitlupe als ungerechtfertigt. Für Kießling, der vor gut einer Woche zum zweiten Mal Vater wurde, war es der siebte Treffer im elften Pflichtspiel der Saison.
Szalai und Risse bestrafen Leverkusener Lässigkeit
Nach dem Seitenwechsel agierten die Mainzer mutiger und fanden auch häufiger den Weg in die Hälfte des Gegners. Dabei hatte Ivanschitz auch gleich eine gute Chance, doch sein Schuss aus gut 16 Metern wurde von Simon Rolfes noch zur Ecke abgefälscht (49.). Die Leverkusener verstanden es dagegen nicht, ihre größeren Räume zu nutzen und erhielten dafür prompt die Quittung. Nach Flanke von Zdenek Pospech war Szalai einen Tick schneller als sein Gegenspieler Philipp Wollscheid und spitzelte den Ball ins lange Eck. Es war bereits das vierte Saisontor des Ungarn.
Doch es kam noch schlimmer für Bayer. Aus halbrechter Position traf der eingewechselte Risse gar zum 2:1 für die Rheinhessen. Castro (87.) sicherte dann mit seinem Treffer noch einen Punkt für die Gastgeber.
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Tor
Eigentor
Elfmeter
Elfmeter verschossen
Gelbe Karte
Vorlage
Elfmeter gehalten
Tor Elfmeterschießen
Fehlversuch Elfmeterschießen
Gelb-Rote Karte
Rote Karte
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Auswechslung
Verletzung
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Top-Torjäger
| Spieler | Tore | Elfmeter | |
|---|---|---|---|
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|
Stefan Kießling Angriff Leverkusen |
25 | 4 |
|
|
Robert Lewandowski Angriff Dortmund |
24 | 1 |
|
|
Alexander Meier Mittelfeld Eintracht Frankfurt |
17 | 3 |
|
|
Vedad Ibisevic Angriff VfB Stuttgart |
15 | 5 |
|
|
Mario Mandzukic Angriff Bayern |
15 | 0 |

