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Abpfiff
Januar 25, 2012 8:45 nachm. CET
Stadio San Paolo — Napoli
Schiedsrichter: D. Celi
Zuschauer: 27265
Januar 25, 2012 8:45 nachm. CET
Stadio San Paolo — Napoli
Schiedsrichter: D. Celi
Zuschauer: 27265
Edinson Cavani
SSC Napoli
SSC Napoli
Edinson Cavani
SSC Napoli
SSC Napoli
Wesley Sneijder
FC Internazionale Milano
FC Internazionale Milano
Thiago Motta
FC Internazionale Milano
FC Internazionale Milano
2:0: Neapel dominant, stark und siegreich - Inter raus!
Englische Woche in Italien. Coppa Italia war angesagt. Neapel bezwingt Inter absolut verdient mit 2:0. Wie es dazu kam lest ihr hier.
Von Hubert Honold
Getty Images
Neapel. Der SSC Neapel war stärker, dominanter, machte mehr aus seinen Chancen und war die ganze Spielzeit entschlossener. Am Ende gewann Neapel im Viertelfinale des Coppa Italia dann auch verdient mit 2:0 gegen Inter Mailand. Edinson Cavani machte nicht nur den entscheidenden Treffer, er machte auch sonst den Unterschied.
Neapel von Beginn an stark
Von Beginn an hat der Gastgeber den Ton angegeben. Über Ezequiel Lavezzi und Cavani fuhren die Hausherren immer wieder Angriffe, nur etwas Zählbares sprang anfangs nicht heraus. Inter überließ Neapel über weite Strecken den Ball, ließ das Heimteam kombinieren. Ging es dann aber Richtung Strafraum, waren Inters Abwehrspieler stets zur Stelle.
Gute Chancen? Negativ
Eine hundertprozentige Chance konnten sich beide Teams in den ersten 45 Minuten nicht herausspielen. Inter stand von der ersten Minute an sehr tief, lauerte maximal auf Konter. Den ersten zögerlichen Versuch der Gäste konnte man dann nach 23 Minuten beobachten. Nach einer Ecke visierte Mailand das Tor per Kopf an, Neapels Schlussmann Morgan de Sanctis hatte mit dem Kopfball aber keine Probleme. Auffällig bei Inter war in der ersten Hälfte maximal Wesley Sneijder – mit Foulspielen. Gleich drei Mal stieg der holländische Nationalspieler regelwidrig ein, zwei Mal hätte man ihn dafür verwarnen können.
Inter erst spät etwas aktiver
Nach dem Halbzeit-Tee ging es genauso weiter, wie es in der ersten Hälfte zu Ende ging. Neapel spielte mehr, probierte einiges – und wurde schließlich belohnt. Der quirlige Cavani schnappte sich den Ball kurz vor der Strafraumgrenze, dribbelte sich in den 16er und wurde regelwidrig zu Fall gebracht – Elfmeter. In der 50. Spielminute war es dann auch der gefoulte Cavani, der sich den Ball nahm und eiskalt in die Tormitte verwandelte. 1:0. Nach dem Gegentreffer wurde Inter aktiver, stand weiter vorne. Richtig zwingend wurden die Gäste aber nicht und erst Sneijder hatte nach einer Stunde Inters beste Chance. Seinen Freistoß aus 35 Metern konnte de Sanctis aber wegfäusten.
Endspurt?
Endspurt? Fehlanzeige. Anstatt eines Aufbäumens drehte Neapel nochmal auf und konterte im eigenen Stadion. Cavani kam nach 93 Minuten an den Ball, dribbelte zwei Abwehrspieler und den Keeper aus, stand dann vor dem leeren Kasten und musste nur noch einschieben - 2:0. Direkt danach war Schluss. Der Schiedsrichter pfiff die Partie nicht mehr an. Inter geht verdient als Verlierer vom Platz. Neapel war über die gesamte Spielzeit besser und aktiver. Vor allem Cavani machte den Unterschied und entschied mit seinem Doppelpack die Partie für Neapel.
Eure Meinung: Überrascht vom Ergebnis? Wie hättet ihr das Spiel getippt?
Neapel von Beginn an stark
Von Beginn an hat der Gastgeber den Ton angegeben. Über Ezequiel Lavezzi und Cavani fuhren die Hausherren immer wieder Angriffe, nur etwas Zählbares sprang anfangs nicht heraus. Inter überließ Neapel über weite Strecken den Ball, ließ das Heimteam kombinieren. Ging es dann aber Richtung Strafraum, waren Inters Abwehrspieler stets zur Stelle.
Gute Chancen? Negativ
Eine hundertprozentige Chance konnten sich beide Teams in den ersten 45 Minuten nicht herausspielen. Inter stand von der ersten Minute an sehr tief, lauerte maximal auf Konter. Den ersten zögerlichen Versuch der Gäste konnte man dann nach 23 Minuten beobachten. Nach einer Ecke visierte Mailand das Tor per Kopf an, Neapels Schlussmann Morgan de Sanctis hatte mit dem Kopfball aber keine Probleme. Auffällig bei Inter war in der ersten Hälfte maximal Wesley Sneijder – mit Foulspielen. Gleich drei Mal stieg der holländische Nationalspieler regelwidrig ein, zwei Mal hätte man ihn dafür verwarnen können.
Inter erst spät etwas aktiver
Nach dem Halbzeit-Tee ging es genauso weiter, wie es in der ersten Hälfte zu Ende ging. Neapel spielte mehr, probierte einiges – und wurde schließlich belohnt. Der quirlige Cavani schnappte sich den Ball kurz vor der Strafraumgrenze, dribbelte sich in den 16er und wurde regelwidrig zu Fall gebracht – Elfmeter. In der 50. Spielminute war es dann auch der gefoulte Cavani, der sich den Ball nahm und eiskalt in die Tormitte verwandelte. 1:0. Nach dem Gegentreffer wurde Inter aktiver, stand weiter vorne. Richtig zwingend wurden die Gäste aber nicht und erst Sneijder hatte nach einer Stunde Inters beste Chance. Seinen Freistoß aus 35 Metern konnte de Sanctis aber wegfäusten.
Endspurt?
Endspurt? Fehlanzeige. Anstatt eines Aufbäumens drehte Neapel nochmal auf und konterte im eigenen Stadion. Cavani kam nach 93 Minuten an den Ball, dribbelte zwei Abwehrspieler und den Keeper aus, stand dann vor dem leeren Kasten und musste nur noch einschieben - 2:0. Direkt danach war Schluss. Der Schiedsrichter pfiff die Partie nicht mehr an. Inter geht verdient als Verlierer vom Platz. Neapel war über die gesamte Spielzeit besser und aktiver. Vor allem Cavani machte den Unterschied und entschied mit seinem Doppelpack die Partie für Neapel.
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Tor
Eigentor
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Tor Elfmeterschießen
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Match-Zentrale
News zum Spiel
Top-Torjäger
| Spieler | Tore | Elfmeter | |
|---|---|---|---|
|
|
Edinson Cavani
Angriff Neapel |
5 | 2 |
|
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Josip Iličič
Mittelfeld Palermo |
3 | 2 |
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Maxi López
Angriff Catania |
3 | 0 |
|
|
Alessio Cerci
Angriff Fiorentina |
3 | 0 |
|
|
Riccardo Meggiorini
Angriff Novara |
3 | 0 |

