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Abpfiff
März 13, 2012 8:45 nachm. CET
Stadio Giuseppe Meazza — Milano
Schiedsrichter: Pedro Garcia Proenca
Zuschauer: 62632
März 13, 2012 8:45 nachm. CET
Stadio Giuseppe Meazza — Milano
Schiedsrichter: Pedro Garcia Proenca
Zuschauer: 62632
Steve Mandanda
Olympique de Marseille
Olympique de Marseille
Brandao
Olympique de Marseille
Olympique de Marseille
Diego Forlan Corazo
FC Internazionale Milano
FC Internazionale Milano
Wesley Sneijder
FC Internazionale Milano
FC Internazionale Milano
Heißer Endspurt! Brandao schießt Inter aus der Champions League
Lange sah es so aus, als wenn gar keine Tore mehr fallen würden. Dann aber traf Milito und jeder glaubte an die Verlängerung, doch Marseille kam noch einmal zurück.
Von Michael Scharsig
Getty Images
Mailand. Inter brauchte dringend Tore und durfte im Rückspiel des Achtelfinales der Champions League keins kassieren, denn Olympique Marseille gewann das Hinspiel mit 1:0. Diego Milito ließ Inter noch einmal hoffen, doch der eingewechselte Brandao beendete mit seinem 1:1 in der Nachspielzeit alle Diskusionen. Am Ende hieß es 2:1.
Olympique mit Druck, Inter mit Großchance
In den Anfangsminuten spielte Olympique mutig nach vorne und versuchte die Gastgeber in ihre eigene Hälfte zurückzudrängen. In der achten Minute hätte es aber bereits im Netz der Gäste klingeln müssen. Auf der rechten Seite schickte Forlan Javier Zanetti zur Grundlinie, der passte zurück auf den völlig frei stehenden Wesley Snejider. Doch der Niederländer hatte zu wenig Zeit, sodass sein flacher Schuss aus zehn Metern auf Keeper Mandanda knallte, der souverän parierte. Drei Minuten später köpfte Diego Milito aus weniger als fünf Metern frei aufs Tor, doch auch in diesem Fall wehrte der Keeper der Franzosen den Ball klasse ab (11.).
Keine Chancen, keine Tore – nur der Wille
Nach den ersten zwanzig Minuten blieb festzuhalten, dass viele kleine Fouls gespielt wurden und ein wirklicher Spielfluss nicht zustande kam. Im Zuge dieser Phase kam Marseille immerhin zu ersten guten Möglichkeit. Valbuena flankte in der 18. Minute von der rechten Seite an den zweiten Pfosten. Dort stieg Remy höher und köpfte das Leder knapp neben das Tor von Inter. Traurigerweise konnten bis zur Halbzeit keine weiteren Großchancen verzeichnet werden. Inter war bis dahin zwar optisch überlegen, doch mehr als den Willen zum Erfolg zeigten auch die „Nerazzurri“ nicht. Bei Marseille schwächelte das Offensivspiel, doch angesichts des Ergebnisses konnten die Franzosen umso glücklicher sein, dass ihre Defensive konzentriert zu Werke ging.
Marseille mit Mut aus der Kabine
Die zweite Hälfte startete ähnlich wie die erste. Olympique versuchte es nach dem Motto „Angriff ist die beste Verteidigung“ und weiterhin unterbrachen viele Nicklichkeiten die Partie. Die großen Tormöglichkeiten die Inter in der ersten Halbzeit zu diesem Zeitpunkt hatte, ließen die Italiener allerdings vermissen. In der 48. Minute konnte Maicon nach einer Remy-Flanke gerade noch vor Ayew per Kopf klären, wenig später scheiterten die selben beiden Spieler der Gäste erneut am Brasilianer (50.).
Sneijder und Forlan unterirdisch
In der 58. Minute sorgte wenigstens Inter-Trainer Claudio Ranieri für frischen Wind. Mit Wesley Sneijer und Diego Forlan wechselte er gleich zwei „Superstars“ seiner Mannschaft auf einmal aus. Beide zeigten bis dahin eine schlechte Partie und wurden durch Obi und Pazzini ersetzt. Die erhoffte Wirkung blieb aus und die Partie wurde bis zur 70. Minute immer zäher. Julio Cesar musste das erste Mal in der zweiten Hälfte ernsthaft eingreifen, als Valbuena einen Freistoß von links sauber auf den Kopf von Souleymane Diawara flankte. Dessen Kopfball flog in die untere rechte Ecke, wo Cesar hinsprang und klärte.
Milito schockt Marseille
Exakt 15 Minuten vor Abpfiff passierte dann das, womit keiner mehr rechnete: Nach einer schlechten Ecke vom eingewechselten Cambiasso bekamen die Franzosen in einem irren Durcheinander den Ball nicht weg. Das Leder rollte irgendwie zu Diego Milito, der an der Fünfer-Grenze mit der Picke abstaubte und das überraschende 1:0 einnetzte (75.).
Brandao trifft, Mandanda fliegt vom Platz
Wer sich schon mit der Verlängerung anfreundete, der wurde eines besseren belehrt. Es folgte eine denkwürdige Schlussphase. In der zweiten Minute der Nachspielzeit erwischte Marseille Inter erneut eiskalt. Mandanda schoss einen Ball aus dem eigenen Sechzehner nach vorne, der eingewechselte Brandao nahm den Ball mit dem Rücken mit und schloss zum 1:1 ab. Als wäre das genug gewesen holte sich Mandanda anschließend auch noch die Rote Karte ab, weil er im Strafraum einen Inter-Spieler umnietete – doch auch der anschließend verwandelte Elfmeter von Pazzini rettete Inter nicht mehr vom Ausscheiden aus der Champions League.
Eure Meinung: Ist Olympique Marseille verdient ins Viertelfinale der Champions League eingezogen?
Olympique mit Druck, Inter mit Großchance
In den Anfangsminuten spielte Olympique mutig nach vorne und versuchte die Gastgeber in ihre eigene Hälfte zurückzudrängen. In der achten Minute hätte es aber bereits im Netz der Gäste klingeln müssen. Auf der rechten Seite schickte Forlan Javier Zanetti zur Grundlinie, der passte zurück auf den völlig frei stehenden Wesley Snejider. Doch der Niederländer hatte zu wenig Zeit, sodass sein flacher Schuss aus zehn Metern auf Keeper Mandanda knallte, der souverän parierte. Drei Minuten später köpfte Diego Milito aus weniger als fünf Metern frei aufs Tor, doch auch in diesem Fall wehrte der Keeper der Franzosen den Ball klasse ab (11.).
Keine Chancen, keine Tore – nur der Wille
Nach den ersten zwanzig Minuten blieb festzuhalten, dass viele kleine Fouls gespielt wurden und ein wirklicher Spielfluss nicht zustande kam. Im Zuge dieser Phase kam Marseille immerhin zu ersten guten Möglichkeit. Valbuena flankte in der 18. Minute von der rechten Seite an den zweiten Pfosten. Dort stieg Remy höher und köpfte das Leder knapp neben das Tor von Inter. Traurigerweise konnten bis zur Halbzeit keine weiteren Großchancen verzeichnet werden. Inter war bis dahin zwar optisch überlegen, doch mehr als den Willen zum Erfolg zeigten auch die „Nerazzurri“ nicht. Bei Marseille schwächelte das Offensivspiel, doch angesichts des Ergebnisses konnten die Franzosen umso glücklicher sein, dass ihre Defensive konzentriert zu Werke ging.
Marseille mit Mut aus der Kabine
Die zweite Hälfte startete ähnlich wie die erste. Olympique versuchte es nach dem Motto „Angriff ist die beste Verteidigung“ und weiterhin unterbrachen viele Nicklichkeiten die Partie. Die großen Tormöglichkeiten die Inter in der ersten Halbzeit zu diesem Zeitpunkt hatte, ließen die Italiener allerdings vermissen. In der 48. Minute konnte Maicon nach einer Remy-Flanke gerade noch vor Ayew per Kopf klären, wenig später scheiterten die selben beiden Spieler der Gäste erneut am Brasilianer (50.).
Sneijder und Forlan unterirdisch
In der 58. Minute sorgte wenigstens Inter-Trainer Claudio Ranieri für frischen Wind. Mit Wesley Sneijer und Diego Forlan wechselte er gleich zwei „Superstars“ seiner Mannschaft auf einmal aus. Beide zeigten bis dahin eine schlechte Partie und wurden durch Obi und Pazzini ersetzt. Die erhoffte Wirkung blieb aus und die Partie wurde bis zur 70. Minute immer zäher. Julio Cesar musste das erste Mal in der zweiten Hälfte ernsthaft eingreifen, als Valbuena einen Freistoß von links sauber auf den Kopf von Souleymane Diawara flankte. Dessen Kopfball flog in die untere rechte Ecke, wo Cesar hinsprang und klärte.
Milito schockt Marseille
Exakt 15 Minuten vor Abpfiff passierte dann das, womit keiner mehr rechnete: Nach einer schlechten Ecke vom eingewechselten Cambiasso bekamen die Franzosen in einem irren Durcheinander den Ball nicht weg. Das Leder rollte irgendwie zu Diego Milito, der an der Fünfer-Grenze mit der Picke abstaubte und das überraschende 1:0 einnetzte (75.).
Brandao trifft, Mandanda fliegt vom Platz
Wer sich schon mit der Verlängerung anfreundete, der wurde eines besseren belehrt. Es folgte eine denkwürdige Schlussphase. In der zweiten Minute der Nachspielzeit erwischte Marseille Inter erneut eiskalt. Mandanda schoss einen Ball aus dem eigenen Sechzehner nach vorne, der eingewechselte Brandao nahm den Ball mit dem Rücken mit und schloss zum 1:1 ab. Als wäre das genug gewesen holte sich Mandanda anschließend auch noch die Rote Karte ab, weil er im Strafraum einen Inter-Spieler umnietete – doch auch der anschließend verwandelte Elfmeter von Pazzini rettete Inter nicht mehr vom Ausscheiden aus der Champions League.
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FC Internazionale Milano
1
4
6
13
55
25
5
18
9
22
Olympique de Marseille
30
2
-
15
21
4
17
19
28
11
20
Tor
Eigentor
Elfmeter
Elfmeter verschossen
Gelbe Karte
Vorlage
Elfmeter gehalten
Tor Elfmeterschießen
Fehlversuch Elfmeterschießen
Gelb-Rote Karte
Rote Karte
Einwechslung
Auswechslung
Verletzung
Goal.com Note
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Flop of the Match der Redaktion
Top & Flop Rang
Man of the Match der User
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Match-Zentrale
Times In CET
News zum Spiel
Top-Torjäger
| Spieler | Tore | Elfmeter | |
|---|---|---|---|
|
|
Lionel Messi
Angriff Barcelona |
14 | 4 |
|
|
Mario Gomez
Angriff Bayern |
13 | 0 |
|
|
Cristiano Ronaldo
Angriff Real Madrid |
10 | 2 |
|
|
Karim Benzema
Angriff Real Madrid |
7 | 0 |
|
|
Didier Drogba
Angriff Chelsea |
6 | 0 |

