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Abpfiff
Februar 15, 2012 6:00 nachm. CET
Stadion Petrovskij — Sankt-Peterburg (St. Petersburg)
Schiedsrichter: J. Eriksson
Zuschauer: 18200
Februar 15, 2012 6:00 nachm. CET
Stadion Petrovskij — Sankt-Peterburg (St. Petersburg)
Schiedsrichter: J. Eriksson
Zuschauer: 18200
Roman Shirokov
Zenit
Zenit
Roman Shirokov
Zenit
Zenit
Yury Zhevnov
Zenit
Zenit
Yury Zhevnov
Zenit
Zenit
Zenit St. Petersburg schenkt Benfica drei Tore ein und siegt im Hinspiel der Champions League
Erst zum zweiten Mal gelangen den Russen drei Tore in einem Champions-League-Spiel und zum zweiten Mal gegen ein portugiesisches Team. Zenit schickt Benfica mit 3:2 nach Hause.
Von Sebastian Heier
Getty
St. Petersburg. Zenit St. Petersburg wollte sich mit einem Heimspielerfolg gegen Benfica Lissabon im Hinspiel des Achtelfinales in der Champions League eine gute Ausgangslage für das Rückspiel in Portugal verschaffen. Klar, dass auch die Gäste aus Portugal dieses Ziel verfolgten. Am Ende waren es aber die Russen, die über einen sehr knappen 3:2-Sieg jubeln durften.
Frühe Führung für Benfica
Eine Warnung für die Defensive der Russen gab es bereits schon vor dem Anpfiff, denn in den vergangenen sechs Ligapartien trafen die Akteure von Benfica Lissabon insgesamt 22 Mal ins gegnerische Tor. Bei eisigen Temperaturen waren es auch die Gäste aus Portugal, die den besseren Start erwischten. Maxi Pereira erzielte nach 20 Minuten die 1:0-Führung für Benfica. Ein Freistoß von Óscar Cardozo wurde zu kurz abgewehrt, so dass Maxi Pereira für die Portugiesen abstauben konnte.
Die optische Überlegenheit der Gäste machte den Führungstreffer zu einem verdienten Tor. Lange durften sich die Akteure von Benfica Lissabon jedoch nicht über das 1:0 freuen, denn nur sieben Minuten später gaben die Russen die passende und vor allem auch schnelle Antwort. Roman Shirokov markierte in der 27. Minute den 1:1-Ausgleich für Zenit St. Petersburg.
Pausentee im Eisschrank – 1:1!
Bei bitterkalten Temperaturen entwickelte sich in Halbzeit eins ein gutes Fußballspiel, das mit einem verdienten 1:1-Unentschieden in die Pause ging. Nach dem Seitenwechsel brauchte das Spiel etwas Anlaufzeit, ehe sich nach 69 Minuten die erste richtige Torchance entwickelte. Ein Schuss von Vladimir Bystrov sorgte für Gefahr und setzte ein erstes Ausrufezeichen in Halbzeit zwei. Fast im direkten Gegenzug hatten auch die Gäste, in Person von Óscar Cardozo, eine gute Möglichkeit.
Schönster Spielzug sorgt (fast) für Entscheidung
Das Champions-League-Spiel entwickelte sich in dieser Phase wieder zu einem richtig guten Spiel. Kein Wunder, dass Sergey Semak wiederum im Gegenzug die 2:1-Führung für die Russen erzielen konnte. Eine schöne Kombination zwischen Aleksandr Kerzhakov und Vladimir Bystrov leitete das 2:1 ein.
Verrückte Schlussphase
Die Schlussphase hatte es dann aber nochmals in sich. Zunächst konnte Óscar Cardozo in der 87. Minute den ersehnten 2:2-Ausgleich markieren. Verrückt wurde es dann aber wenige Sekunden später, als sich Maxi Pereira einen Fehler in der Defensive leistete, eine Ball nicht richtig klären konnte, und Roman Shirokov die erneute Führung über die Linie drücken konnte. Erst zum zweiten Mal gelangen den Russen drei Tore in einem Champions-League-Spiel und zum zweiten Mal gegen ein portugiesisches Team. Bei dem 3:2 blieb es letztlich auch – für Zenit St. Petersburg ein großer Schritt in Richtung Champions-League-Viertelfinale.
Eure Meinung: Zenit oder Benfica - wer sichert sich nun im Rückspiel das Ticket für das Viertelfinale?
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Frühe Führung für Benfica
Eine Warnung für die Defensive der Russen gab es bereits schon vor dem Anpfiff, denn in den vergangenen sechs Ligapartien trafen die Akteure von Benfica Lissabon insgesamt 22 Mal ins gegnerische Tor. Bei eisigen Temperaturen waren es auch die Gäste aus Portugal, die den besseren Start erwischten. Maxi Pereira erzielte nach 20 Minuten die 1:0-Führung für Benfica. Ein Freistoß von Óscar Cardozo wurde zu kurz abgewehrt, so dass Maxi Pereira für die Portugiesen abstauben konnte.
Die optische Überlegenheit der Gäste machte den Führungstreffer zu einem verdienten Tor. Lange durften sich die Akteure von Benfica Lissabon jedoch nicht über das 1:0 freuen, denn nur sieben Minuten später gaben die Russen die passende und vor allem auch schnelle Antwort. Roman Shirokov markierte in der 27. Minute den 1:1-Ausgleich für Zenit St. Petersburg.
Pausentee im Eisschrank – 1:1!
Bei bitterkalten Temperaturen entwickelte sich in Halbzeit eins ein gutes Fußballspiel, das mit einem verdienten 1:1-Unentschieden in die Pause ging. Nach dem Seitenwechsel brauchte das Spiel etwas Anlaufzeit, ehe sich nach 69 Minuten die erste richtige Torchance entwickelte. Ein Schuss von Vladimir Bystrov sorgte für Gefahr und setzte ein erstes Ausrufezeichen in Halbzeit zwei. Fast im direkten Gegenzug hatten auch die Gäste, in Person von Óscar Cardozo, eine gute Möglichkeit.
Schönster Spielzug sorgt (fast) für Entscheidung
Das Champions-League-Spiel entwickelte sich in dieser Phase wieder zu einem richtig guten Spiel. Kein Wunder, dass Sergey Semak wiederum im Gegenzug die 2:1-Führung für die Russen erzielen konnte. Eine schöne Kombination zwischen Aleksandr Kerzhakov und Vladimir Bystrov leitete das 2:1 ein.
Verrückte Schlussphase
Die Schlussphase hatte es dann aber nochmals in sich. Zunächst konnte Óscar Cardozo in der 87. Minute den ersehnten 2:2-Ausgleich markieren. Verrückt wurde es dann aber wenige Sekunden später, als sich Maxi Pereira einen Fehler in der Defensive leistete, eine Ball nicht richtig klären konnte, und Roman Shirokov die erneute Führung über die Linie drücken konnte. Erst zum zweiten Mal gelangen den Russen drei Tore in einem Champions-League-Spiel und zum zweiten Mal gegen ein portugiesisches Team. Bei dem 3:2 blieb es letztlich auch – für Zenit St. Petersburg ein großer Schritt in Richtung Champions-League-Viertelfinale.
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Tor
Eigentor
Elfmeter
Elfmeter verschossen
Gelbe Karte
Vorlage
Elfmeter gehalten
Tor Elfmeterschießen
Fehlversuch Elfmeterschießen
Gelb-Rote Karte
Rote Karte
Einwechslung
Auswechslung
Verletzung
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News zum Spiel
Top-Torjäger
| Spieler | Tore | Elfmeter | |
|---|---|---|---|
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Lionel Messi
Angriff Barcelona |
14 | 4 |
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Mario Gomez
Angriff Bayern |
13 | 0 |
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Cristiano Ronaldo
Angriff Real Madrid |
10 | 2 |
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Karim Benzema
Angriff Real Madrid |
7 | 0 |
|
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Didier Drogba
Angriff Chelsea |
6 | 0 |

