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Dezember 20, 2011 7:00 nachm. CET
easyCredit-Stadion — Nürnberg
Schiedsrichter: K. Kircher
Zuschauer: 48548
Hegeler und Didavi bleiben blass und Prib wird zum Helden
Eine gute Halbzeit reicht den Fürthern für den Sieg gegen Nürnberg und den Viertelfinaleinzug im DFB-Pokal. Prib wird durch den Siegtreffer zum Helden.
Von Dennis Nagel
Der Torhüter hatte nicht viel zu tun, wenn er mal was zu tun hatte, dann war er zur Stelle. Beim Gegentor konnte er Nichts machen.
Hatte in der Defensive nicht viel zu tun. Deshalb stürmte er oft mit nach vorne und spielte einige gute Flanken, aber sein Passspiel hat noch Luft nach oben.
Stand in der Defensive sehr stabil und wirkte auch sehr ballsicher, aber beim Gegentor sah er nicht gut aus. In der Offensive war er bei Standards oft anspielbar.
Spielte nicht stark. Er hatte ein schlechtes Stellungsspiel, aber er konnte mit einer Torchance auf sich aufmerksam machen. Beim Gegentor sah er nicht gut aus.
War zwar fast an jeder Offensivaktion der Nürnberger beteiligt, aber davon gab es ja nicht viele. Deshalb hatte man den Spielmacher kaum gesehen.
Konnte eindeutig nicht an seine Leistung anknüpfen. Er verlor viele Zweikämpfe und spielte viele Fehlpässe.
Ging in viele Zweikämpfe. Am Spielaufbau beteiligte er sich viel zu wenig.
Räumte viel vor der Abwehr ab, aber in der zweiten Hälfte baute er stark ab und wurde ausgewechselt.
Hatte große Probleme mit Schröck in der ersten Halbzeit. Allerdings in der zweiten Hälfte tat er viel für die Offensive, da sich Fürth zurückgezogen hatte.
Behauptete immer wieder den Ball, aber er konnte fast nie jemanden anspielen, da die sich nicht angeboten haben. Deshalb hatte der Tscheche eine sehr unglückliche Partie.
Der Stürmer der auf dem linken Flügel begann, war ein Aktivposten in der Offensive. Allerdings hat ihm beim Abschluss die Kaltschnäuzigkeit gefehlt. Sonst wäre das Spiel anders ausgegangen.
Fing oft Pässe der Fürther ab und unterband somit die Konter der Gäste. Darüber Hinaus flankte er zwei oder dreimal stark in den Strafraum der Fürther, aber auch hier konnte die Stürmer die Chancen nicht verwerten.
Kam spät für Maroh.
Brachte mit seiner Einwechslung sehr viel Schwung in Offensive der Nürnberger. Er dribbelte sich immer wieder bis zur Grundlinie und flankte dann in den Strafraum, aber die Stürmer konnten seine Flanken nicht in Tore ummünzen.
Hatte einiges zu tun. Doch alles was auf sein Tor kam, konnte er parieren. Bei seinen Abschlägen sah nicht so gut aus.
Bildete zusammen mit Mavraj ein starkes Duo Innenverteidiger-Duo. Allerdings wirkten die beiden in der Schlussphase nicht so sicher, wie in der ersten Halbzeit.
Er gewann viele Zweikämpfe gegen die Stürmer von Nürnberg und fing auch sehr viele Pässe in die Spitze ab. Zum Schluss wirkte er ein wenig müde.
In der Defensive war der Linksfuß kaum zu überwinden. Darüber Hinaus legte er, per starken Eckball, den Führungs-und Siegtreffer auf.
Machte eine super Partie. Er dribbelte seinen Gegenspieler Feulner Knoten in die Beine. In der Schlussphase half er mit seiner Ballsicherheit in der Defensive aus.
In der ersten Halbzeit spielte er stark in der Defensive, aber nach Vorne machte er zu wenig. Nach dem Seitenwechsel sah er die Gelb-Rote Karte.
Spielte viele Sicherheitspässe. Er hatte nicht das Selbstvertrauen wie seine Kollegen. Schwache Partie von ihm.
Half immer wieder in der Defensive aus. In der Offensive konnte er mit einem Weitschuss glänzen. Der parierte Weitschuss führte zur Ecke, die wiederum zum Führungs- und Siegtreffer führte.
Stieß immer wieder mal in den Strafraum der Nürnberger rein. Er köpfte seinen Klub ins Viertelfinale.
Konnte sich nicht wirklich gegen Wollscheid und Maroh durchsetzen. Allerdings behauptete er den Ball einige Male und verteilte diese.
Er beschäftigte die Defensive von Nürnberg über die gesamte Partie. Die Abwehrspieler konnten ihm nur selten den Ball abknüpfen.
Wurde für Nöthe eingewechselt, nach dem Nehrig Gelb-Rot gesehen hat, um die Defensive zu stabilisieren, was ihm auch gelang. Er schmiss sich in jeden Zweikampf.
Kam für den Siegtorschützen Prib. Musste die letzten 20 Minuten hinten aushelfen, was er auch gut gemacht hat.
| Wettbewerb | |
| Position | |
| Ranking |
| Spielername | Position | Team | Note |
|---|---|---|---|
| 1. Sven Ulreich | Tor | VfB Stuttgart | 3.67 |
| 2. Mats Hummels | Abwehr | BV Borussia Dortmund | 3.40 |
| 3. Shinji Kagawa | Mittelfeld | BV Borussia Dortmund | 3.38 |
| 4. Roman Weidenfeller | Tor | BV Borussia Dortmund | 3.33 |
| 5. Robert Lewandowski | Angriff | BV Borussia Dortmund | 3.20 |
| 6. Mitchell Langerak | Tor | BV Borussia Dortmund | 3.17 |
| 7. Cristian Molinaro | Abwehr | VfB Stuttgart | 3.17 |
| 8. Olivier Occean | Angriff | Greuther Fürth | 3.17 |
| 9. Sercan Sararer | Mittelfeld | Greuther Fürth | 3.17 |
| 10. Cacau | Angriff | VfB Stuttgart | 3.17 |
| 11. Neven Subotic | Abwehr | BV Borussia Dortmund | 3.13 |
| 12. Rafinha | Mittelfeld | FC Bayern München | 3.13 |
| 13. Sebastian Kehl | Mittelfeld | BV Borussia Dortmund | 3.10 |
| 14. Manuel Neuer | Tor | FC Bayern München | 3.10 |
| 15. Max Grün | Tor | Greuther Fürth | 3.00 |
| 16. Philipp Lahm | Abwehr | FC Bayern München | 3.00 |
| 17. Jakub Blaszczykowski | Mittelfeld | BV Borussia Dortmund | 3.00 |
| 18. Filip Daems | Abwehr | Borussia Mönchengladbach | 3.00 |
| 19. Ilkay Gündogan | Mittelfeld | BV Borussia Dortmund | 3.00 |
| 20. Juan Fernando Arango | Mittelfeld | Borussia Mönchengladbach | 3.00 |
| Spieler | Tore | Elfmeter | |
|---|---|---|---|
|
|
Robert Lewandowski
Angriff Dortmund |
7 | 0 |
|
|
Klaas-Jan Huntelaar
Angriff Schalke |
5 | 0 |
|
|
Adrian Ramos
Angriff Hertha BSC |
4 | 0 |
|
|
Cacau
Angriff VfB Stuttgart |
3 | 0 |
|
|
Markus Feulner
Mittelfeld Nürnberg |
3 | 0 |

