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Abpfiff
Dezember 21, 2011 8:30 nachm. CET
Mercedes-Benz-Arena — Stuttgart
Schiedsrichter: P. Gagelmann
Zuschauer: 38600
Dezember 21, 2011 8:30 nachm. CET
Mercedes-Benz-Arena — Stuttgart
Schiedsrichter: P. Gagelmann
Zuschauer: 38600
Ulreich und Cacau sorgen für den Stuttgarter Einzug in das DFB-Pokal-Viertelfinale
Viele Chancen, aber zu wenig Tore – ein Pokalfight vom feinsten lieferten sich Stuttgart und Hamburg ab. Der HSV scheiterte stets an VfB-Schlussmann Ulreich. Cacau traf doppelt.
Von Sebastian Heier
Getty Images
Stuttgart. Einen positiven Jahresabschluss hatten am Mittwochabend der VfB Stuttgart und der Hamburger SV fest im Blick. Beide Bundesligisten kämpften im direkten Duell um den Einzug in das Viertelfinale des DFB-Pokals. Am Ende durften die Stuttgarter nach einem knappen 2:1-Sieg jubeln.
Jansen hat das 1:0 auf dem Kopf
Bei eisigen Temperaturen erwischten die Hamburger den besseren Start. Der HSV, der vor der Partie in Stuttgart unter Thorsten Fink noch ungeschlagen war, hatte nach elf gespielten Minuten die erste Möglichkeit des Abends. Töres Flanke auf den zweiten Pfosten und ein starker Kopfball von Marcell Jansen wären fast für das 1:0 verantwortlich gewesen – VfB-Schlussmann Ulreich reagierte jedoch zu gut und parierte den Kopfball aus knapp acht Metern.
Cacau nutzt HSV-Fehler zur Führung
Von dem besseren Start der Gäste ließen sich die Stuttgarter allerdings nicht beeindrucken. Ein Fehlpass in der Spieleröffnung leitete in der 23. Minute die 1:0-Führung der Schwaben ein. Cacau profitierte am Ende sogar noch von einem verunglückten Abwehrversuch von Bruma und schob das Leder eiskalt zum 1:0 über die Linie. In der Folgezeit verloren die „Rothosen“ den Faden im Spiel und die Schwaben dominierten das Geschehen.
HSV kommt stark zurück – Cacau zum zweiten Mal
Nach dem Seitenwechsel kamen die Hamburger mit Schwung aus der Kabine zurück. Es entwickelte sich fortan ein echter Pokalfight, in dem die Gäste von der Elbe zum schnellen Ausgleich kamen. In der 54. Minute sorgte ausgerechnet der Stuttgarter Kvist mit einem Eigentor für das 1:1. Unbeeindruckt vom guten Start der „Rothosen“ markierte Cacau nur acht Minuten später die erneute 2:1-Führung für die Schwaben.
Ulreich hält Stuttgarts Führung fest
In der Folgezeit scheiterten die Hamburger vor allem immer wieder am starken VfB-Schlussmann Sven Ulreich. Ob der eingewechselte Robert Tesche (70.), Guerrero freistehend (76.) vor dem Stuttgarter Tor oder Mladen Petric‘ Kopfball (79.), stets war der VfB-Keeper als Letzter am Ball. Der Hamburger SV kam nicht mehr zum erhofften Ausgleich, sodass die Stuttgarter den Einzug in das Viertelfinale des DFB-Pokals perfekt machen konnten.
Jansen hat das 1:0 auf dem Kopf
Bei eisigen Temperaturen erwischten die Hamburger den besseren Start. Der HSV, der vor der Partie in Stuttgart unter Thorsten Fink noch ungeschlagen war, hatte nach elf gespielten Minuten die erste Möglichkeit des Abends. Töres Flanke auf den zweiten Pfosten und ein starker Kopfball von Marcell Jansen wären fast für das 1:0 verantwortlich gewesen – VfB-Schlussmann Ulreich reagierte jedoch zu gut und parierte den Kopfball aus knapp acht Metern.
Cacau nutzt HSV-Fehler zur Führung
Von dem besseren Start der Gäste ließen sich die Stuttgarter allerdings nicht beeindrucken. Ein Fehlpass in der Spieleröffnung leitete in der 23. Minute die 1:0-Führung der Schwaben ein. Cacau profitierte am Ende sogar noch von einem verunglückten Abwehrversuch von Bruma und schob das Leder eiskalt zum 1:0 über die Linie. In der Folgezeit verloren die „Rothosen“ den Faden im Spiel und die Schwaben dominierten das Geschehen.
HSV kommt stark zurück – Cacau zum zweiten Mal
Nach dem Seitenwechsel kamen die Hamburger mit Schwung aus der Kabine zurück. Es entwickelte sich fortan ein echter Pokalfight, in dem die Gäste von der Elbe zum schnellen Ausgleich kamen. In der 54. Minute sorgte ausgerechnet der Stuttgarter Kvist mit einem Eigentor für das 1:1. Unbeeindruckt vom guten Start der „Rothosen“ markierte Cacau nur acht Minuten später die erneute 2:1-Führung für die Schwaben.
Ulreich hält Stuttgarts Führung fest
In der Folgezeit scheiterten die Hamburger vor allem immer wieder am starken VfB-Schlussmann Sven Ulreich. Ob der eingewechselte Robert Tesche (70.), Guerrero freistehend (76.) vor dem Stuttgarter Tor oder Mladen Petric‘ Kopfball (79.), stets war der VfB-Keeper als Letzter am Ball. Der Hamburger SV kam nicht mehr zum erhofften Ausgleich, sodass die Stuttgarter den Einzug in das Viertelfinale des DFB-Pokals perfekt machen konnten.
Tor
Eigentor
Elfmeter
Elfmeter verschossen
Gelbe Karte
Vorlage
Elfmeter gehalten
Tor Elfmeterschießen
Fehlversuch Elfmeterschießen
Gelb-Rote Karte
Rote Karte
Einwechslung
Auswechslung
Verletzung
Goal.com Note
Man of the Match der Redaktion
Flop of the Match der Redaktion
Top & Flop Rang
Man of the Match der User
Flop of the Match der User
News zum Spiel
Top-Torjäger
| Spieler | Tore | Elfmeter | |
|---|---|---|---|
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Robert Lewandowski
Angriff Dortmund |
7 | 0 |
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Klaas-Jan Huntelaar
Angriff Schalke |
5 | 0 |
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Adrian Ramos
Angriff Hertha BSC |
4 | 0 |
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Cacau
Angriff VfB Stuttgart |
3 | 0 |
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Markus Feulner
Mittelfeld Nürnberg |
3 | 0 |