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Abpfiff
Februar 5, 2012 6:00 nachm. CET
Şükrü Saracoğlu Stadyumu — İstanbul
Schiedsrichter: Ö. Yankaya
Februar 5, 2012 6:00 nachm. CET
Şükrü Saracoğlu Stadyumu — İstanbul
Schiedsrichter: Ö. Yankaya
Istanbul-Derby: Fenerbahce siegt mit 2:0 gegen Besiktas
Besiktas war lange Zeit die überlegene Mannschaft und Fenerbahce verteidigte mit Mann und Maus - und machte die Tore.
Von Tayfun Gökdal und Christian Ehrhardt
www.besiktas.org
Istanbul. It’s Derby-Time in Turkey. Die gesamte Fußball-Türkei sah heute ein Derby, dessen Sieger nicht verdientermaßen mit drei Punkten vom Platz ging. Fenerbahce Istanbul behielt die Zähler nach dem 2:0 (1:0) im heimischen Sükrü-Saracoglu-Stadion gegen Besiktas Istanbul.
Vor dem Spiel waren die Vorzeichen unterschiedlicher denn je. Vor allem die Fenerbahce-Fans waren gespannt auf den 10 Millionen Euro schweren Transfer Moussa Sow. Während Fener aus dem vollem Schöpfen konnte, musste „Kartal“ mehrere schwerwiegende Ausfälle kompensieren. Sechs Verletzte und zwei Gesperrte zwangen Besiktas-Coach Carlos Carvalhal dazu, eine ordentliche „Notlösung“ zu finden. Und diese Not-Elf brachte den Tabellenzweiten an den Rand einer Niederlage.
Verhaltener Beginn – Führung durch Yobo
Das Spiel startete äußerst verkrampft, jedoch zeichnete sich eine Dominanz von Fener ab. Die erste nennenswerte Chance gab es durch Miroslav Stoch nach neun Minuten, der knapp am Tor vorbei zielte. Wenig später fiel die Führung nach einer Ecke von Alex, die von Gökhan Gönül verlängert und von Joseph Yobo vollstreckt wurde. Zu diesem Zeitpunkt ging das Tor in Ordnung.

Fener dominiert, Besiktas zu passiv
Es war ein Auftakt nach Maß für den Gastgeber, derzusehens von der Besiktas-Taktik profitierte. Denn der Rivale beschränkte sich auf die Defensive und entwickelte kaum Zug zum Tor. Die gefährlichen Konter wurden oftmals von Filip Holosko nicht konsequent zu Ende geführt. Die beste Chance der Gäste vergab Egemen, dessen Kopfball Emre Belözoglu kurz vor der Linie klärte.
Mit Führung in die Kabine
Fenerbahce wusste das Spiel zu kontrollieren und auch zum Torabschluss zu kommen. Baronis Gewaltschuss konnte Cenk Gönen mit einer Glanzparade klären. Mit dem 1:0 endete der erste Durchgang.
Rollentausch in Halbzeit zwei
Nach dem Seitenwechsel begannen beide Teams erneut verhalten, doch diesmal kippte der Spielverlauf. Mit fortlaufender Zeit nahm der Gast das Heft in die Hand und drängte Fenerbahce in die eigene Defensive. Was die Spieler auf dem Platz versuchten, gelang den Fans auf den Rängen. Die Besiktas-Fans randalierten in ihrem Gästeblock und zündeten regelrecht ein Feuerwerk ab. Unschöne Bilder waren zu sehen, als neben den bengalischen Feuern ein Schild abbrannte.
Ernst vergibt gleich zwei Mal den Ausgleich
Die Angriffe der Gäste wurden immer gefährlicher und es entwickelten sich Großchancen. Der Ex-Bundesligaprofi Fabian Ernst hatte den Ausgleich praktisch auf dem Fuß, doch er vergab nach toller Vorlage von Mustafa Pektemek freistehend vor Fener-Keeper Volkan. In der 72. Minute ballerte Ernst den Ball an die Latte.

Neuzugang Sow besiegelt Besiktas-Pleite
Gegen Ende der Partie schwand die Konzentration beider Mannschaften, was insbesondere durch die zahlreich ungenauen Flanken der Besiktas-Akteure deutlich wurde. Fener konzentrierte sich nur darauf, das Ergebnis über die Zeit zu bringen. In der Nachspielzeit der Partie konnte der neu gekommene Moussa Sow nach schönem Spielzug über Stoch und dem eingewechselten Caner Erkin den Ball ins leere Gehäuse schieben und so sein Debüt-Tor erzielen.
Eure Meinung: Muss Besiktas noch um den Play-Off-Platz bangen?
Vor dem Spiel waren die Vorzeichen unterschiedlicher denn je. Vor allem die Fenerbahce-Fans waren gespannt auf den 10 Millionen Euro schweren Transfer Moussa Sow. Während Fener aus dem vollem Schöpfen konnte, musste „Kartal“ mehrere schwerwiegende Ausfälle kompensieren. Sechs Verletzte und zwei Gesperrte zwangen Besiktas-Coach Carlos Carvalhal dazu, eine ordentliche „Notlösung“ zu finden. Und diese Not-Elf brachte den Tabellenzweiten an den Rand einer Niederlage.
Verhaltener Beginn – Führung durch Yobo
Das Spiel startete äußerst verkrampft, jedoch zeichnete sich eine Dominanz von Fener ab. Die erste nennenswerte Chance gab es durch Miroslav Stoch nach neun Minuten, der knapp am Tor vorbei zielte. Wenig später fiel die Führung nach einer Ecke von Alex, die von Gökhan Gönül verlängert und von Joseph Yobo vollstreckt wurde. Zu diesem Zeitpunkt ging das Tor in Ordnung.

Fener dominiert, Besiktas zu passiv
Es war ein Auftakt nach Maß für den Gastgeber, derzusehens von der Besiktas-Taktik profitierte. Denn der Rivale beschränkte sich auf die Defensive und entwickelte kaum Zug zum Tor. Die gefährlichen Konter wurden oftmals von Filip Holosko nicht konsequent zu Ende geführt. Die beste Chance der Gäste vergab Egemen, dessen Kopfball Emre Belözoglu kurz vor der Linie klärte.
Mit Führung in die Kabine
Fenerbahce wusste das Spiel zu kontrollieren und auch zum Torabschluss zu kommen. Baronis Gewaltschuss konnte Cenk Gönen mit einer Glanzparade klären. Mit dem 1:0 endete der erste Durchgang.
Rollentausch in Halbzeit zwei
Nach dem Seitenwechsel begannen beide Teams erneut verhalten, doch diesmal kippte der Spielverlauf. Mit fortlaufender Zeit nahm der Gast das Heft in die Hand und drängte Fenerbahce in die eigene Defensive. Was die Spieler auf dem Platz versuchten, gelang den Fans auf den Rängen. Die Besiktas-Fans randalierten in ihrem Gästeblock und zündeten regelrecht ein Feuerwerk ab. Unschöne Bilder waren zu sehen, als neben den bengalischen Feuern ein Schild abbrannte.
Ernst vergibt gleich zwei Mal den Ausgleich
Die Angriffe der Gäste wurden immer gefährlicher und es entwickelten sich Großchancen. Der Ex-Bundesligaprofi Fabian Ernst hatte den Ausgleich praktisch auf dem Fuß, doch er vergab nach toller Vorlage von Mustafa Pektemek freistehend vor Fener-Keeper Volkan. In der 72. Minute ballerte Ernst den Ball an die Latte.

Neuzugang Sow besiegelt Besiktas-Pleite
Gegen Ende der Partie schwand die Konzentration beider Mannschaften, was insbesondere durch die zahlreich ungenauen Flanken der Besiktas-Akteure deutlich wurde. Fener konzentrierte sich nur darauf, das Ergebnis über die Zeit zu bringen. In der Nachspielzeit der Partie konnte der neu gekommene Moussa Sow nach schönem Spielzug über Stoch und dem eingewechselten Caner Erkin den Ball ins leere Gehäuse schieben und so sein Debüt-Tor erzielen.
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Eigentor
Elfmeter
Elfmeter verschossen
Gelbe Karte
Vorlage
Elfmeter gehalten
Tor Elfmeterschießen
Fehlversuch Elfmeterschießen
Gelb-Rote Karte
Rote Karte
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Auswechslung
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News zum Spiel
Top-Torjäger
| Spieler | Tore | Elfmeter | |
|---|---|---|---|
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Burak Yılmaz
Angriff Trabzonspor |
33 | 5 |
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P. Webó
Angriff İstanbul BB |
15 | 1 |
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Eneramo Michael
Angriff Sivasspor |
15 | 1 |
|
|
Hervé Tum
Angriff Gençlerbirliği |
15 | 0 |
|
|
Diomansy Kamara
Angriff Eskişehirspor |
15 | 0 |