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Abpfiff
Januar 29, 2012 6:00 nachm. CET
Şükrü Saracoğlu Stadyumu — İstanbul
Schiedsrichter: B. Simsek
Januar 29, 2012 6:00 nachm. CET
Şükrü Saracoğlu Stadyumu — İstanbul
Schiedsrichter: B. Simsek
Miroslav Stoch
Fenerbahce
Fenerbahce
Miroslav Stoch
Fenerbahce
Fenerbahce
Özer Hurmacı
Fenerbahce
Fenerbahce
Özer Hurmacı
Fenerbahce
Fenerbahce
Jubiläum: Fenerbahces tausendster Sieg in der Süper Lig!
Beim Heimspiel gegen Mersin ging es nicht nur um drei Punkte und den Anschluss an Galatasaray, sondern es ging um einen Eintrag in die Geschichtsbüche: 1.000 Ligasiege für Fener!
Von Christian Ehrhardt
fenerbahce.org
Istanbul. Der 23. Spieltag der türkischen Süper Lig hatte es in sich. Und das nicht nur wettertechnisch, denn Istanbul versinkt derzeit im Schnee. Mersin İdman Yurdu musste in Istanbul gegen den türkischen Rekordmeister und Tabellenzweiten Fenerbahce Istanbul antreten. Bei einem Sieg hatten die Kanarienvögel die Möglichkeit, sich als erster türkischer Verein in die Geschichtsbücher der Liga einzutragen, der 1.000 Ligasiege auf dem Konto verbucht. Drei Punkte, nur noch zwei Punkte Rückstand auf Tabellenführer Galatasaray Istanbul und der erste Verein der Türkei, der in der höchsten Spielklasse 1.000 Spiele gewinnt – klar, dass das Fener-Team auch bei eisiger Kälte hoch motiviert war und am Ende verdient mit 2:1 gewinnen konnte. Der Sieg für die Annalen.
Fenerbahce mit Volldampf gegen die Schnee und Kälte
Es waren unangenehme Bedingungen für ein Fußballspiel. Fast pünktlich zum Spielbeginn setzte der Schneefall wieder ein, der Istanbul und weite Teile der Türkei im Würgegriff hält. Doch Fenerbahce ließ sich vom Wetter nicht beeindrucken und versuchte vom Anpfiff an das Spiel zu kontrollieren. In der sechsten Minute passte Stoch hervorragend zu Alex, der ohne zu zögern aufs Tor hielt und knapp verfehlte. Zwei Minuten später versuchte es Caner über die linke Seite und flankte mustergültig auf Alex. Der Brasilianer leitete den Ball in den Strafraum und der Rettungsversuch von Cagdas verließ nicht den Gefahrenbereich, sondern landete punktgenau bei Bienvenu. Der Kameruner hatte keine Probleme die Kugel zum 1:0 für den Rekordmeister zu versenken.
Fener klar überlegen
Wer mit Gegenwehr von Mersin IY gerechnet hatte, der sah sich getäuscht. Fener drückte weiter. Zuerst hatte Alex in der 20. Minute die Chance nach einer Ballstafette über Bienvenu und Özer zu erhöhen, doch er verfehlte sein Ziel erneut. Eine Minute später zappelte der Ball im Netz, nachdem Yobo Mitspieler Özer schickte, der trocken einnetzte – doch der Linienrichter erkannte auf Abseitsstellung. Vier Minuten später durfte sich wieder Alex versuchen – und scheiterte diesmal an Mersin-Keeper Sehic.
In der 39. Minute war es dann doch so weit und Alex konnte seinen Treffer markieren. Sein Eckball wurde noch von der Mersinverteidigung abgewehrt, doch Alex schnappte sich den Ball erneut, ließ sie Verteidiger stehen wie Slalomstangen und zog trocken mit links ab – 2:0 für Fenerbahce. Mit dem Ergebnis ging es dann auch in die Pause.
Mersin wie verwandelt in Halbzeit 2
Zum Start der zweiten Halbzeit war Mersin nicht wiederzuerkennen. Druckvoll, nach vorne orientiert und das mit schönen Fußball. In der 54. Minute passte Erdal zu Moritz, der den Ball an den Verteidigern vorbei zu Buena bugiserte. Der zog - völlig freistehend - ab und verfehlte das Tor um Haaresbreite. In der 57. Minute kam Erhan Güven über den rechten Flügel in den Strafraum und flankte den Ball in die Mitte, wo sich Nduka hochschraubte und mit einem Kopfball das 2:1 in trockene Tücher brachte.
Fener hält dagegen
In der 66. versuchte Bienvenu über den rechten Flügel Alex im Strafraum anzuspielen - doch der verpasste die Kugel nur knapp. In der 69. Minute wieder eine Großchance zum Ausgleich für Mersin. Eckball durch Bueno, der an der Fener-Verteidigung abprallte und am Elfmeterpunkt vor Erdal liegen blieb. Der völlig freistehende Erdal zog durch - aber Volkan konnte das Geschoss mit Mühe abwehren. In der 75. Minute hätte Alex alles klar machen, nachdem der Ball sehr gut über Özer und Caner lief. Doch der Pass, der Alex im Strafraum erreichte, war etwas zu ungenau gespielt und so verzog Alex knapp.
Alle Bemühungen von Mersin IY konnten Fenerbahce nicht mehr in ernsthafte Gefahr bringen und so blieb es beim 2-1 für Fener, was auf Grund der extrem einseitigen ersten Hälfte absolut verdient war. Drei Punkte gewonnen, den Abstand auf Galatasaray auf zwei Punkte verkürzt und einen Rekord für die Geschichtsbücher erzielt – es war ein guter Abend für die Mannen von Aykut Kocaman.
Eure Meinung: Wird es Fenerbahce doch noch schaffen können, sich an Galatsaray vorbei zu schleichen oder profitiert am Ende Besiktas als lachender Dritter von Zweikampf der alten Kontrahenten?
Fenerbahce mit Volldampf gegen die Schnee und Kälte
Es waren unangenehme Bedingungen für ein Fußballspiel. Fast pünktlich zum Spielbeginn setzte der Schneefall wieder ein, der Istanbul und weite Teile der Türkei im Würgegriff hält. Doch Fenerbahce ließ sich vom Wetter nicht beeindrucken und versuchte vom Anpfiff an das Spiel zu kontrollieren. In der sechsten Minute passte Stoch hervorragend zu Alex, der ohne zu zögern aufs Tor hielt und knapp verfehlte. Zwei Minuten später versuchte es Caner über die linke Seite und flankte mustergültig auf Alex. Der Brasilianer leitete den Ball in den Strafraum und der Rettungsversuch von Cagdas verließ nicht den Gefahrenbereich, sondern landete punktgenau bei Bienvenu. Der Kameruner hatte keine Probleme die Kugel zum 1:0 für den Rekordmeister zu versenken.
Fener klar überlegen
Wer mit Gegenwehr von Mersin IY gerechnet hatte, der sah sich getäuscht. Fener drückte weiter. Zuerst hatte Alex in der 20. Minute die Chance nach einer Ballstafette über Bienvenu und Özer zu erhöhen, doch er verfehlte sein Ziel erneut. Eine Minute später zappelte der Ball im Netz, nachdem Yobo Mitspieler Özer schickte, der trocken einnetzte – doch der Linienrichter erkannte auf Abseitsstellung. Vier Minuten später durfte sich wieder Alex versuchen – und scheiterte diesmal an Mersin-Keeper Sehic.
In der 39. Minute war es dann doch so weit und Alex konnte seinen Treffer markieren. Sein Eckball wurde noch von der Mersinverteidigung abgewehrt, doch Alex schnappte sich den Ball erneut, ließ sie Verteidiger stehen wie Slalomstangen und zog trocken mit links ab – 2:0 für Fenerbahce. Mit dem Ergebnis ging es dann auch in die Pause.

Mersin wie verwandelt in Halbzeit 2
Zum Start der zweiten Halbzeit war Mersin nicht wiederzuerkennen. Druckvoll, nach vorne orientiert und das mit schönen Fußball. In der 54. Minute passte Erdal zu Moritz, der den Ball an den Verteidigern vorbei zu Buena bugiserte. Der zog - völlig freistehend - ab und verfehlte das Tor um Haaresbreite. In der 57. Minute kam Erhan Güven über den rechten Flügel in den Strafraum und flankte den Ball in die Mitte, wo sich Nduka hochschraubte und mit einem Kopfball das 2:1 in trockene Tücher brachte.
Fener hält dagegen
In der 66. versuchte Bienvenu über den rechten Flügel Alex im Strafraum anzuspielen - doch der verpasste die Kugel nur knapp. In der 69. Minute wieder eine Großchance zum Ausgleich für Mersin. Eckball durch Bueno, der an der Fener-Verteidigung abprallte und am Elfmeterpunkt vor Erdal liegen blieb. Der völlig freistehende Erdal zog durch - aber Volkan konnte das Geschoss mit Mühe abwehren. In der 75. Minute hätte Alex alles klar machen, nachdem der Ball sehr gut über Özer und Caner lief. Doch der Pass, der Alex im Strafraum erreichte, war etwas zu ungenau gespielt und so verzog Alex knapp.
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Tor
Eigentor
Elfmeter
Elfmeter verschossen
Gelbe Karte
Vorlage
Elfmeter gehalten
Tor Elfmeterschießen
Fehlversuch Elfmeterschießen
Gelb-Rote Karte
Rote Karte
Einwechslung
Auswechslung
Verletzung
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Match-Zentrale
Times In CET
News zum Spiel
Top-Torjäger
| Spieler | Tore | Elfmeter | |
|---|---|---|---|
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Burak Yılmaz
Angriff Trabzonspor |
33 | 5 |
|
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P. Webó
Angriff İstanbul BB |
15 | 1 |
|
|
Eneramo Michael
Angriff Sivasspor |
15 | 1 |
|
|
Hervé Tum
Angriff Gençlerbirliği |
15 | 0 |
|
|
Diomansy Kamara
Angriff Eskişehirspor |
15 | 0 |