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Abpfiff
Januar 14, 2012 6:00 nachm. CET
Türk Telekom Arena — Istanbul
Schiedsrichter: M. Abitoglu
Januar 14, 2012 6:00 nachm. CET
Türk Telekom Arena — Istanbul
Schiedsrichter: M. Abitoglu
Milan Baros
Galatasaray
Galatasaray
Johan Elmander
Galatasaray
Galatasaray
Larris Mabiala
Kardemir Karabük
Kardemir Karabük
Luton Shelton
Kardemir Karabük
Kardemir Karabük
Terim stellt mit Galatasaray Derwalls Rekord ein
Karabükspor ist mit 5:1 gegen Galatasaray im Kühlschrank von Istanbul untergegangen. Zuerst litt Istanbul unter einem Stromausfall und auch für Karabük gingen die Lichter aus.
Von Christian Ehrhardt
Milan Baros ve Johan Elmander'in gol sevinci (galatasaray.org)
Istanbul. Am 20. Spieltag der türkischen Süper Lig hatte Galatasaray Istanbul keine große Mühe mit dem Gegner Kardemir Karabükspor. Mit 5:1 wurde der in allen Belangen völlig überforderte Gegner aus dem Stadion geschossen. Durch diesen Sieg seiner Löwen hat Fatih Terim die Rekordsiegesserie von Galatasaray, die in der Saison 87/88 unter Führung von Jupp Derwall aufgestellt wurde, eingestellt. Mit einem Sieg am kommenden Spieltag könnte Terim Derwall ganz aus den Rekordbüchern der Cimbom streichen.
Atemberaubendes Tempo der Löwen
Galatasaray ließ von der ersten Spielsekunde an keinerlei Zweifel aufkommen, wer Herr im Haus ist und wer das Spiel mit aller Macht gewinnen will. Schon in der zweiten Spielminute klingelte es im Kasten von Karabükspor. Elmander tankte sich wunderbar durch und passte mustergültig zu Milan Baros Der hatte wahrlich keine Mühe, sehenswert das 1:0 für die Löwen vor heimischer Kulisse, die (wegen des stundenlangen Stromausfalls in Istanbul sehr spärlich ausfiel, zu erzielen. Keeper Orkun ärgerte sich zwar im Nachgang zum Tor, aber er war absolut chancenlos.
Chance reihte sich an Chance
Emre in der 10. Minute, wieder Emre in der 19. Minute und Elmander in der 41. Minute hatten erstklassige Möglichkeiten, das Spiel bis dahin schon zu entscheiden. So mussten die Zuschauer bis zur Minute 44 warten, um erneut jubeln zu können. Das, was sich über die ganze erste Halbzeit ankündigte, wurde umgesetzt. Eine Ecke von Selcuk findet zielgenau den völlig frei stehenden Elmander und der setzte die Kugel unbedrängt in die Maschen von Karabük. In der Nachspielzeit musste Karabük noch den Verlust von Mabiala hinnehmen, der nach seiner zweiten Gelben vorzeitg unter die Dusche durfte - bei der Kälte von Istanbul eher Gnade als Strafe.

Das muntere Toreschießen ging weiter
Gala legte los wie die Feuerwehr. Nachdem Elmander in der 48. Minute elfmeterreif im Strafraum fiel, zögerte der Unparteiische keine Sekunde, um auf den Punkt zu zeigen. Die Aufgabe wurde von Felipe Melo übernommen, der aus seiner Sicht rechts unten einnetzte – 3:0 für die Löwen. Nach seinem Tor zeigte Melo deutlich, für wen sein Herz schlägt – Cimbom. Wenn das kein Ansporn ist, ihn final zu kaufen. In der 66. Spielminute geschah das, was man kaum für möglich gehalten hätte – Karabükspor erzielte ein Tor. Sarp, ehemals ein Löwe, verkürzte mit einem sehenswerten Kopfball nach einem Freistoss auf 3:1.
Elmander und Baytar sorgten für den Endstand
Keine zwei Minuten nach dem Gegentreffer war es wieder Elmander, der das Spielgerät trocken in die Maschen setzte. Baros spielte seinen Gegner aus, passte zu Elmander und der ließ dem Keeper nicht den Hauch einer Chance – 4:1. Nachdem Selcuk in der 76. Minute die Erhöhung noch verpasste und Baros in der 82. Minute einen Lattentreffer erzielte, ließ es Engin Baytar in Minute 87 erneut rappeln. Elmander zu Baros, Baros zu Baytar – Tor zum 5:1. Kompromisslos und zum mit der Zunge schnalzen, wie eigentlich jedes Tor der Löwen, die sich hervorragend präsentierten. Mit dem Abpfiff durch Schiedsrichter Abitoglu war der Derwall-Rekord, der fast 25 Jahre gehalten hat, eingestellt. Glückwunsch an Fatih Terim und sein Team.
Eure Meinung: Wer soll/kann die Löwen diese Saison stoppen?
Atemberaubendes Tempo der Löwen
Galatasaray ließ von der ersten Spielsekunde an keinerlei Zweifel aufkommen, wer Herr im Haus ist und wer das Spiel mit aller Macht gewinnen will. Schon in der zweiten Spielminute klingelte es im Kasten von Karabükspor. Elmander tankte sich wunderbar durch und passte mustergültig zu Milan Baros Der hatte wahrlich keine Mühe, sehenswert das 1:0 für die Löwen vor heimischer Kulisse, die (wegen des stundenlangen Stromausfalls in Istanbul sehr spärlich ausfiel, zu erzielen. Keeper Orkun ärgerte sich zwar im Nachgang zum Tor, aber er war absolut chancenlos.
Chance reihte sich an Chance
Emre in der 10. Minute, wieder Emre in der 19. Minute und Elmander in der 41. Minute hatten erstklassige Möglichkeiten, das Spiel bis dahin schon zu entscheiden. So mussten die Zuschauer bis zur Minute 44 warten, um erneut jubeln zu können. Das, was sich über die ganze erste Halbzeit ankündigte, wurde umgesetzt. Eine Ecke von Selcuk findet zielgenau den völlig frei stehenden Elmander und der setzte die Kugel unbedrängt in die Maschen von Karabük. In der Nachspielzeit musste Karabük noch den Verlust von Mabiala hinnehmen, der nach seiner zweiten Gelben vorzeitg unter die Dusche durfte - bei der Kälte von Istanbul eher Gnade als Strafe.

Das muntere Toreschießen ging weiter
Gala legte los wie die Feuerwehr. Nachdem Elmander in der 48. Minute elfmeterreif im Strafraum fiel, zögerte der Unparteiische keine Sekunde, um auf den Punkt zu zeigen. Die Aufgabe wurde von Felipe Melo übernommen, der aus seiner Sicht rechts unten einnetzte – 3:0 für die Löwen. Nach seinem Tor zeigte Melo deutlich, für wen sein Herz schlägt – Cimbom. Wenn das kein Ansporn ist, ihn final zu kaufen. In der 66. Spielminute geschah das, was man kaum für möglich gehalten hätte – Karabükspor erzielte ein Tor. Sarp, ehemals ein Löwe, verkürzte mit einem sehenswerten Kopfball nach einem Freistoss auf 3:1.
Elmander und Baytar sorgten für den Endstand
Keine zwei Minuten nach dem Gegentreffer war es wieder Elmander, der das Spielgerät trocken in die Maschen setzte. Baros spielte seinen Gegner aus, passte zu Elmander und der ließ dem Keeper nicht den Hauch einer Chance – 4:1. Nachdem Selcuk in der 76. Minute die Erhöhung noch verpasste und Baros in der 82. Minute einen Lattentreffer erzielte, ließ es Engin Baytar in Minute 87 erneut rappeln. Elmander zu Baros, Baros zu Baytar – Tor zum 5:1. Kompromisslos und zum mit der Zunge schnalzen, wie eigentlich jedes Tor der Löwen, die sich hervorragend präsentierten. Mit dem Abpfiff durch Schiedsrichter Abitoglu war der Derwall-Rekord, der fast 25 Jahre gehalten hat, eingestellt. Glückwunsch an Fatih Terim und sein Team.
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Tor
Eigentor
Elfmeter
Elfmeter verschossen
Gelbe Karte
Vorlage
Elfmeter gehalten
Tor Elfmeterschießen
Fehlversuch Elfmeterschießen
Gelb-Rote Karte
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| Spieler | Tore | Elfmeter | |
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Burak Yılmaz
Angriff Trabzonspor |
33 | 5 |
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P. Webó
Angriff İstanbul BB |
15 | 1 |
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Eneramo Michael
Angriff Sivasspor |
15 | 1 |
|
|
Hervé Tum
Angriff Gençlerbirliği |
15 | 0 |
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|
Diomansy Kamara
Angriff Eskişehirspor |
15 | 0 |